SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Damen

Tabelle & Spielplan Regionalliga Süd

Aufstellung Vorrunde 2018/2018

 Valeria Shchetinkina 
Nr. 1: Valeria Shchetinkina
 Katharina Bondarenko-Getz 
Nr. 2: Katharina Bondarenko-Getz
 Aleksandra Paszek 
Nr. 3: Aleksandra Paszek
Martina Adamekova 
Nr. 4: Martina Adamekova
 Margarita Tischenko 
Nr. 5: Margarita Tischenko


Damen gelingt Kantersieg

Patricia Jarsetz blieb in Schwabhausen ungeschlagen!Der Damenmannschaft des SV SCHOTT Jena gelang gestern in der Regionalliga Süd ein überaschend klarer 8:2-Erfolg bei Tabellennachbar TSV Schwabhausen III. Hatte das junge SCHOTT-Quartett das Hinspiel noch denkbar knapp mit 8:6 für sich entscheiden können, zeigte es gestern bei den Bayern eine Galavorstellung und siegte entsprechend klar.

Sophie Schädlich, die mittlerweile seit zwölf Einzelspielen in der Liga ungeschlagen ist, Katharina Overhoff, die nach überstandener Grippe wieder annäherend bei 100% ist und Patricia Jarsetz, die in der Regionalliga endgültig angekommen zu sein scheint, steuerten je zwei Einzelsiege bei. Hinzu kam noch ein Einzelzähler von Franziska Reith und der Doppelerfolg der Kombination Schädlich / Jarsetz, sodass den Gastgeberinnen schnell der Schneid abgekauft wurde. "Heute lief einfach alles" fasst Betreuer Steve Bocher den überaus erfolgreichen Samstagnachmittag zusammen.

Mit 11:9 Zählern rangieren die SCHOTT-Damen aktuell auf Rang fünf der Tabelle. Am kommenden Wochenende warten dann die beiden Heimspiele gegen den LTTV Leutzscher Füchse II (Sa. 14 Uhr) und Tabellenführer TSV Schwabhausen II (So. 10 Uhr).

 

3 Schädlich-Siege nicht genug

SCHOTT-Damen unterliegen Wombach in einem Krimi 6:8

Sophie Schädlich demonstrierte mit drei Einzelsiegen ihre Stärke!Zum Rückrundenabschluss mussten die Damen des SV SCHOTT Jena in der Regionalliga Süd am gestrigen Samstag in eigener Halle über eine denkbar knappe 6:8-Niederlage gegen Tabellennachbar RV Viktoria Wombach quittieren. Zwar gelangen SCHOTT-Spitzenspielerin Sophie Schädlich gleich drei letztlich ungefährdete 3:1-Einzelsiege, doch ihre Mitspielerinnen Maja Šuman, Katharina Overhoff und Franziska Reith konnten alle drei jeweils nur eine ihrer Partien für sich entscheiden, so dass es in der Endabrechnung nur zu sechs Zählern reichte. "Die beiden Doppelniederlagen am Anfang der Partie haben uns am Ende den Sieg gekostet; in den Einzeln waren wir ebenbürtig", analysierte Betreuer Steve Bocher die mehr als dreistündige Partie nüchtern.

Die Wombacherinnen, die sich nach der Partie in Jena noch in Zwickau klar mit 8:1 behaupteten, überwintern nun mit 10:6 Punkten auf dem dritten Tabellenrang, gefolgt vom TV Hofstettten (9:7) und dem SV SCHOTT (8:8) auf Platz fünf. Unzufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf sind die Verantwortlichen beim SV SCHOTT trotz der knappen Niederlage nicht. "Dass sich die junge Mannschaft als Regionalligaaufsteiger auf Anhieb in der Liga so gut behauptet und im gesicherten Mittelfeld festsetzt, ist aller Ehren wert. Vielleicht gelingt es ja, in der Rückrunde mit ein bisschen mehr Abgebrühtheit das ein oder andere Pünktchen mehr einzufahren und diese mit einer positiven Bilanz abzuschließen", fasst SCHOTT-Abteilungsleiter Andreas Amend die Vorrunde zusammen.

 

Damen gelingt Arbeitssieg

Kathi sorgte mit einem Sieg gegen Spitzenspielerin Püschel für die Vorentscheidung!Mit einem mühevollen 8:5 Arbeitssieg im Heimspiel der Regionalliga Süd gegen den SV Dresden-Mitte konnte die Damenmannschaft des SV SCHOTT Jena am gestrigen Sonntag den vierten Tabellenplatz verteidigen.

