SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Erfolgreicher Saisonauftakt für 2. Herren

Schott 2 startet mit Sieg in neue Thüringenliga Saison

Zum gestrigen Saisonauftakt in der Herren Thüringenliga schlug die zweite Mannschaft des SV Schott Jena in Nordhausen auf. Das Jenaer Aufgebot, das mit Neuzugang Marius Marth an den Start ging, gewann die Partie mit 9:4.

Der Grundstein für den ersten Saisonerfolg war das hervorragende Abschneiden aus den Eingangsdoppeln: Marth/Süß (3:0), Lankisch/Wolf (3:2) und Böhme/Köhler (3:1) fuhren jeweils Siege ein. In der ersten Einzelrunde wurden in jedem Paarkreuz die Punkte geteilt. Marth besiegte im oberen Paarkreuz den sehr unangenehm spielenden Domnick mit 3:1 Punkten. Weiterhin konnten Süß gegen den gleichaltrigen Wenzel mit 3:1 und Böhme gegen Koch mit 3:2 als Sieger aus ihren Spielen gehen. Mit einer komfortablen 6:3 Jenaer Führung ging es in die zweite Einzelrunde. In dieser ließen Marth mit dem Erfolg über Bondarenko (3:1), Köhler über Wenzel (3:0) und Süß über Kallenberg (3:1) nichts mehr anbrennen und konnten sich über den erfolgreichen Saisonauftakt freuen. Die Punkte für Nordhausen erzielten jeweils Bondarenko, Kallenberg, Knabe und Domnick.

Am 11.09. steht die nächste Auswärtsfahrt für die zweite Schott Vertretung zum Thüringenligaaufsteiger Hildburghausen auf dem Programm.

 

 

Leider nur an Erfahrung gewonnen

Michael Köhler im Spiel gegen die TSG DissenVom 13. bis 16.Mai 2010 fanden in Brühl die Deutschen Pokalmeisterschaften für Verbandsklassen statt. Die zweite Mannschaft von Schott, bestehend aus Roman Lankisch, René Wolf, Michael Köhler und Johannes Böhme vertraten Thüringen in der Herren-A-Klasse.

In der Vorrundengruppe 4, die durch das Nichtantreten einer Mannschaft dezimiert war, warteten die Duelle gegen die TSG Dissen (Niedersachsen), den SC Charlottenburg (Berlin) und den TTC Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) auf die Schott Reserve.

Die erste Begegnung  gegen die TSG Dissen ist nach fast dreistündiger Spieldauer und Dramatik bis zum Schluss, knapp mit 3:4 Punkten verloren gegangen. Durch die Siege von  Michael Köhler, Johannes Böhme und dem Doppel Lanksich/Wolf sah das Schott Quintett schon wie der sichere Sieger aus. Doch 3 Matchpartien von Köhler, Böhme und Wolf reichten nicht aus, um den entscheidenden Siegpunkt einzufahren.

Im anschließenden Spiel gegen den SC Charlottenburg, der in der Vorrunde ungeschlagen blieb, kassierte man eine deutliche 0:4 Niederlage. Die hätte freundlicher ausfallen können, wenn Böhme sein Einzel und Lankisch/Wolf ihr Doppel nicht knapp im fünften Satz verloren hätten.

Am Samstag den 15.05., kam es dann zum letzten Gruppenspiel gegen Greifswald. Nach ähnlich langer Spielzeit kam es zu einer Kopie des Dissen-Spiels und die Saalestädter mussten sich trotz großen Kampfes mit 3:4 geschlagen geben. Vorher konnten sich erneut Lankisch, Köhler und das Doppel Köhler/Böhme durch Siege in Szene setzen, doch am Ende konnten sich die Greifswalder über ihren ersten Sieg freuen.

 

Zwei Siege zum Saisonabschluss

SV Buchonia Flieden - SV Schott Jena 3:9
SV Schott Jena - Post SV Mühlhausen II 9:6

Das Oberligateam des SV Schott Jena hat die Rückrunde der Saison 2009/2010 ohne Niederlage und mit dem für einen Aufsteiger hervorragenden dritten Platz im Abschlussklassement beendet.

Am gestrigen Samstag gewann das Sextett beim SV Buchonia Flieden, der einmal mehr auf den Einsatz mehrerer Stammspieler verzichtete, ungefährdet mit 9:3. Obwohl es im Match für beide Mannschaften eigentlich um nichts mehr ging, sorgte Fliedens Spitzenspieler Peter Rohr – wie schon im Hinspiel – für wenig sportliche Szenen. Im zweiten Satz gegen Schott-Einser Chris Albrecht in Führung liegend, jedoch dessen Aufholjagd nicht verhindernd können, startete er Verbalattacken gegen den Jenaer, für die er in der Liga berüchtigt ist und drohte wegen vermeintlicher Ungerechtigkeiten ihm gegenüber gar mit Spielabbruch. Diesen machte er zwar – ebenfalls wie im Hinspiel, als er damals gegen Rostislav Niezgoda zu diesem Mittel griff - nicht wahr, die anschließenden hitzigen Diskussionen unter allen beteiligten zwölf Spielern wusste er aber umso mehr anzuheizen. Die sportliche Antwort freilich hatte der Jenaer in petto und gewann das Spiel letztlich mit 3:1 Sätzen.

