SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelles

Derbyzeit

Pavol Mego will gegen Mühlhausen wieder punkten!Es ist mal wieder soweit – am Samstagnachmittag steigt in der Turnhalle der Janisschule um 15 Uhr das traditionsreiche Thüringenderby der 3. Bundesliga zwischen dem SV SCHOTT Jena und der TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen. Beide Teams haben sich nahezu zeitgleich in den vergangenen sechs Jahren aus der Oberliga bis in die 3. Bundesliga hochgearbeitet und sich dabei immer wieder miteinander in oftmals spektakulären Spielen gemessen.

Beim Aufstieg von der Ober- in die Regionalliga hatte der SV SCHOTT zunächst die Nase vorn, doch der Sprung aus der Regional- in die damals neu gegründete 3. Bundesliga gelang zuerst den Nordthüringern, ein Jahr später folgten dann die Saalestädter. In den bislang drei direkten Vergleichen in der Bundesliga hatte stets das SCHOTT-Quartett die Nase vorn, doch knapp war es immer, wie zuletzt beim hauchdünnen 6:4-SCHOTT-Sieg in der Hinrunde in Mühlhausen.

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Schwere Auswärtsaufgaben

Kathi Overhoff und ihr Team müssen am Wochenende doppelt ran!Auf die Damen des SV SCHOTT warten am Wochenende zwei schwere Auswärtsaufgaben in der 3. Bundesliga Süd. Am Samstag ab 17 Uhr gastiert das junge Team zunächst beim TV Hofstetten, der mit 16:12 Punkten auf dem komfortablen vierten Tabellenrang rangiert und den im letzten Jahr auf den letzten Drücker eingefahrenen Klassenerhalt in dieser Saison schon sicher hat. Am Sonntag um 14 Uhr schlagen die SCHOTT-Damen bei der TTG Süßen auf. Gegen die Schwäbinnen gelang in der Hinrunde ein 5:5-Unentschieden in eigener Halle. Nur zu gerne würden die Jenaerinnen dieses Ergebnis wiederholen, um sich so die Minimalchance auf den neunten Tabellenplatz zu erhalten.

 

Wohlbach’s on Fire

Das Doppel Leonard Süß (l.) und Pavol Mego ist in Wohlbach gefordert!6:2-Rückrundenpunkte, drei Siege in Folge – zwei davon gegen favorisierte Gegner – und alle Abstiegssorgen der Vorrunde hinter sich gelassen. So stellt sich die aktuelle Situation des TTC Wohlbach, dem nächsten Gegner der Bundesliga-Herren des SV SCHOTT Jena, dar. Keine Frage, Wohlbach ist wirklich „on fire“ oder zu Deutsch: „Wohlbach hat einen Lauf“.

Genau diesen Lauf will das SCHOTT-Quartett am Samstagabend im Gastspiel bei den Oberfranken stoppen und selbst den zweiten Auswärtssieg in Folge landen. Der überzeugende Auftritt der Jenaer am vergangenen Samstag in München macht dafür Mut und die Tabellensituation spricht auch für den SV SCHOTT, der auf Platz vier 18:6 Zähler aufweist im Vergleich zu den 11:15 Punkten Wohlbachs auf dem siebten Rang.

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Es ist, wie es ist…

Kathi Overhoff erwartet am Samstag den VfL Sindelfingen!„Es ist, wie es ist“, sagt SV SCHOTT-Cheftrainer Ralf Hamrik vor dem Heimspiel der Damenmannschaft gegen den VfL Sindelfingen und meint damit, dass es nicht wirklich gut aussieht für das Jenaer Damenteam. Nur vier Zähler auf der Habenseite, Platz neun in der Tabelle, sechs Zähler Rückstand auf den Tabellenachten Neckarsulm und vor allem keine Hoffnung, dass Spitzenspielerin Anna Baklanova nach ihrer Erkrankung zeitnah wieder zum Schläger greifen kann.

Für das Heimspiel gegen den aktuellen Tabellensiebten VfL Sindelfingen am Samstagnachmittag in der Turnhalle der Janisschule sieht Hamrik aber zumindest einen Lichtblick: „Da realistisch gesehen sowieso maximal noch Tabellenplatz neun im Abschlussklassement möglich ist, können wir gegen die klar favorisierten Sindelfinger völlig frei aufspielen. Vielleicht gelingt uns so ja die eine oder andere Überraschung.“

 

Ein Sieg muss her

Leonard Süß will mit seinem Team in München gewinnen!Nach dem mit 1:3 Zählern verpatzten Rückrundenauftakt gilt im Gastspiel beim abstiegsbedrohten FC Bayern München am Samstagabend für die Herren des SV SCHOTT Jena  nur eine Devise – der erste Rückrundensieg soll eingefahren werden. „Die vergangenen drei Vergleiche mit den Bayern konnten wir allesamt klar gewinnen; daran soll sich auch im vierten Aufeinandertreffen nichts ändern“, gibt Abteilungsleiter Andreas Amend die Marschrichtung für das Gastspiel im tiefen Süden aus.

Unterschätzen dürfen die Saalestädter die Gastgeber, die aktuell auf dem neunten Tabellenplatz rangieren, jedoch keinesfalls, denn diese haben unter anderem mit einem Heimerfolg gegen die TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach bereits unter Beweis gestellt, dass sie gerade zu Hause dazu in der Lage sind, jeden Gegner der Liga zu fordern. Außerdem werden die Bayern kämpferisch alles geben, um ihre Chancen im Kampf um den Klassenerhalt zu wahren und auf Platz acht der Tabelle zu klettern. Das SCHOTT-Quartett geht also gewarnt ans Werk.

 


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