SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Herren

Tabelle & Spielplan Regionalliga Süd

Aufstellung Vorrunde 2019/2020

Nummer 1: Roman Rezetka
Roman Rezetka
Nummer 2: Pavol Mego
Pavol Mego
Nummer 3: Tibor Spanik
Tibor Spanik
Nummer 4: Leonard Süß
Leonard Süß
Nummer 5: Nico Müller
mueller
Nummer 6: Martin Jezo


Regionalligateam startet mit 2 klaren Siegen

Roman Rezetka war mit 3 Einzel- und 2 Doppelsiegen erfolgreichster Spieler des Wochenendes!Die Regionalligaéquipe des SV SCHOTT ist am Wochenende ihrer Favoritenrolle gerecht gewurden und mit zwei deutlichen Heimsiegen in die Rückrunde der Saion 19/20 gestartet. Am Samstagabend konnte die SpVgg Thalkirchen gar mit 9:0 besiegt werden; alle neun Partien wurden entweder in drei oder vier Sätzen gewonnen. Und auch am Sonntagnachmittag hatte das Team wenig Mühe mit Aufsteiger TSV Gräfelfing. 9:1 lautete der Endstand, nachdem nur Pavol Mego sich dem stark aufspielenden Jonas Becker geschlagen geben musste. In den neun gewonnen Partien gingen ganz zwei weitere Sätze an die Gäste.

Somit wartet auf das SV SCHOTT-Sextett am 01.02. nun die vielleicht vorentscheidende Partie beim einzigen Verfolger, dem TV Hilpoltstein II, der drei Zähler Rückstand auf den SV SCHOTT aufweist. Mit einem Sieg bei den Franken kann das Tor zu Meisterschaft und dem Wiederaufstieg in die 3. Bundesliga Süd weit aufgestoßen werden.

 

SV SCHOTT beherrscht Ostthüringer Derby

Tibor Spanik war mit einer Bilanz von 11:2 eine wichtige Stütze des Teams!Der SV SCHOTT Jena hat am Samstagabend das Ostthüringer Derby in der Regionalliga Süd der Herren beim SV Aufbau Altenburg klar mit 9:2 für sich entscheiden können und überwintert nun verlustpunktfrei auf Tabellenplatz eins mit drei Punkten Vorsprung auf Verfolger TV Hilpoltstein II.

Dabei verlief der der Start in die Partie alles andere als wunschgemäß. Die bis dato erfolgsverwöhnten Jenaer Doppel Roman Rezetka/Pavol Mego sowie Tibor Spanik/Leonard Süß mussten beide über 0:3-Niederlagen quittieren. Als dann auch noch Nico Müller und Ziad Wael im vierten Satz ihrer Partie drei Matchbälle gegen sich hatten, drohte der Doppelauftakt komplett zum Desaster zu werden, doch Müller/Wael wehrten sich erfolgreich und gewannen ihr Match noch im fünften Satz. Die anschließenden drei Einzel hatten dann vorentscheidenden Charakter. Mego rang den hochgehandelten Spitzenmann der Skatstädter Antoni Witkowski ebenso in fünf Durchgängen nieder wie der unnachahmliche Rezetka seinen Kontrahenten Aleksandr Smirnov. Als dann auch noch Süß den favorisierten Yhya Mossly mit einer reifen taktischen Leistung 3:1 bezwang, hatte der SV SCHOTT das Spiel unter Kontrolle gebracht. Pflichtsiege von Spanik, Müller und Wael bauten die Führung auf 7:2 aus, ehe es Rezetka und Mego vorbehalten blieb, die Siegzähler einzufahren. Während Rezetka den entnervten Witkowski klar beherrschte, musste Mego im Entscheidungssatz einen 5:9-Rückstand in den 11:9-Endstand umwandeln.

Nach Abschluss der Vorrunden hat das Jenaer Sextett den Grundstein für den Wiederaufstieg in die 3. Bundesliga gelegt. Nun gilt es den Vorsprung in der Rückrunde über die Ziellinie zu bringen. Los geht diese Mission am 11. und 12.01. mit den Heimspielen gegen die SpVgg Thalkirchen und den TSV Gräfelfing.

 

Erste gibt sich keine Blöße

Roman Rezetka blieb im Doppel und 2 Einzeln unbezwungen!Die erste Herrenmannschaft des SV SCHOTT Jena wurde am Samstagabend in der Regionalliga Süd ihrer Favoritenrolle gerecht und bezwang den Tabellenachten TTC Holzhausen trotz des Doppelausfalls von Nico Müller (erkrankt) und Ziad Wael (Heimataufenthalt) in eigener Halle sicher mit 9:2. Kompensiert wurden die Ausfälle durch Andrei Fiodarau und Simon Schreyer aus dem Jenaer Oberligateam. Beide wussten auch gleich mit einem Fünfsatzsieg im Doppel gegen die Kombination Robert Janke/Maximilian Zuckerriedel zu gefallen und brachten so die Gastgeber mit 3:0 in Führung.

