SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Remis zum Saisonauftakt

1. Bezirksliga: SV Aufbau Altenburg II - SCHOTT IV 8:8

Lukas Böhme trug mit wichtigem Einzelsieg entscheidend zum Remis beiMit einem hart erkämpften 8:8-Unentschieden bei der zweiten Garnitur des SV Aufbau Altenburg ist auch die 4. Mannschaft des SV SCHOTT als letzte Mannschaft des Vereins erfolgreich in die neue Saison gestartet. Eine geschlossene Mannschaftsleistung mit je einem Einzelsieg von Andreas Neck, Neuzugang Christopher Michaelis, Simon Goldenstein und Nachwuchshoffnung Lukas Böhme sowie zwei Einzelzähler durch Routinier Andreas Amend zuzüglich zwei ungefährdeter Doppelerfolge der Kombination Amend/Neck sicherten den immens wichtigen Zähler im zu erwartenden Kampf um den Klassenerhalt.
Zwischenzeitlich hatte es beim 5:7 aus Sicht des SCHOTT-Sextetts alles andere als gut ausgesehen, doch Goldenstein ließ sich auch durch nach dem dritten Satz einsetzendem Nasenbluten nicht aus der Ruhe bringen und siegte 3:1 gegen Daniel Voigt, während am Nebentisch Youngster Böhme sich beim Zwischenstand von 2:2 Sätzen und 5:5 Punkte gegen Sebastian Kröber noch einmal erheblich steigerte und den immens wichtigen siebten Zähler für sein Team mit 11:5 Punkten im Entscheidungssatz beisteuerte. Der achte Jenaer Punkt im Schlussdoppel gegen Denny Thiel/Voigt war dann nur noch Formsache in drei Sätzen für das SCHOTT-Spitzendoppel Amend/Neck.
Am Samstag, den 24.09., wird dann um 14 Uhr der noch verlustpunktfreie TTC Saalfeld in der Sporthalle der Kastanienschule vorstellig. Hier kommt dem Aufsteiger SCHOTT IV die Rolle des krassen Außenseiters zu.
 

Erfolgreicher Auftakt

Thüringenliga Herren | SV SCHOTT Jena II - Bischlebener SV 9:0 | SV Aufbau Altenburg - SV SCHOTT Jena II 0:9

Am vergangenen Samstag, den 03.09.2011, waren zum Auftakt der Thüringenligasaison die Oberligaabsteiger aus Bischleben zu Gast in der Kastanienschule. Ohne ihre etatmäßige Nummer 2 Oliver Berl angereist, hatten die Gäste den Jenaern nicht viel entgegenzusetzen. Einzig Suckert machte im oberen Paarkreuz Niezgoda das Leben schwer. Nach einer Aufholjagd im fünften Satz konnte sich Niezgoda letztendlich dann aber doch noch durchsetzen. Nach nicht ganz zwei Stunden waren die ersten Zähler der noch frischen Saison eingefahren.

Am Sonntag gastierte die "Zweite" dann bei Thüringenliganeuling Aufbau Altenburg. Auch hier gab man kein Einzel ab und siegte am Ende ungefährdet mit 9:0. Lediglich Wolf schien gegen Fehrle zu wackeln, doch auch hier wurde die Aufholjagd im fünften Satz - nach immerhin 6:1 Rückstand - noch belohnt.

In drei Wochen, am 24.09., steht dann das nächste Heimspiel gegen den SV Sömmerda auf dem Programm. Auch hier will man wieder konzentriert seine Leistung abrufen um das Ziel Aufstieg weiter im Auge zu behalten.

 

Im Eiltempo zum Auftaktsieg

SV SCHOTT startet mit 9:0 gegen Mittelbuchen in die Oberliga-Saison

Gab seinen Einstand im SCHOTT-Trikot: Nemanja IgnjatovNach nicht einmal zwei Stunden Gesamtspielzeit war der Traumstart in die neue Oberliga-Saison perfekt. Mit 9:0 bezwang der SV SCHOTT das südhessische Team vom SV Mittelbuchen und kann nun mit viel Selbstvertrauen die nächsten Aufgaben angehen.
Echte Spannung sollte eigentlich nur in den beiden Spielen von Youngster Leonard Süß aufkommen. Bei seinem Debüt in der ersten Mannschaft bezwang der 14-jährige Linkshänder an der Seite von Pavol Mego das Spitzendoppel der Gäste Soucek/Nuri in fünf knappen Sätzen und bewies auch in seinem Einzel Nervenstärke: Beim 11:4, 8:11, 15:13, 13:11 gegen Johannes Egner überzeugte „Leo“ vor allem in kämpferischer Hinsicht.

Weniger Mühe hatte das neue Spitzenduo des SV SCHOTT. Nemanja Ignjatov bezwang Nasratullah Nuri ebenso souverän in drei Sätzen wie Pavol Mego anschließend Lukas Soucek. Carlos Lang hatte nur im ersten Satz Probleme mit dem unbequemen Spiel von Routinier Olaf Beller, und auch Chris Albrecht setzte sich nach Startschwierigkeiten letztlich souverän in vier Sätzen gegen Artur Dieser durch. Nichts anbrennen ließ zudem Martin Ewert, der Thomas Geyer sicher in Schach hielt.

Nach dem starken Auftakt ist der SV SCHOTT erst wieder am 2. Oktober gefordert, wenn die Saison beim TTV Stadtallendorf „richtig“ beginnt.

 

Direkter Aufstieg verpasst

Ein klarer 9:1-Sieg gegen Wehrden und eine herbe 0:9-Niederlage gegen Gastgeber Lampertheim haben am Sonntag nur zu Platz zwei beim Relegationsturnier zur Tischtennis-Regionalliga gereicht. Auf sportlichem Weg hat der SV SCHOTT den Sprung in die höhere Spielklasse damit verpasst. Durch die Hintertür könnte es mit dem Aufstieg vielleicht trotzdem noch klappen.

