SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelle Nachrichten

Silber für Helmy bei Africa Cup

Yousra Helmy gewann Silber in Lagos!SV SCHOTT Damen-Neuzugang Yousra Helmy präsentiert sich aktuell in guter Frühform. Beim im nigerianischen Lagos ausgetragenen ITTF Africa Cup, dem afrikanischen Qualifikationsturnier zum World Cup, zog die an Nummer vier gesetzten Helmy ungeschlagen bis ins rein ägyptische Finale ein und unterlag dort gestern Abend ihrer Cousine Dina Meshref, die den Africa Cup zum sechsten Mal in Folge gewinnen konnte und nächste Saison in der ersten Bundesliga für den TSV Langstadt auf Punktejagd geht. Im Halbfinale hatte sich Helmy in einem Herzschlagfinale mit 12:10 im siebten Satz gegen Turnierüberraschung Fadwa Garci (Tunesien) durchgesetzt und so den Finaleinzug gebucht. Ebenfalls in Lagos am Start war der ehemalige Europäische Freiwillige des SV SCHOTT Hamidou Sow, der einen respektablen 18. Platz bei den Herren belegte.

Zeit zur Erholung bleibt Helmy aktuell nur sehr begrenzt, denn bereits morgen beginnen ebenfalls in Lagos die ITTF Challenge Plus Nigeria Open, bei denen sie dank Weltranglistenposition 149 direkt für das Hauptfeld an Position zehn gesetzt ist und sich so die Mühlen der Qualifikation ersparen kann. Vom 20. bis 30.08. stehen dann noch die Tischtenniswettbewerbe im Rahmen der All African Games im marokkanischen Rabat auf dem Programm des ereignisreichen Augusts.

Nicht ganz so rund läuft es derweil für den zweiten Damen-Neuzugang des SV SCHOTT. Die junge Slowakin Natalia Grigelova musste nach Impfproblemen ihre geplanten Teilnahmen an den Nigeria Open und den Czech Open absagen, geht aber davon aus, bis Ende des Monats wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte zu sein.

 

Spanik übezeugt in Prag

Platz 3 für Tibor Spanik in Prag!SV SCHOTT-Neuzugang Tibor Spanik präsentierte sich beim heute Nachmittag in Prag abgeschlossenen Turnier der TTStar-Series in bestechender Frühform und beendete das hochkarätig besetzte Turnier mit einem dritten Platz.

Insbesondere seine deutlichen Siege gegen Petr David, langjährig erfahren im vorderen Paarkreuz der zweiten Bundesliga beim TV Hilpoltstein, den Ungarn Daniel Kosiba (2336 TTR-Punkte) und gleich doppelt gegen Routinier Jiri Kleperlik untermauern Spaniks starken Auftritt.

Auch Mannschaftskollege Pavol Mego zeigte sich von Spaniks Leistungen beeindruckt. "Bei einem Turnier Platz drei zu belegen, bei dem Thomas Keinath nicht einmal die Endrunde erreicht, verdeutlicht, welches Potenzial Tibor hat!"

Zu den Turnierergebnissen

 

SV SCHOTT Zweite will Oberliga-Urgestein bleiben

Philip Schädlich geht mit der Zweiten in die nächste Oberligasaison!Seit der Strukturreform im DTTB zur Saison 2013/14 gehört die zweite Herrenmannschaft des SV SCHOTT der damals neu formierten Oberliga Mitte, bestehend aus Teams aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, an und ist somit gemeinsam mit dem TSV Elektronik Gornsdorf und dem SV Dresden-Mitte Liga-Dino.

Auch in der kommenden Saison will das Team um Kapitän und Spitzenspieler Philip Schädlich, der abgesehen von einem Abstecher in die Regionalliga in der Spielzeit 2014/15 immer für die Zweite aufschlug, erneut den Klassenerhalt und die weitere Ligazugehörigkeit erreichen. Dazu kann Schädlich auf die Unterstützung von Nummer zwei Marius Marth, dem ehemaligen Europäischen Freiwilligen Andrei Fiodarau, Nachwuchs-Neuzugang Yannick Sprengel, Abwehrass Simon Stützer und den in der Rückrunde der abgelaufenen Saison sehr erfolgreichen Hasan Bradei zählen.

Doch ein Selbstläufer dürfte das Unterfangen "erneuter Klassenerhalt" nicht werden, denn die Oberliga Mitte präsentiert sich auch in der Saison 2019/20 ebenso spielstark wie ausgeglichen. Aufstiegsambitionen dürften sowohl die verstärkte Bundesliga-Reserve des SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthalt als auch der Vorjahreszweite MSV Hettstedt hegen. Während die Aufsteiger Post SV Zeulenroda und TTC Börde Magdeburg personell aufgerüstet haben, geht Mitaufsteiger TTV Burgstädt ebenso personell unverändert an den Start wie Dresden-Mitte und Gornsdorf. Die beiden Thüringer Mitkonkurrenten TSV Zella-Mehlis und TTZ Sponeta Erfurt haben ihre Teams gleich an mehreren Positionen umgebaut.

 

Neustart in der Regionalliga

Tibor Spanik wird in der Vorrunde an Position 3 aufschlagen!Nach dem bitteren Abstieg aus der 3. Bundesliga stellt die bevorstehende Saison für die erste Herrenmannschaft einen Neustart in der Regionalliga Süd dar. Während mit Roman Rezetka, Pavol Mego und Leonard Süß ein Trio aus dem Bundesligakader der letzten Saison weiter zur Verfügung steht, mussten drei Positionen im Team neu besetzt werden.

Als Ersatz für den krankheitsbedingt ausgeschiedenen Frantisek Placek wurde der 21jährige Slowake Tibor Spanik verletzt. Er kommt vom tschechischen Extraligisten Banik Havirov und wusste international zuletzt mit dem Gewinn der Doppel-Bronzemedaille bei den U21-Europameisterschaften auf sich aufmerksam zu machen. Gemeinsam mit Rezetka und Mego bildet er die slowakische Troika an den Positionen eins bis drei des Teams.

Nico Müller wagt den Schritt in die Regionalliga!Hinter Süß an Position fünf wird mit dem 16jährigen Nico Müller Thüringens aktuell größtes männliches Nachwuchstalent die Herausforderungen in der Regionalliga annehmen. Der aus dem südthüringischen Walldorf stammende Müller war bis dato im vorderen Paarkreuz der Thüringenliga für den TTC HS Schwarza aktiv, stellte aber insbesondere bei nationalen Nachwuchsturnieren unter Beweis, dass sein Potenzial weit über die Landesebene hinaus reicht. Bei den Internationalen Luxemburgischen Jugendmeisterschaften belegte er im Juni den dritten Platz im Gesamtklassement.

Position sechs wird zunächst der junge Ägypter Ziad Wael, seines Zeichens Nummer vier der ägyptischen U21-Rangliste, während eines Studienaufenthalts in Deutschland einnehmen. Punktuell verstärkt wird das Team durch mögliche Einsätze eines weiteren Slowaken Martin Jezo.

"Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserem Kader eine gute Rolle in der Liga spielen werden", gibt sich SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend optimistisch, ohne dabei das Wort "Wiederaufstieg" in den Mund zu nehmen. Denn eine realistische Einschätzung der Kräfteverhältnisse in der Spielklasse fällt schwer. Viele Teams sind sehr ausgeglichen aufgestellt und es bleibt abzuwarten, wie oft die Gegner in Bestbesetzung antreten werden.

 


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