SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelles

Der Meister kommt

Viel Feind, viel Ehr' - der SV SCHOTT erwartet am Sonntag den Meister! In der 3. Bundesliga Süd erwartet der SV SCHOTT Jena am Sonntag ab 14 Uhr das Gastspiel des designierten Meisters und Zweitligaaufsteigers NSU Neckarsulm in der Sporthalle der Janisschule. Die Sportunion aus Neckarsulm dominiert die Liga bislang nahezu nach Belieben. Mit einem Punkteverhältnis von 27:1 weist das Team bereits sieben Zähler Vorsprung auf die TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach auf und kann mit einem Sieg am Samstagabend beim Post SV Mühlhausen II die Meisterschaft bereits unter Dach und Fach bringen.

"Das könnte unsere Chancen natürlich steigern, wenn die NSU am Samstagabend Meister wird und den Titel zünftig feiert", scherzt SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend. Nur zu gerne würde das Jenaer Quartett nach zwei knappen 4:6-Niederlagen nun gegen den Ligaprimus punkten, doch gerade gegen das dominierende Team der Liga ist das keine einfache Aufgabe. Im Hinspiel in Neckarsulm gelang es dem SV SCHOTT zumindest, den Gegner ernsthaft zu fordern. Nach einer umkämpften Partie siegten die Gastgeber am Ende 6:3, nicht zuletzt dank ihres doppelten Punktgewinns in den Eingangsdoppeln.

 

Verfolgerduell in Jena

Roman Rezetka überzeugt im Hinspiel mit zwei Einzelerfolgen!Am Sonntag ab 14 Uhr tritt die TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach zum Duell des Tabellenzweiten beim Dritten, dem SV SCHOTT Jena, in der Turnhalle der Janisschule an. Beide Teams trennt in der Tabelle nur ein einziger Zähler voneinander.

Die badischen Gäste überzeugten im bisherigen Saisonverlauf vor allem durch ihre immense mannschaftliche Geschlossenheit, die sich sowohl in der beeindruckenden Doppelbilanz von 18:6 als auch der Tatsache, dass alle vier Stammspieler bis dato mehr Siege als Niederlagen aufweisen, widerspiegelt. Der SV SCHOTT will hingegen nicht nur auf dem starken 5:5 im Hinspiel aufbauen, sondern vertraut auch auf seine Heimstärke, denn alle fünf Heimspiele der laufenden Saison wurden gewonnen – wenn auch gegen diejenigen Teams, die aktuell in der Tabelle auf den Plätzen sechs bis zehn rangieren.

Am Sonntag gibt also erstmals in dieser Saison eines der Topteams der Liga seine Visitenkarte in Jena ab. Die Zuschauer dürfen sich dabei auf den attraktiven Auftritt von gleich drei Abwehrspielern freuen, denn neben Roman Rezetka im SCHOTT-Trikot bevorzugen auch die Grünwettersbacher Florian Bluhm und Daniel Kleinert das Defensivspiel aus der Distanz.

 

Doppelaufgabe gegen die Aufsteiger

Roman Rezetka will mit seinem Team auch am Wochenende punkten!Am Wochenende trifft das Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena in der 3. Tischtennis-Bundesliga auf die beiden Aufsteigerteams aus den Regionalligen. Am Samstagabend treten die Jenaer bei der fränkischen DJK SpVgg Effeltrich an. Am Sonntagnachmittag ab 15 Uhr gibt dann der badische TTC Wöschbach erstmals seine Visitenkarte in der Sporthalle der Janisschule ab.

Gegen Effeltrich gelang in der Hinrunde kurz vor Weihnachten ein deutlicher 6:0-Heimsieg. Der Süd-Aufsteiger kämpft aktuell - mit 6:16 Zählern auf dem achten Tabellenplatz rangierend - um den Klassenerhalt. Der SV SCHOTT will hier keineswegs zum Zünglein an der Waage werden und an seinen erfolgreichen Rückrundenauftakt vor zwei Wochen bei den ebenfalls abstiegsbedrohten Münchner Bayern anknüpfen.

Der TTC Wöschbach als Aufsteiger aus dem Südwesten der Republik, der am Sonntagnachmittag in Jena antritt, muss sich um den Klassenerhalt keinerlei Sorgen machen.  Mit 12:10 Zählern liegt er unmittelbar hinter dem SV SCHOTT auf Platz vier der Tabelle und wird alles daran setzen, um sich in Jena für die herbe 2:6-Heimniederlage im Duell mit dem SV SCHOTT in der Hinrunde zu revanchieren.

 

Rückrundenstart bei den Bayern

Das SCHOTT-Quartett will in München bestehen!Zum Auftakt in die Rückrunde reisen die Jenaer Tischtenniscracks am Samstag zum FC Bayern München. Im Tischtennis bei weitem nicht so groß wie im Fußball, finden sich die Bayern aktuell mit 5:13 Punkten auf dem neunten Tabellenrang der 3. Bundesliga wieder und bangen, wie jede Saison, um den Klassenerhalt, den sie in den vergangenen drei Spielzeiten jedoch immer bewerkstelligen konnten.

Der SV SCHOTT reist als Tabellenvierter mit 11:7 Zählern als Favorit in die bayerische Landeshauptstadt. Auch das Gesetz der Serie spricht für den SV SCHOTT, denn alle fünf bisherigen Bundesligapartien zwischen den beiden Teams konnten die Jenaer gewinnen. Trotzdem warnt SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend davor, den Gegner zu unterschätzen: „Das Hinspiel haben wir zwar 6:1 gewonnen, doch gleich drei Partien wurden erst im fünften Satz für uns entschieden. Laufen diese Matches anders, ist es sofort ein ganz enges Spiel.“

 

Letztes Vorrundenheimspiel mit Butterfly-Stand

Das SCHOTT-Quartett will gegen Effeltrich punkten!Zum letzten Vorrundenspiel in der 3. Tischtennis-Bundesliga der Herren erwartet der SV SCHOTT Jena am Samstagnachmittag ab 17 Uhr den Aufsteiger der DJK SpVgg Effeltrich in der Sporthalle der Janisschule. Beide Teams mussten am vergangenen Wochenende über deutliche Niederlagen quittieren und sind nun auf Wiedergutmachung aus. Das SCHOTT-Quartett um Spitzenspieler Frantisek Placek konnte seine bisherigen drei Heimspiele gegen die Teams auf den Tabellenrängen acht bis zehn allesamt gewinnen und möchte die Serie auch gegen die Franken, die aktuell mit 6:8 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz rangieren, aufrechterhalten.

„Effeltrich hat – wie wir auch – im bisherigen Saisonverlauf positiv überraschen können. Wir wollen am Samstagabend unbedingt punkten, um den Abstand auf die Abstiegsränge so groß wie möglich und auch Effeltrich selbst auf Distanz zu halten“, kommentiert SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis die bevorstehende Partie.

Neben hochklassigem Tischtennissport wartet auf die Besucher ein Verkaufsstand unseres Partners, dem Butterfly Store Nordbayern, mit vielen Schäppchen und Sonderpreisen. Hier bietet sich also genau die richtige Gelegenheit, um für Tischtennisbegeisterte noch ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk zu erstehen.

 


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