SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelles

Aufsteiger Ansbach tritt an

Nico Stehle und sein Team erwarten am Samstagnachmittag den TSV Ansbach!Zum letzten Vorrundenspiel in der 3. Tischtennis-Bundesliga der Herren gibt am Samstag ab 15 Uhr mit Aufsteiger TSV 1860 Ansbach der aktuelle Tabellenletzte seine Visitenkarte in der Turnhalle der Janisschule ab.

Das Quartett des SV SCHOTT Jena will unbedingt beide Punkte in Jena behalten, um so den zweiten Tabellenplatz weiter zu festigen. Dabei präsentierten sich die Franken im bisherigen Saisonverlauf höchst heterogen. Spitzenspieler Torben Wosik, seines Zeichens langjähriger Bundesligaprofi und Nationalspieler, ist mit einer Bilanz von 12:1 Spielen bislang erfolgreichster Einzelspieler der Liga. Seine Mannschaftskameraden hingegen konnten – mit Ausnahme von Ersatzmann Manuel Kupfer am vergangenen Wochenende – jedoch noch gar keine Zähler für sich verbuchen.

„Für uns heißt es einfach noch einmal voll konzentriert ans Werk gehen und auf keinem Fall den Gegner unterschätzen, dann werden wir auch als Sieger die Tische verlassen“, formuliert SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die Erwartungshaltung an die eigene Mannschaft.

 

Nur leichte Entspannung in Sicht

Marija Jadresko greift am Wochenende wieder zum Schläger!Mit leicht entspannter Personalsituation geht die Damenéquipe des SV SCHOTT Jena am Wochenende in die letzten beiden Spiele der Vorrunde. Zumindest kann Marija Jadresko nach auskuriertem Muskelfaserriss wieder zum Schläger greifen. Mehr als ein Silberstreifen am Horizont ist das jedoch nicht, denn Spitzenspielerin Anna Baklanova wird nach wie vor schmerzlich vermisst. „Leider gibt es bei Anna noch keine gesundheitliche Verbesserung. Es ist nicht absehbar, wann sie wieder spielen kann“, fasst SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die ernüchternde Situation in knappen Worte zusammen.

Für die Partie beim unangefochtenen Tabellenführer BSC Rapid Chemnitz am Sonntagnachmittag dürfte die Aufstellung des SV SCHOTT ohnehin belanglos sein – zu übermächtig erscheinen die in dieser Saison noch verlustpunktfreien Sächsinnen, doch für das letzte Heimspiel am Samstagnachmittag, das Kellerduell der Liga gegen Tabellennachbar TB Wilferdingen, wiegt Baklanovas Ausfall schwer. „So bedarf es schon eines mittleren TT-Wunders, wenn wir gegen Wilferdingen punkten wollen“, berurteilt Chefcoach Ralf Hamrik die Ausgangslage.

 

Letzte Auswärtshürde in Neckarsulm

Gelingt Pavol Mego mit seinem Team der vierte Auswärtssieg in Folge?Die Serie von vier Auswärtsspielen in Folge geht für das Herren-Bundesligaquartett des SV SCHOTT am Sonntagnachmittag mit dem Gastspiel bei der NSU Neckarsulm zu Ende. Wie in den vorigen Partien auch erwartet die Jenaer dort erhebliche Gegenwehr, denn die Schwaben haben ihr Team mit Jens Schabacker an Position eins und Nachwuchsass Alexander Gerhold an Brett vier im Vergleich zum Vorjahr erheblich verstärkt.

Der SV SCHOTT will seinen zweiten Tabellenplatz in Neckarsulm verteidigen, wozu mindestens ein Zähler notwendig ist, denn Neckarsulm weist vier Minuspunkte auf, der SV SCHOTT derer zwei. „Wir gehen von einer Partie auf Augenhöhe aus, bei der am Ende dasjenige Team die Nase vorne haben wird, das Tagesform, Momentum und die besseren Nerven auf seiner Seite haben wird. Auch den Doppeln wird wieder große Bedeutung zukommen.“, vermutet SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend einen engen und spannenden Spielverlauf in der Neckarsulmer Ballei.

 

Dramatische Personalsituation bei den Damen

Auch Sophie Schädlich hofft auf die Gesundung ihrer Mitspielerinnen!Weiterhin von argen Personalsorgen gebeutelt steht die Damenéquipe des SV SCHOTT am Wochenende vor zwei nahezu unlösbaren Aufgaben im samstäglichen Auswärtsspiel beim VfL Sindelfingen und dem sonntäglichen Heimmatch gegen den TV Hofstetten.

Nicht genug, dass SCHOTT-Spitzenspielerin Anna Baklanova noch nicht wieder einsatzfähig ist, auch Marija Jadresko laboriert weiterhin an ihrem Muskelfaserriss im Oberschenkel, so dass aktuell noch unklar ist, ob die Kroatin am Wochenende zum Schläger greifen kann oder erneut ihre Spiele kampflos abgeben muss. „Auf uns wartet vermutlich ein weiteres ‚Augen-zu-und-durch-Wochenende‘“, schätzt SV SCHOTT-Cheftrainer Ralf Hamrik die dramatischen Personalprobleme des Teams ein. Wie seine gesunden Mitspielerinnen leidet auch er unter der Krankheits- und Verletzungsmisere des Tabellenschlusslichts. „Natürlich liegen mittlerweile bei allen die Nerven blank, denn mit einem fitten Kader stünden wir bestimmt nicht auf dem letzten Tabellenplatz.“

 

Nächster Auswärtsbrocken für die Herren

Nico Stehle und Marko Petkov sind auch im Doppel wieder gefordert!Auf die erste Herrenmannschaft des SV SCHOTT Jena wartet am Samstagabend im Gastspiel bei der TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach der nächste schwere Auswärtsbrocken. Die Rand-Karlsruher starteten als Mitfavorit auf den Titel in die Saison, konnten aber bislang nur bedingt überzeugen und weisen auf Tabellenplatz fünf rangierend bereits vier Minuspunkte auf. Insbesondere die Niederlage beim TTC Wohlbach im September wiegt für die Badener schwer.

Trotzdem ist das Team mit dem erstligaerfahrenen Slowenen Jan Zibrat, dem norwegischen Routinier Geir Andre Erlandsen, Abwehrspezialist Florian Bluhm und Marlon Spieß stark aufgestellt, so dass das SCHOTT-Quartett sein bestes Tischtennis zeigen muss, um auch in Grünwettersbach zu bestehen. Besondere Bedeutung dürfte auch in dieser Partie den Auftaktdoppeln zukommen, die – wie so oft – richtungsweisende Bedeutung für den gesamten Spielverlauf haben könnten.

 


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