SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Herren

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Dem Meister alles abverlangt

Frantisek Placek war mit 2 Einzelsiegen erfolgreichster Jenaer!Das Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena hat im gestrigen Heimspiel dem seit Samstagabend feststehenden Staffelsieger und Zweitligaaufsteiger NSU Neckarsulm über fast dreieinhalb Stunden Paroli geboten und sich auch von einem zwischenzeitlichen 1:4-Rückstand nicht entmutigen lassen. Doch trotz der starken kämpferischen Leistung soegte am Ende der Ligaprimus, nicht zuletzt dank der beiden gewonnen Eingangsdoppel, die die Hausherren auch durch die beiden Einzelerfolge von Frantisek Placek und je einem Sieg von Pavol Mego und Roman Rezetka nicht mehr einholen konnten. „Unser Team hat eine tolle Moral bewiesen, doch am Ende hat es nicht für einen Zähler gereicht. Schließlich steht Neckarsulm ja nicht umsonst ganz oben in der Tabelle“, fasste der trotz der dritten 4:6-Niederlage in Folge nicht unzufriedene SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die knappe Partie zusammen.

Mit 19:13 Punkten rangiert das Jenaer  Team weiterhin auf Tabellenplatz drei, punktgleich mit dem Vierten TTC Weinheim. Am Wochenende 14./15.04. steht dann mit dem Heimspiel gegen Leiselheim und dem Auftritt in Wohlbach der Abschluss der Saison 2017/18 an.

 

Weinheim entführt beide Zähler aus Jena

Auch Pavol Megos Galavorstellung konnte die Niederlage nicht verhindern!Der TTC Weinheim hat am Samstagnachmittag auch das zweite Aufeinandertreffen mit dem SV SCHOTT Jena in dieser Saison gewonnen. Diesmal konnten die gastgebenden Jenaer die Partie deutlich knapper gestalten, als das bei der klaren 1:6 Vorrundenniederlage an der Weinstraße der Fall war, doch am Ende siegten die Gäste nach dreieinhalb Stunden Spielzeit mit 6:4.

Zwar konnte das SV SCHOTT-Quartett durch einen Fünfsatzsieg von Frantisek Placek und Leonard Süß ein wichtiges Doppel für sich entscheiden und auch im vorderen Paarkreuz, in dem der hervorragend aufgelegte Pavol Mego zwei und Placek ein Einzel gewinnen konnten, gut mithalten, doch im unteren Paarkreuz erwiesen sich die Weinheimer Björn Baum und Tom Eise als zu stark für Roman Rezetka und Süß. Alle vier Einzel gingen mit insgesamt 12:2 Sätzen an die Gäste, so dass die knappe Partie mit dem TTC Weinheim einen verdienten Sieger sah.

Trotz der Niederlage verweilt der SV SCHOTT mit 19:11 Punkten auf Platz drei der Tabelle, direkt gefolgt vom TTC Weinheim mit 17:13 Zählern.

 

Knappe Niederlage im Thüringenderby

1,5 Punkte von Feri Placek konnten die Niederlage nicht verhindern!Die fünf Siege in Folge währende Serie von Tischtennis-Drittbundesligist SV SCHOTT Jena ist gerissen. Ausgerechnet im Thüringenderby am Mühlhäuser Kristanplatz musste sich das Jenaer Quartett der TTBL-Reserve der Nordthüringer denkbar knapp mit 4:6 geschlagen geben.

In einer emotional geführten Partie waren es die hervorragend aufgelegten Erik Schreyer und Jakub Figel in Reihen der Gastgeber, die den Ausschlaf für den Sieg gaben. Beide behielten in ihren beiden Einzeln die Oberhand über die Jenaer Konkurrenz. Figel brachte seinem slowakischen Landsmann Roman Rezetka die erste Rückrundenniederlage bei und auch im Duell der gleichaltrigen Thüringer Weggefährten zwischen Andreas Wenzel und Leonard Süß hatte der Mühlhäuser Wenzel in vier Durchgängen die Nase vorn.

Mit nun 19:9 Zählern mussten die Jenaer den ASV Grünwettersbach II, der sich zeitglich mit 6:2 gegen den TTC Wohlbach durchsetze, in der Tabelle wieder den Vortritt lassen und finden sich jetzt auf Platz drei wieder.

 

SV SCHOTT klettert auf Platz 2

Leonard Süß ließ Daniel Kleinert keine Chance!Beim Bundesliga-Herrenteam des SV SCHOTT Jena ist die Welt in Ordnung. Der klare 6:1-Heimsieg am gestrigen Sonntag gegen den bisherigen Zweiten, die TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach, war der sechste Heimsieg dieser Saison, das fünfte gewonnene Spiel in Serie und führte dazu, dass das SV SCHOTT-Quartett nun die Rand-Karlsruher vom zweiten Tabellenrang verdrängte.

Insbesondere in den beiden in drei klaren Sätzen gewonnen Eingangsdoppeln profitierten die Hausherren dabei vom kurzfristigen Ausfall der etatmäßen Nummer vier der Gäste, Marlon Spieß. Noch vor der Pause konnte zwar der entfesselt aufspielende slowenische Nationalspieler Jan Zibrat SV SCHOTT-Spitzenmann Frantisek Placek seine erste Rückrundenniederlage beibringen, doch Pavol Mego stellte am Nebentisch durch ein 3:1 über Abwehrass Florian Bluhm den Vorsprung wieder her. Das untere Paarkreuz sorgte dann zügig für die Vorentscheidung. Roman Rezetka hielt Matthias Bluhm, den Vater von Florian, ebenso in drei Sätzen auf Distanz, wie Leonard Süß mit einer überzeugenden Vorstellung den zweiten Abwehrexperten in Reihen der Gäste, Daniel Kleinert. Placek blieb es dann vorbehalten, mit einem 3:1 gegen Florian Bluhm den Siegpunkt einzufahren, so dass alle vier Spieler des SV SCHOTT jeweils einen Einzel- und einen Doppelerfolg einfuhren.

 

Doppelsieg für den SV SCHOTT

Frantisek Placek ist in der Rückrunde noch ungeschlagen!Dem Bundesligateam des SV SCHOTT ist ein perfekter Start in die Rückrunde gelungen. Nach dem Sieg in München zum Rückrundenauftakt wurde das Team am Samstagabend seiner Favoritenrolle beim Tabellenachten DJK SpVgg Effeltrich mit einem 6:2-Auswärtserfolg voll und ganz gerecht und am Sonntagnachmittag folgte dann gegen Tabellennachbar TTC Wöschbach gar ein 6:0-Heimsieg, bei dem das Team den badischen Gästen ganze drei Sätze überließ.

Angesichts einer 5:1-Doppelbilanz in der Rückrunde und der Tatsache, dass sowohl Spitzenmann Frantisek Placek (5:0) und Nummer drei Roman Rezetka (4:0) im Januar ungeschlagen blieben, herrscht im Jenaer Lager große Zufriedenheit, zumal sich das Team nun mit 17:7 Punkten auf Tabellenplatz drei etabliert hat. „Das bisherige Saisonziel ‚Klassenerhalt‘ können wir nun als erreicht abhaken“, erläutert SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend. Jetzt soll es darum gehen, die Qualifikation zum Deutschen Tischtennispokal zu schaffen. Dazu ist in der Endabrechnung der Saison voraussichtlich ein Platz unter den ersten vier Teams notwendig. Den nächsten großen Schritt in diese Richtung kann das Team nehmen, wenn in zwei Wochen der Tabellenzweite ASV Grünwettersbach II (18:6 Zähler) in Jena vorstellig wird.

 


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