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Aufstieg geschafft

SV Schott III - TTV Eintracht Erfurt 9:6
TTSV GW Immelborn - SV Schott III 1:9

Punkt 18 Uhr am gestrigen Samstag rissen die Spieler der dritten Mannschaft des SV Schott Jena in der Sporthalle des ESV Lok Erfurt die Arme in die Höhe. Zeitgleich verwandelten Falk Stuhlmacher und Walery Samrin ihre Matchbälle und erhöhten so den Zwischenstand im zweiten Spiel des Aufstiegsturniers zur Verbandsliga gegen den TTSV GW Immelborn auf 7:1. Mit sieben Zählern auf der Habenseite war dem Schott-Sechser der Aufstieg nicht mehr zu nehmen und das angestrebte Saisonziel erreicht.

Am Vormittag hatte die „Dritte“ im ersten Spiel des Aufstiegsturniers den TTV Eintracht Erfurt mit 9:6 geschlagen. Nach den Doppeln und dem ersten Einzeldurchgang lag Schott bereits hoch mit 7:2 in Front, doch die Landeshauptstädter zeigten Kämpferqualitäten, ließen im zweiten Einzeldurchgang vier Einzelsiege aufeinander folgen und verkürzten so auf 7:6. Das gestern ungeschlagene untere Paarkreuz der Jenaer mit Ronni Schmidt und Walery Samrin behielt jedoch die Nerven und sicherte mit zwei 3:1-Satzerfolgen den Sieg.

Anschließend hieß es dann sich in Geduld üben, denn im zweiten Spiel des Tages schlug Eintracht Erfurt den TTSV GW Immelborn in einem Match über die volle Distanz knapp mit 9:7. Trotz der langen Spielpause gelang es der Dritten im abschließenden Vergleich gegen Immelborn wie erhofft gut aus den Startlöchern zu kommen. Nach der 2:1 Doppelführung gingen alle Einzel die Jenaer und der Widerstand der Südthüringer, die bei einem Erfolg mit mindestens drei Zählern Vorsprung noch selbst Chancen auf den Aufstieg gehabt hätten, konnte so schnell gebrochen werden.

 

Schott II gewinnt Thüringer Landespokalfinale

Sieger im Landespokal (v.l.): Michael Köhler, Junfeng Long, René Wolf, Roman Lankisch und Johannes BöhmeDie 2. Mannschaft des SV Schott Jena hat das Landesfinale um die Deutsche Pokalmeisterschaften der Herren A-Klasse 2010 gewonnen. Am gestrigen Samstag, den 10.04., standen sich, neben Schott II noch TTZ Sponeta Erfurt aus Nordthüringen und der TTV Hildburghausen aus dem Süden gegenüber.

Zu Beginn der Endrunde traf Hildburghausen auf Jena, das mit Junfeng Long, Michael Köhler und Johannes Böhme antrat. Long, der nach der Sportjugendbegegnung noch einige Tage in Jena verbrachte, bezwang seinen Kontrahenten Weiße (3:0), ebenso wie Köhler Schulz (3:2) und Böhme Knittel (3:1). Den vorentscheidenden Punkt zum 4:0 Entstand holten Long/Lankisch im Doppel gegen Schulz/Weiße.

Als sich in der nächsten Partie Hildburghausen den Erfurtern 1:4 geschlagen geben musste, kam es zum entscheidenden Duell zwischen Sponeta und Schott. Jena, diesmal mit Junfeng Long, Roman Lankisch und René Wolf spielend, ging mit einem komfortablem 3:0 aus den Einzelpartien in Führung. Long gegen Stolze (3:1), Lankisch gegen Richter (3:0) und Wolf gegen Fussy (3:1) spielten die gute Ausgangssituation heraus. Nach dem knapp verlorenem Doppel von Long/Lankisch gegen Richter/Stolze (2:3), konnte Long (3:0 gegen Richter) den letzten Gewinnpunkt zum am Ende eindeutigen 4:1 Entstand beisteuern.

Damit hat sich die 2. Vertretung von Schott für das am 13.-16. Mai stattfindende Bundesfinale der Deutschen Pokalmeisterschaften im nordrheinwestfälischen Brühl qualifiziert.

 


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