Dabei ging der Auftakt in die Partie gründlich daneben. Beide Eingangsdoppel konnten die Gäste von der Elbe knapp im fünften Satz für sich entscheiden. Als dann Gästespitzenspielerin Andrea Püschel der Jenaer Defensivspezialistin Maja Šuman keine Chance ließ und Sophie Schädlich gegen die ehemals für den SV SCHOTT in der Oberliga aktiven Maria Neuwohl bereits mit 1:2 Sätzen zurück lag, drohte gar ein 0:4-Rückstand. Doch Schädlich steigerte sich, rief in den Sätzen vier und fünf ihr Potenzial ab und sorgte für den ersten Zähler. Anschließend sorgten Katharina Overhoff und die wieder ins Team zurückgekehrte Franziska Reith für den Ausgleich. Ausgeglichen ging es dann auch in den nächsten Partien weiter; Schädlich und Reith punkteten für den SV SCHOTT, während Šuman und Overhoff ihren Gegnerinnen zum Sieg gratulieren mussten. Beim Zwischenstand von 5:5 folgte dann die Vorentscheidung. Gegen Gäste-Spitzenspielerin Püschel stand Overhoff zwar in den ersten beiden Sätzen auf verlorenem Posten, doch taktisch clever und kampfstark steigerte sich "Kathi" und rang Püschel in fünf Sätzen nieder. Schädlich und Šuman nutzten die Steilvorlage und sorgten für die letzten beiden Zähler zum hart erarbeiteten 8:5 Endstand.

Mit 8:6 Punkten verbleibt das junge Damenteam aktuell auf Tabellenplatz vier, ehe im letzten Vorrundenspiel am 07.12. das schwere Heimspiel gegen den RV Viktoria Wombach auf dem Programm steht.

 

Bittere Niederlage für SCHOTT-Damen

Maja Šumans 2 Zähler genügten nicht zum Punktgewinn!In der Regionalliga Süd der Damen musste die Damenmannschaft des SV SCHOTT Jena am Samstag im Duell der beiden jungen Aufsteigerteams über eine denkbar knappe 6:8 Heimniederlage gegen den TV Hofstetten quittieren.

Besonders bitter ist die Niederlage, da die Jenaerinnen beide Eingangsdoppel für sich entscheiden konnten und dank zweier Erfolge von Maja Šuman und einem Einzelerfolg von Katharina Overhoff bis zum Zwischenstand von 5:3 in Front lagen. Zwei Niederlagen im unteren Paarkreuz sorgten dann für den Ausgleich. Nachdem Sophie Schädlich gegen Maike Janitzek ihren ersten Sieg verbuchen konnte und Katharina Overhoff die ersten beiden Sätze unglücklich und den dritten entnervt gegen Julia Janitzek verlor stand das Spiel beim Zwischenstand von 6:6 auf Messers Schneide. In den letzten beiden Partien konnte Patricia Jarsetz zwar klar mit 2:0 gegen Svenja Horlebein in Führung gehen, hatte aber einer taktischen Veränderung ihrer Gegnerin dann nichts mehr entgegen zu setzen und unterlag in fünf Sätzen. Am Nebentisch konnte Abwehrexpertin Maja Šuman zwar zahlreiche Satz- und Matchbälle gegen Franziska Schreiner abwehren, musste sich am Ende aber dennoch mit 15:17 im vierten Satz geschlagen geben, so dass die Gäste den knappen aber verdienten Sieg bejubeln durften.

Mit 6:6 Zählern rangiert das Team aktuell auf dem vierten Tabellenplatz. Aus den beiden noch ausstehenden Vorrundenpartien gegen den SV Dresden-Mitte am kommenden Sonntag und den RV Viktoria Wombach am 07.12. sollten noch mindestens zwei Punkte gewonnen werden, um sich im Mittelfeld der Liga zu etablieren.

 

Saisonstart nach Maß für Damenteam

Katharina Overhoff trug mit 2 souveränen Siegen zum Erfolg bei!Zum Saisonauftakt in die Regionalligasaison konnten sich die Damen des SV SCHOTT Jena bei der Bundesligareservere des LTTV Leutzscher Füchse am Samstagnachmittag mit 8:5 durchsetzen und erwischten so einen optimalen Start in die neue Spielzeit. Zugegeben: Die jungen Saalestädterinnen profitierten vom Ausfall der spielstarken Nummer 2 der Gäste Ieva Juceviciute, doch die Freude über die ersten beiden Saisonzähler schmälerte diese Tatsache nicht.

Anfangs konnten die SCHOTT-Equipe allerdings nicht wie erhofft vom Ausfall der Litauerin profitieren. Nach Punkteteilung in den Eingangsdoppeln - Sophie Schädlich und Patricia Jarsetz siegten klar, während Katharina Overhoff und Franziska Reith knapp scheiterten - setzte es zunächst einen herben Dämpfer. SCHOTT-Spitzenspielern Schädlich unterlag völlig überraschend der Nachwuchsspielerin Huong Tho Do Thi und das SCHOTT-Team lag 1:3 im Hintertreffen. Zwei Siege von Katharina Overhoff (ganz sicher) und Franziska Reith (in fünf Durchgängen) hielten den Spielverlauf offen. Über Erfolge von Šuman sowie erneut Overhoff und Reith gingen die Thüringerinnen erstmals mit 6:4 in Führung. Als dann Schädlich im dritten Anlauf den ersten Zähler beisteuerte und Reith Do Thi keine Chance ließ, war der Erfolg nach knapp drei Stunden unter Dach und Fach.

"Wichtig ist einfach, dass wir hier gewonnen haben und alle fünf eingesetzten Spielerinnen gepunktet haben" urteilt Trainer Steve Bocher.

 


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