SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Herren

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Dritte Niederlage für SV SCHOTT

Leonard Süß bezwang Nick Neumann-Manz nach Abwehr von 2 Matchbällen!Weder die Rückkehr von Pavol Mego ins SV SCHOTT-Quartett, noch das Fehlen des ägyptischen Nachwuchstalent Youssef Abdel-Aziz beim Gegner konnten dem SV SCHOTT zu den ersten Saisonzählern verhelfen. Im gestrigen Heimspiel unterlagen die Jenaer Aufsteiger Hohenstein-Ernstthal mit 3:6 und kassierten so die dritte Saisonniederlage.

Als richtungsweisend erwies sich dabei die Niederlage beider Doppel zum Auftakt in die Partie und bereits vor der Pause drohte die Vorentscheidung, denn nachdem sich Pavol Mego bereits Miroslav Horejsi geschlagen geben musste, sah sich SV SCHOTT Nummer eins Frantisek Placek im Duell mit dem Weißrussen Andrey Milovanov im vierten Satz beim Spielstand von 1:2 und 7:10 gleich drei Matchbällen seines Kontrahenten gegenüber. Doch Placek behielt die Nerven, wehrte die Matchbälle ab, gewann die Sätze vier und fünf und hielt sein Team so in der Partie. Hoffnung keimte auf, als im unteren Paarkreuz nicht nur Roman Rezetka souverän gegen Johann Koschmieder siegte, sondern auch Leonard Süß im Entscheidungssatz gegen Nick  Neumann-Manz zwei Matchbälle abwehrte, 13:11 gewann und zum 3:3 ausglich. Doch damit hatte der SV SCHOTT sein Pulver verschossen. In den drei dann folgenden Einzeln gelang nur noch ein einziger Satzgewinn und die Westsachsen brachten ihren ersten Saisonsieg unter Dach und Fach. 

Auf diesen muss das SV SCHOTT-Quartett noch warten. Die nächste Gelegenheit auf Punktejagd zu gehen bietet sich bereits am Samstag, wenn das Team bei der TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen antritt.

 

SV SCHOTT unterliegt knapp in Wöschbach

Auch 2,5 Punkte von Feri Placek konnten die Niederlage nicht abwenden!Das Bundesligateam des SV SCHOTT konnte auch in der zweiten Partie der neuen Spielzeit den verletzungsbedingten Ausfall seiner Nummer zwei Pavol Mego nicht kompensieren und musste sich am Samstagabend beim TTC Wöschbach nach über dreieinhalb Stunden Spielzeit denkbar knapp mit 4:6 geschlagen geben.

Bis zur Pause gelang es dem SCHOTT-Quartett dank eines erneuten Doppelerfolgs von Frantisek Placek und Leonard Süß sowie einem Viersatzsieg von Placek gegen Ilya Shamin die Partie offen zu halten, doch wie schon zum Saisonauftakt  gegen Kornwestheim waren die Gastgeber im unteren Paarkreuz überlegen und zogen auf 4:2 davon. Zwar konnten anschließend Placek und Roman Rezetka, Letzterer mit einem hart erkämpften Fünfsatzsieg gegen Shamin, erneut egalisieren, doch in den letzten beiden Einzeln mussten sich sowohl Leonard Süß als auch Marius Marth in vier Durchgängen geschlagen geben, so dass die Punkte im Badischen verblieben.

Trotz ansprechender kämpferischer Leistungen steht der SV SCHOTT noch ohne Punkte da. Im nächsten Heimspiel am Sonntag gegen den SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal soll Pavol Mego wieder zum Einsatz kommen.

 

Ein Ausfall und fünf Niederlagen im fünften Satz

Roman Rezetka gelang ein 3:0 gegen Kay Stumper!Das Bundesligateam des SV SCHOTT Jena ist am gestrigen Sonntag mit einer bitteren 3:6-Heimniederlage gegen den SV Salamander Kornwestheim in die Saison 2018/19 gestartet. Neben dem befürchteten verletzungsbedingten Ausfall der etatmäßigen Nummer 2 des SV SCHOTT, Pavol Mego, war insbesondere eine eklatante Schwäche im Entscheidungssatz ausschlaggebend für die Pleite gegen den mit drei Siegen perfekt in die Saison gestarteten Aufsteiger.

