SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelles

Kellerduell der Verletzungsgeplagten

Auch Marija Jadresko laborierte jüngst an einer Oberschenkelverletzung!Geteiltes Leid ist halbes Leid – so oder so ähnlich könnte man die Ausgangssituation vor der Partie zwischen dem SV SCHOTT Jena (9. Tabellenplatz, 2 Pluspunkte) und der NSU Neckarsulm (10. Tabellenplatz, 1 Pluspunkt) vor dem Aufeinandertreffen der beiden Kellerkinder der Liga am Samstag ab 15 Uhr in der Sporthalle der Janisschule beschreiben. Beide Teams haben nämlich je eine Langzeitverletzte aufzuweisen und konnten daher bislang auch noch keinen Saisonsieg einfahren.

Der entscheidende Vorteil der Gäste aus dem Schwäbischen ist jedoch, dass sie am Samstag wieder auf die Dienste ihrer genesenen Nummer zwei Wenna Tu zurückgreifen können, während man sich im Lager des SV SCHOTT keinen Illusionen über eine baldige Genesung von Spitzenspielerin Anna Baklonova hingibt. „Wir wären ja schon froh, wenn wir wüssten, dass Anna in der Rückrunde wieder spielen kann.“, beschreibt SV SCHOTT-Cheftrainer die schwierige personelle Situation und sieht sein Team daher am Samstag gegen Neckarsulm in der klaren Außenseiterrolle.

 

Moral ist gefragt

Nico Stehle will mit seinem Team in Leiselheim und Weinheim bestehen!Nach der bitteren 4:6-Heimniederlage gegen Spitzenreiter Mainz am vergangenen Sonntag muss das Bundesliga-Herrenquartett des SV SCHOTT Jena am bevorstehenden Wochenende Moral zeigen, um in den beiden schweren Auswärtsspielen bestehen zu können.

Am Samstagabend ist das Team bei Aufsteiger TV Leiselheim gefordert. Die Rand-Wormser sind mit 4:4-Zählern in der Liga angekommen. Insbesondere die schwedische Nachwuchshoffnung Anders Lind weiß mit 5:3-Bilanz im vorderen Paarkreuz zu gefallen. Am heimischen Trappenberg werden die Leiselheimer alles daran setzen, um ihrem Publikum den zweiten Heimsieg der Saison zu bescheren.

Nicht weniger Gegenwehr dürfte am Sonntagnachmittag von Gastgeber TTC Weinheim zu erwarten sein. Das runderneuerte Team, von dessen letztjährigen Spielern nur noch Routinier Björn Baum im Aufgebot geblieben ist, belegt aktuell mit 7:3 Punkten den zweiten Tabellenrang und besticht mit einer Doppelbilanz von neun Siegen bei nur einer einzigen Niederlage. Letzte Saison kassierte der SV SCHOTT beim Gastspiel in Weinheim eine knappe 4:6-Niederlage, für die sich das Team in diesem Jahr unbedingt revanchieren will.

 

Es ist angerichtet

Können Marko Petkov (r.) und Leo Süß den Siegeszug der 05er stoppen?Am Sonntagnachmittag ab 14 Uhr erwartet die Jenaer Tischtennisfreunde das erste Topspiel der 3. Bundesliga Süd der Herren in der noch jungen Saison 2016/17, wenn in der Turnhalle der Janisschule mit dem SV SCHOTT Jena und dem 1. FSV Mainz 05 die einzigen beiden verlustpunktfreien Teams der Liga aufeinandertreffen.

Die Gäste aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt haben sich vor der Saison mit dem französischen Nachwuchstalent Irvin Bertrand sowie dem weißrussischen Nationalspieler Kiryl Barabanov verstärkt und gehörten daher schon vor dem ersten Aufschlag zu den Topfavoriten auf die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Bundesliga. In ihren ersten vier Partien wurden die 05er dieser Erwartung voll und ganz gerecht; sie gaben sich keinerlei Blöße und wussten zu überzeugen, nicht zuletzt aufgrund ihrer überragenden Doppelbilanz von 7:1 Spielen.

„Mainz ist Favorit, aber vielleicht kommt es uns ja entgegen, erstmals in dieser Saison eben nicht in der Favoritenrolle zu sein.“, bewertet SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die Situation seines Teams vor dem Spitzenspiel. Gastgeber SV SCHOTT hat in der Partie keinen Druck, will aber versuchen, den Gästen vom Rhein möglichst viel Gegenwehr zu bieten.

 

SCHOTT empfängt die Bayern

Behält Pavol Mego auch am Sonntag seine weiße Weste?Die bis dato noch verlustpunktfreie 1. Herrenmannschaft des SV SCHOTT Jena empfängt am Sonntagnachmittag ab 14 Uhr in der Sporthalle der Janisschule den FC Bayern München zu ihrem dritten Saisonspiel der 3. Tischtennis Bundesliga Süd.

Während der SV SCHOTT aktuell mit zwei Siegen auf dem zweiten Tabellenplatz hinter Topfavorit 1. FSV Mainz 05 rangiert, belegen die Bayern mit 2:4 Zählern Rang sieben. Trotzdem sind die Münchner stark in die Saison gestartet. Bei den zwei knappen Niederlagen gegen die klar favorisierten Teams aus Neckarsulm und Leiselheim sowie dem deutlichen 6:1-Kantersieg gegen den TTC Wohlbach wusste insbesondere Bayern-Spitzenmann Michael Plattner mit fünf Siegen bei nur einer Niederlage zu gefallen.

Trotzdem will der SV SCHOTT, der in der Vorsaison beide Duelle mit den Bayern für sich entscheiden konnte, unbedingt beide Punkte für sich behalten. „Mit einer fokussierten Leistung unseres Quartetts sollte ein Sieg möglich sein, aber unterschätzen dürfen wir die Gegner nicht.“, warnt SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend vor der Partie.

 

Bayerische Doppelaufgabe

Kati Overhoff ist mit ihrem Team am Samstag gleich doppelt im Einsatz!Die Damenmannschaft des SV SCHOTT Jena, die nach wie vor krankheitsbedingt auf den Einsatz ihrer Nummer eins Anna Baklanova verzichten muss, steht am Wochenende vor einer schweren Doppelaufgabe in bayerischen Gefilden.

Am Samstagnachmittag steht um 14 Uhr zunächst das Gastspiel bei Aufsteiger TuS Fürstenfeldbruck auf dem Programm. Wie schon in den ersten beiden Spielen der noch jungen Saison geht es hier um wichtige Punkte in Sachen Klassenerhalt, der auch das Ziel der „Brucker“ ist.  Einigermaßen untypisch für den Spielbetrieb in den Bundesligen muss das Team dann am selben Tag um 18:30 Uhr bei der zweiten Mannschaft des TSV Schwabhausen nochmal ran. „Normalerweise findet an Doppelspieltagen immer ein Spiel am Samstag und eines am Sonntag statt, doch an diesem Wochenende verfügten beide Gegner sonntags nicht über Hallenkapazitäten.“, erläutert SV SCHOTT Cheftrainer Ralf Hamrik die ungewöhnliche Doppelbelastung. Trotzdem sieht er für sein Team keinen gravierenden Nachteil: „Wichtig für uns ist vor allem das Spiel in Fürstenfeldbruck und das ist das erste des Tages. In Schwabhausen sind wir ohnehin krasser Außenseiter.“

 


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