Zügig bauten Roman Rezetka, Pavol Mego, Tibor Spanik und Fiodarau die Führung gar auf 7:0 aus, ehe Gregor Meinel und Zuckerriedel mit Siegen über Leonard Süß und Schreyer für die Sachsen verkürzen konnten. Doch echte Hoffnung im Gästelager wollte nicht aufkeimen, denn Rezetka und Mego im vorderen Paarkreuz siegten auch im zweiten Einzeldurchgang souverän und sorgten für den 9:2-Endstand.

Mit jetzt 14:0 Zählern führt der SV SCHOTT das Ligaklassement weiter an. Am Samstag, den 07.12., steht mit dem Ostthüringer Derby beim SV Aufbau Altenburg die letzte Vorrundenpartie auf dem Spielplan.

 

Kantersieg in Windsbach

Nico Müller bezwang überraschend Petr Husnik 3:1!Auch ohne seine etatmäßige Nummer zwei Pavol Mego ließ die erste Herrenmannschaft des SV SCHOTT im Auswärtsspiel beim TSV Windsbach am Samstagabend nichts anbrennen und siegte deutlich mit 9:2.

Zwei Knackpunkte für den in dieser Höhe nicht zu erwartenden Erfolg machte SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend aus. Zunächst behielt das Jenaer "Notdoppel" aus Roman Rezetka und Ersatzmann Philip Schädlich völlig überraschend mit 11:9 im fünften Satz die Oberhand über die Spitzenkombination Gaston Alton/Jan Urbanek der Gastgeber, so dass die Jenaer einmal mehr mit 3:0 in Führung gingen nach den Eingangdoppeln. Für die Vorentscheidung sorgte dann die ins mittlere Paarkreuz aufgerückte Nachwuchshoffnung Nico Müller, der überraschend den erfahrenen Tschechen Petr Husnik mit 3:1 bezwang und dabei im zweiten Durchgang gar einen 2:8-Rückstand in einen 11:8-Satzerfolg ummünzte.

Zwar mussten dann Leonard Süß gegen Tobias Ehret und Tibor Spanik gegen Jan Urbanek über die volle Distanz gehen, doch für Zählbares für die Franken sorgte ausschließlich der Argentinier Alto, der sowohl Roman Rezetka als auch Spanik keine Chancen ließ.

Der SV SCHOTT bleibt so verlustpunktfreier Tabellenführer und weist drei Zähler Vorsprung auf Verfolger TV Hilpoltstein II auf.

 

Zwei Kantersiege für die Erste

Leonard Süß überzeugte mit je zwei Einzel- und Doppelsiegen!In den beiden Heimspielen der Regionalliga Süd hat die erste Mannschaft des SV SCHOTT Jena am Wochenende nichts anbrennen lassen und ist ihrer Favoritenrolle voll und ganz gerecht geworden. Am Samstagnachmittag wurde die SG Stahl Blankenburg klar mit 9:2 bezwungen. Lediglich ein Doppel sowie ein denkbar knapper 11:9-Sieg im fünften Satz durch Eugeniu Cosciug über Nico Müller schlug für die Gäste vom Harz zu Buche. In allen anderen Partien behielt das SV SCHOTT-Sextett die Oberhand.

Noch deutlicher stellte sich dann der Spielverlauf am Sonntagnachmittag gegen die DJK TTV Biederitz dar, denn trotz aller Gegenwehr der Gäste setzte sich der SV SCHOTT am Ende gar mit 9:0 durch. Größere Widerstände hatten Pavol Mego gegen den spielstarken Biederitz-Spitzenmann Jacek Nowokunski sowie Ziad Wael gegen den kämpferisch überzeugenden Lars Ernst zu überwinden, doch auch diese Partien gingen in vier bzw. fünf Sätzen an den Tabellenführer.

"Erneut sind wir in beiden Partien positiv aus den Doppel gegangen und Roman Rezetka und Pavol Mego haben uns anschließend im vorderen Paarkreuz schnell auf die Siegerstraße gebracht", freut sich SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis über die beiden klaren Siege, die die Ambitionen des verlustpunktfreien Tabellenführers untermauerten. In zwei Wochen steht dann das Gastspiel beim TSV Windsbach auf dem Programm.

 


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