SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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SV Schott bleibt in der Rückrunde ungeschlagen

SV Schott Jena - TSV Eintracht Felsberg 9:1
SV Schott Jena - TSV Besse 8:8

Mit einem deutlichen 9:1 Erfolg über den TSV Eintracht Felsberg und einem hart erkämpften 8:8 Unentschieden gegen den TSV Besse bleiben die Oberliga Herren des SV Schott Jena in der Rückrunde nach wie vor ohne Niederlage.

Am Samstag gastierte mit dem TSV Eintracht Felsberg der aktuelle Vorletzte der Tabelle in der Sporthalle der Kastanienschule. Die Gäste, die schon bei der Begrüßung verlauten ließen, dass sie sich ungeachtet vom sportlichen Ausgang der Saison in der kommenden Saison aus dem Spielbetrieb der Oberliga zurückziehen werden, konnten zu keinem Zeitpunkt der Partie den souverän aufspielenden SV Schott gefährden. Lediglich der Ehrenpunkt im Doppel blieb den Felsbergern als „Zählbares“. Insbesondere die starke Vorstellung von Chris Albrecht und Rostislav Niezgoda im vorderen Paarkreuz stellte schon frühzeitig die Weichen auf den klaren Sieg.
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Sieg in Gießen - Verpatzten Doppelstart durch Einzel wettgemacht

Fand zu seiner gewohnten Stärke zurück: Raphael AlbrechtDer Tabellendritte SV Schott Jena blieb auch im gestrigen Gastspiel beim unbequemen Gießener SV mit 9:6 siegreich. Anfangs lief es aber alles andere als gut für das Schott-Sextett, denn erstmals in dieser Saison gingen alle drei Eingangsdoppel verloren. Als sich dann auch noch Rostislav Niezgoda, der beim Gastspiel in Mittelhessen einen rabenschwarzen Tag erwischte, Abwehrspezialist Igor Maruk mit 1:3 geschlagen geben musste, drohte die erste Rückrundenniederlage. Doch ein beherzt kämpfender Chris Albrecht läutete mit einem 12:10-Sieg im fünften Satz gegen Petr Zoldos die Wende ein. Anschließend brachten Martin Ewert (3:0 gegen Nachwuchstalent Dominik Scheja), Thilo Merrbach (3:0 gegen Jürgen Boldt), Jörg Leutbecher (3:1 gegen Rastislav Michalko) und Raphael Albrecht (3:2 nach 0:2-Rückstand gegen Defensivspezialist Harald Peschke) Schott beim Zwischenstand von 5:4 erstmals in Front. Zwar musste sich Niezgoda auch im zweiten Durchgang geschlagen geben, doch Chris Albrecht siegte erneut im Entscheidungssatz, diesmal 11:9 gegen Maruk und die weiteren Zähler von Merrbach, Ewert und Raphael Albrecht brachten den insgesamt achten Saisonsieg der Saalestädter unter Dach und Fach.

Oberliga-Aufsteiger SV Schott hat mit dem Erfolg den dritten Tabellenplatz erfolgreich verteidigt und weist nun ein Punktekonto von 19:9 auf. In der Rückrunde ist das Team noch ungeschlagen. Dies soll auch am kommenden Wochenende so bleiben, wenn zunächst am Samstag (16 Uhr) der akut abstiegsbedrohte Vorletzte, der TSV Eintracht Felsberg (6:22 Punkte), und am Sonntag (12 Uhr) der TSV Besse (12:12 Zähler) als derzeit Fünfter des Klassements in der Sporthalle der Kastanienschule ihre Visitenkarte abgeben.

 

Reise aufregender als Spiel

TuS Osterburg Weida III - SV Schott Jena III 0:9

Standesgemäß siegte gestern Tabellenführer SV Schott Jena III beim Tabellenschlusslicht TuS Osterburg Weida III in der 1. Bezirksliga mit 9:0. Lediglich das an Position zwei aufgerückte Younster-Doppel Alexander Weitnauer/Walery Samrin gegen Kay Hühler/Tino Richter und Ronald Schmidt gegen Richter mussten über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen um zu siegen. Die restlichen Siege konnten klar gewonnen werden.

Für deutlich mehr Aufregung als das Spiel selbst sorgte ein Defekt am Bus, mit dem das Sextett unterwegs war. Kurz vor Ankunft in Weida stellten sich traktorenartige Klopfgeräusche am Motor ein, die eine Diagnose durch den ADAC-Pannendienst unumgänglich machten. Im Ergebnis dieser wurden dann sowohl Bus wie auch Mannschaft nach Spielende vom beauftragten Unternehmen fachgerecht nach Jena geschleppt.

Am kommenden Samstag kommt es dann ab 14 Uhr in eigener Halle zum großen Finale der Saison 2009/2010 in der 1. Bezirksliga, wenn Tabellenführer Schott III (37:1 Punkte) Verfolger SV Aufbau Altenburg (36:2) zum „Endspiel“ um den Staffelsieg und den damit verbundenen Direktaufstieg in die Verbandsliga empfängt. Für den Zweitplatzierten des Duells und der Liga heißt es dann „Nachsitzen“ und die Aufstiegschance beim Relegationsturnier der Zweiten der drei Thüringer Bezirksligen am 24.04. in Erfurt zu nutzen.