Zwar konnten die Eingangsdoppel dank eines Sieges von Frantisek Placek und Leonard Süß noch geteilt werden, doch dann folgten vier Siege der Gäste – drei davon in fünf Sätzen – die Kornwestheim mit 5:1 in Front brachten. Anschließend gelang es zwar Placek und Roman Rezetka mit zwei klaren Siegen in drei Durchgängen den Rückstand auf 3:5 zu verkürzen, doch der noch ungeschlagenen David Steinle holte gegen Lokalmatador Süß einen 0:2-Rückstand auf und brachte so den Siegpunkt für sein Team unter Dach und Fach.

Der SV SCHOTT hofft nun, dass bis in zwei Wochen im Gastspiel beim TTC Wöschbach Mego wieder genesen ist und das Team dann in Bestbesetzung auf die Jagd nach den ersten Saisonzählern gehen kann.

 

SV SCHOTT erkämpft Platz 2

Pavol Mego jubelt nach dem Doppelsieg gegen Lampertheim!Bei der am gestrigen Sonntag in Jena ausgetragenen Vorrundengruppe 4 des Deutschen Tischtennispokals hat Gastgeber SV SCHOTT Jena ungeachtet der starken Konkurrenz einen guten zweiten Platz im Abschlussklassement belegt. Zweitligist TTC Fortuna Passau und der TTC Lampertheim konnten auf die Plätze drei und vier verwiesen werden, doch gegen den souveränen Gruppensieger 1. FSV Mainz 05 war kein Kraut gewachsen.

Gleich zum Auftakt erlebten die über 100 Zuschauer eine dramatische Partie des SCHOTT-Quartetts gegen Zweitligist Passau. Pavol Mego und Frantiscek Placek brachten mit zwei Fünfsatzsiegen die Gastgeber ins Schlussdoppel, in welchem sich die Hoffnungen, über die besser eingespielte Doppelpaarung zu verfügen, am Ende bewahrheiteten. Placek und Leonard Süß siegten in drei Sätzen gegen Tomislav Kolarek und Vladislav Urdu und machten so die Sensation perfekt.

Mindestens genauso spannend ging es in der zweiten Spielrunde im Duell der beiden Drittligisten weiter. Nordverteter TTC Lampertheim schien im vierten und letzten Einzel wie auch im Entscheidungsdoppel schon auf der Siegerstraße, doch sowohl Placek gegen Andrei Putuntica als auch das SCHOTT-Doppel Mego/Roman Rezetka gegen Alfredas Udra/Nicholas Tio machten 1:2 Satzrückstände wett und sorgten so für den zweiten hart erkämpften 3:2-Sieg ihres Teams.

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Zwei Siege und Platz drei

Leonard Süß bezwang am Wochenende Sriram und Foerster!Der SV SCHOTT Jena hat die Spielzeit 2017/18 in der 3. Bundesliga Süd mit zwei Siegen und auf Platz drei der Abschlusstabelle beendet. Sowohl das Heimspiel am Samstag gegen den TV Leiselheim (6:2) als auch das gestrige Saisonfinale in Wohlbach (6:3) wurden gewonnen.

Für den Heimsieg gegen die Rheinhessen waren drei Faktoren verantwortlich. Zunächst konnte der ehemalige SV SCHOTT-Spitzenspieler Nico Stehle – nun in Leiselheimer Diensten – nicht an seine starke Vorstellung im Hinspiel anknüpfen und unterlag an alter Wirkungsstätte sowohl seinem ehemaligen Mitspieler Pavol Mego als auch seinem Nachfolger beim SV SCHOTT, Frantisek Placek, klar. Weiterhin gelang Leonard Süß gegen den hochfavorisierte Inder Sushmit Sriram das Kunststück, einen 4:8 Rückstand im entscheidenden fünften Satz aufzuholen und diesen noch mit 11:9 zu gewinnen. Für den Siegzähler sorgte dann Mego, der gegen Vladimir Anca die Nerven behielt und sich ebenfalls mit 11:9 im fünften Durchgang behauptete.

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