SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Bundesliga

Verletzungssorgen vor Neckarsulm-Reise

Sophie Schädlich plagen aktuell Verletzungssorgen!Nach dem wichtigen Heimsieg im Kellerduell gegen Kolbermoor vergangenen Sonntag könnte die Ausgangslage vor der Auswärtspartie der Damen des SV SCHOTT Jena bei der NSU Neckarsulm am Sonntag eigentlich kaum besser sein, zumal gerade gegen Neckarsulm in der Hinrunde der einzige Punktgewinn gegen ein Team auf den vorderen Tabellenrängen gelang. Eigentlich, denn die Wadenverletzung von Sophie Schädlich treibt Trainer Ralf Hamrik die Sorgenfalten ins Gesicht: „Martina Jukic steht am Wochenende leider nicht zur Verfügung und Sophie ist doch so erheblich angeschlagen, dass unklar ist, ob sie am Sonntag zum Schläger greifen kann oder ihre Spiele kampflos abgeben muss. Mit vier gesunden Spielerinnen könnte in Neckarsulm etwas gehen; so wird es ganz schwer.“ Oberste Priorität hat aktuell für die Damen des SV SCHOTT aber nicht die unmittelbar bevorstehende Partie am Sonntag in Neckarsulm, sondern das Heimspiel am Sonntag darauf gegen Tabellenschlusslicht TV Hofstetten, denn dann könnte eine kleine Vorentscheidung im Abstiegskampf fallen.

 

Prüfstein Kolbermoor für SCHOTT-Damen

Kathi Overhoff und ihr Team wollen gegen Kolbermoor bestehen!Heimrecht genießen am Sonntag um 15 Uhr die Damen des SV SCHOTT in der 3. Bundesliga, wenn nach sechswöchiger Punktspielpause das wichtige Kellerduell gegen den SV DJK Kolbermoor II auf dem Programm steht.

Die Jenaerinnen, aktuell mit fünf Pluspunkten Tabellenachte, haben die beiden erwarteten Niederlagen zum Rückrundenauftakt Anfang Januar gegen die Spitzenmannschaften aus Langweid und Schwabhausen verarbeitet und wollen nun anfangen, die noch nötigen Punkte zum Klassenerhalt einzufahren. Dabei kommt dem Duell gegen Tabellennachbar Kolbermoor große Bedeutung zu, denn Kolbermoor hat in der Rückrunde zwar schon drei Zähler für sich verbuchen können, ist aber mit insgesamt sieben Punkten noch lange nicht aus der Gefahrenzone heraus – und hat im Gegensatz zu den Damen des SV SCHOTT bereits gegen die Teams auf den Plätzen neun und zehn der Tabelle gespielt. An Brisanz wird es dem Aufsteigerduell am Sonntag somit nicht mangeln.

 

SV SCHOTT will in Erfolgsspur bleiben

Das Doppel Chen/Süß will auch gegen Wohlbach punkten!In der 3. Tischtennis-Bundesliga empfängt der SV SCHOTT Jena am Samstagabend ab 18:30 Uhr den fränkischen TTC Wohlbach in der Turnhalle der ehemaligen Kastanienschule. Gegen den derzeitigen Tabellenachten will das SCHOTT-Quartett, das auf Tabellenrang drei minuspunktgleich mit den beiden davor platzierten TTBL-Reserven des TTC Zugbrücke Grenzau und des ASV Grünwettersbach rangiert, den fünften Sieg in Folge einfahren und so den Druck auf die Tabellenspitze erhöhen.

Trotz des klaren 6:0-Auswärtserfolgs in Wohlbach in der Hinrunde dürfte die Partie gegen die Franken alles andere als ein Selbstläufer werden. „In der Hinrunde haben wir mit einem optimalen Doppelauftakt den Gegner überrollt und dann lief alles für uns, doch Wohlbach wird mit ihrem wichtigen Heimsieg gegen Mitabstiegskandidat DJK SB Stuttgart letzten Samstag Rückenwind in den Segeln haben. Außerdem hat das unbequeme Team schon mehrfach in dieser Saison unter Beweis gestellt, dass es sich auch gegen vermeintliche Favoriten zu Punkten kämpfen kann“, warnt SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend eindringlich davor, den Gegner zu unterschätzen.

 

SV SCHOTT gastiert bei den Bayern

Das Doppel Stehle/Petkov will auch in München bestehen!Das Herren-Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena schlägt am Samstagabend um 18 Uhr beim FC Bayern München auf und will mit einem Sieg an der Isar unbedingt weiter den Kontakt zur umkämpften Tabellenspitze halten, denn aktuell hat der SV SCHOTT als Tabellendritter nur einen Minuspunkt Rückstand auf Ligaprimus TTC Zugbrücke Grenzau II.

Die Jenaer reisen zwar als klarer Favorit zum Duell mit dem bayerischen Tabellenschlusslicht nach München und auch der deutliche 6:0-Hinspielerfolg in Jena, bei welchem die Bayern lediglich drei Sätze für sich entscheiden konnten, spricht eine deutliche Sprache. Trotzdem warnt SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend davor, den Gegner zu unterschätzen: „Der bisherige Saisonverlauf hat gezeigt, dass auch die Teams auf den hinteren Rängen jederzeit in der Lage sind, gegen die vor ihnen platzierten Mannschaften zu punkten. Ganz wichtig ist ein fokussierter Auftritt des gesamten Teams und ein guter Start in den Doppeln, um früh in der Partie die Weichen auf Sieg zu stellen.“

 

Devise Dranbleiben

Leo Süß (l.) und Marko Petkov wollen den Kontakt zur Tabellenspitze halten!Dranbleiben an der Tabellenspitze will das Herren-Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena in der ersten Rückrundenpartie am Sonntag, 14 Uhr, in der Sporthalle der ehemaligen Kastanienschule gegen den DJK Sportbund Stuttgart.  Die Tabellensituation stellt sich für Aufsteiger SV SCHOTT aktuell überaus erfreulich da. Die Jenaer finden sich nicht nur auf dem dritten Tabellenrang wieder, sondern sie weisen auch nur zwei Minuspunkte auf Ligaprimus ASV Grünwettersbach II auf und nur einen auf den Tabellenzweiten, die TTBL-Reserve des TTC Zugbrücke Grenzau.

Den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten, dürfte aber im bevorstehenden Duell mit den baden-württembergischen Landeshauptstädtern alles andere als ein Selbstläufer werden, denn schon im Hinspiel in Stuttgart, das 5:5 unentschieden endete, zeigten die Schwaben ihr Potenzial. Dass sich das Team aktuell „nur“ auf Rang acht der Liga wiederfindet, dürfte nicht zuletzt einer mittlerweile auskurierten Verletzung ihres Spitzenspielers Mu Hao während der Hinrunde geschuldet sein. Will das SCHOTT-Team also in der Liga vorne mit dran bleiben, ist eine Leistungssteigerung zum Hinspiel und ein Heimsieg Bedingung.

 


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