Möglich machen würde dies eine Aufstockung der Sollstärke der Regionalliga Südwest auf zwölf Mannschaften bei gleichzeitigem Rückzug der beiden bayerischen Bundesliga-Teams Gräfelfing und Tegernheim. „Am Rande wurde darüber viel spekuliert, wirklich verlassen können wir uns darauf aber noch nicht“, konstatierte Jenas Nummer eins Chris Albrecht am Sonntagabend nach einem langen Turniertag. Zufrieden wirkten er und seine Teamkollegen trotz der hoffnungsvollen Aussichten nicht  – zu sehr wirkte die deftige Niederlage gegen Hauptkonkurrent Lampertheim noch nach.

Schon nach dem 0:3-Fehlstart in den Doppeln war der Zug fast abgefahren. „Vor allem Thilo Merrbach und ich und Jörg Leutbecher/Rossi Niezgoda haben richtig schlecht gespielt“, ärgerte sich Chris Albrecht. In den Einzeln blieben die vereinzelten Siegchancen ungenutzt. Martin Ewert  spielte gegen den Spitzenspieler der Südhessen, Tobias Jürgens, stark auf, konnte beim Stand von 1:1 Sätzen jedoch gleich fünf Satzbälle am Stück nicht nutzen. Unglücklich geschlagen geben mussten sich auch „Rossi“ Niezgoda, Thilo Merrbach und Jörg Leutbecher die gegen ihre starken Gegenüber Matthias Ruppert, Algirdas Skirgaila und Ahmet Topal jeweils knapp in fünf Sätzen verloren.

Während Lampertheim das 9:0 daraufhin vor der Halle gebührend feierte, mussten die ziemlich geknickten Jenaer nach einer dreiviertel Stunde Pause gegen den saarländischen Vertreter TTC Wehrden wieder an die Tische. Ohne wirklich zu überzeugen, spulten sie ihr Programm herunter und hatten nach weniger als zwei Stunden Spielzeit 9:1 gewonnen – einmal mehr ein Indiz für die großen Leistungsunterschiede zwischen den Oberligen im Südwestdeutschen Tischtennisverband.

Als Lampertheim gegen Wehrden daraufhin mit einem 9:1-Sieg den direkten Aufstieg perfekt machte, befanden sie die Thüringer schon wieder auf der Heimreise. Als Fahrer wurde Kapitän Thilo Merrbach auserkoren, der somit als einziger nicht das Geburtstagsbier von Jörg Leutbecher genießen konnte. Ob bei SCHOTT noch richtig die Korken knallen, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden – dann, wenn die Aufstiegsfrage endgültig geklärt ist.

 

Revanche geglückt

SV SCHOTT bezwingt ersatzgeschwächte Zeulenrodaer klar mit 9:2

Bestritten ihr vorerst letztes Spiel im SCHOTT-Trikot: Raphael Albrecht (l.) und Jörg Leutbecher (Foto: Simon Stützer)Das Ostthüringer Derby am letzten Spieltag der Tischtennis-Oberligasaison war eine überraschend einseitige Angelegenheit. Nach gerade einmal zwei Stunden Spielzeit bezwang der SV SCHOTT den Post SV Zeulenroda 9:2 und belegt damit mit 30:6 Punkten und großem Abstand nach hinten Platz zwei in der Abschlusstabelle.

Ohne ihren Leistungsträger Danny Hollatz, der nach seinem Einsatz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften am Samstag im hessischen Gräfenhausen am Sonntag auf die Reise nach Jena verzichtete, schien den Zeulenrodaern von Beginn an der letzte Biss zu fehlen. Schnell ging Schott in Doppeln 2:1 in Führung, bevor Martin Ewert mit seinem Fünfsatz-Erfolg über Ales Hanl bereits für eine kleine Vorentscheidung sorgte. Für Kopfschütteln vor allem beim Zeulenrodaer Anhang sorgte dabei, dass der Tscheche mit einem Noppen-Belag auf der Rückhand agierte und sich damit in seinen spielerischen Möglichkeiten selbst stark einschränkte – ein Umstand der Martin Ewerts starke Vorstellung jedoch keinesfalls schmälern soll.

Dass Chris Albrecht daraufhin wie schon beim Aufeinandertreffen in der Hinrunde kein Mittel gegen Petr Wasiks abgeklärtes Spiel fand, fiel nicht weiter ins Gewicht – denn die folgenden sechs Einzel gingen allesamt an SCHOTT. „Rossi“ Niezgoda erteilte dem erst 13 Jahre alten Ausnahmetalent Kevin Meierhof eine kleine Lehrstunde (3:0), und Thilo Merrbach beendete ausgerechnet gegen Philipp Schädlich, den drittbesten Spieler der gesamten Liga im mittleren Paarkreuz, seinen „Fünfsatz-Fluch“ (3:2).  Jörg Leutbecher hatte anschließend nur im ersten Satz Probleme mit Zeulenrodas Ersatzmann Horst Voigt (3:1), bevor Raphael Albrecht in einer von vielen sehenswerten Ballwechseln geprägten Auseinandersetzung mit Abwehrspieler Paul Sichwardt 3:1 die Oberhand behielt. Chris Albrecht machte daraufhin kurzen Prozess mit dem weit unter seinen Möglichkeiten spielenden Ales Hanl (3:0), bevor der nun wie entfesselt aufspielende Martin Ewert gegen Petr Wasik den Schlusspunkt setzte (3:1).

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