 

Schott III: Zwei Siege eingefahren – zwei fehlen noch

1. Bezirksliga:
SV Schott Jena III - TTSG Schmölln/Thonhausen 9:2
1. TTC Saalfeld - SV Schott Jena III 1:9

In der 1. Bezirksliga konnte Tabellenführer Schott III die beiden vermeintlich schweren Aufgaben des vergangenen Wochenendes souverän lösen.

Am Samstag stellte sich mit der TTSG Schmölln/Thonhausen der freiwillige Absteiger aus der Verbandsliga in Bestbesetzung in der Turnhalle der Kastanienschule vor. Zum Auftakt erlebte die Partie zwei Rückrundenpremieren: Erstmals konnten alle drei Eingangsdoppel gewonnen werden und erstmals musste sich der bis dahin ungeschlagene Spitzenspieler Andreas Amend geschlagen geben. Er unterlag dem unangenehm aufschlagenden René Burkhardt klar mit 1:3. Dafür fand Gottfried Mahling zu seiner gewohnten Sicherheit zurück und bezwang Klaus Urban mit 3:2 Sätzen. Auch im mittleren Paarkreuz wurden die Punkte geteilt. Falk Stuhlmacher siegte gewohnt souverän gegen Thomas Kühn (3:0) während Alexander Weitnauer sich dem sehr sicheren Frank Burkhardt mit dem gleichen Ergebnis geschlagen geben musste. Ab dem Zwischenstand von 5:2 ließ die „Dritte“ aber keine Gegenpunkte mehr zu. Ronald Schmidt ließ Andreas Annecke, dem er im Hinspiel noch unterlag, keine Chance (3:0) und Walery gewann 3:1 gegen Martin Kurkowsky. Amend beherrschte Urban anschließend ebenso deutlich wie Mahling René Burkhardt (beide 3:0), so dass die Partie klar mit 9:2 für den Favoriten endete.

Im sonntäglichen Auswärtsspiel beim 1. TTC Saalfeld, der wie Schott III über ein sehr gutes vorderes Paarkreuz verfügt, rechneten die Jenaer mit viel Gegenwehr, die jedoch nur in den Doppeln erfolgte. Während Mahling/Schmidt gegen Klaus-Dieter Viebranz/Reinhard Stünz über die einzige Niederlage der Partie quittieren mussten, wussten Amend/Stuhlmacher diese mit viel Mühe und dem nötigen Quäntchen Glück gegen Tobias Bickel/Ronny Dobermann mit 14:12 im Entscheidungssatz gerade so abzuwenden. Die Einzelvergleiche waren dann fest in Jenaer Hand zumal sowohl Mahling als auch Amend dem bis dahin ungeschlagenen Viebranz jeweils eine Einzelniederlage zufügten und so den 9:1 Auswärtserfolg unter Dach und Fach brachten.

Nun stehen für die „Dritte“ noch zwei Partien aus, die beide gewonnen werden müssen, um den hauchdünnen Vorsprung von einem Punkt auf Verfolger SV Aufbau Altenburg über die Ziellinie zu retten. Dabei sollte die Aufgabe am kommenden Samstag beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht TuS Osterburg Weida III deutlich einfacher werden als die beim großen Saisonfinale am Samstag, den 27.03., wenn es zum direkten Aufeinandertreffen mit Verfolger Altenburg in eigener Halle kommt.

 

Sieg und Niederlage für Schott Jena II

TTZ Sponeta Erfurt - SV Schott Jena II 9:7
SV Schott Jena II - SC Windischleuba 9:1

Am Samstag, den 13.03., 18.00 Uhr gastierten die Jenaer bei Sponeta Erfurt. Nach dreieinhalbstündiger Spieldauer wurde das Unentschieden nur knapp verpasst und man verlor mit 7:9 Punkten. Aus den Eingangsdoppeln konnten die Akteure aus Jena noch mit einer positiven 2:1 Bilanz hervorgehen, weil Roman Lankisch/René Wolf gegen Cramer/Leu und Michael Köhler/Johannes Böhme gegen Richter/Fussy jeweils mit 3:0 die Oberhand behielten. Doch dann folgten vier Punktgewinne der Erfurter in Folge und die Partie begann zu Ungunsten der Jenenser zu kippen. Im vorderen Paarkreuz musste Lankisch gegen Fussy (1:3) als auch Köhler gegen Richter (2:3) den stark aufgelegten Erfurtern den Vortritt lassen. Der dringend benötigte Sieg von Wolf gegen Groch (3:2), der nach 0:2 Sätzen und Abwehr mehrerer Matchbälle im 3. Satz das Spiel noch drehte, verhinderte, dass Jena ganz und gar den Anschluss verlor, da sich vorher bereits Leonard Süß Leu knapp mit 2:3 Sätzen geschlagen geben musste. Die Punkteverteilung des unteren bzw. des oberen Paarkreuzes verlief geteilt, da sich Böhme gegen Korinek (3:0) und Lankisch gegen Richter (3:1) durchsetzten konnten. Hoffung auf einen möglichen Punktgewinn keimte auf, als sich im mittleren Paarkreuz Wolf gegen Leu und Süß gegen Groch jeweils nach großem Kampf mit 3:2 behaupten konnten.

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