SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelle Nachrichten

Ein Abschiedsspiel zum Saisonbeginn

Mark Simpson steht vor seiner Abschiedsvorstellung!Dass es gleich zu den ersten Spielen der Saison Abschied nehmen heißt, ist im Tischtennissport eher unüblich. Trotzdem werden die beiden Oberligaheimspiele der SV SCHOTT Zweiten am Samstag, 18 Uhr, gegen das TTZ Sponeta Erfurt und am Sonntag, 11 Uhr, gegen den TSV Elektronik Gornsdorf wohl nicht nur den Auftakt in die Saison markieren, sondern gleichzeitig die Abschiedsvorstellung von Mark Simpson im SCHOTT-Trikot sein. Nach zwei erfolgreichen Spielzeiten beim SV SCHOTT zieht es den 28jährigen Briten aus familiären Gründen nach Australien.

Nicht nur Simpson, sondern auch seine Mitspieler inklusive Neuzugang Marius Marth möchten am Auftakt-Doppelspieltag unbedingt punkten, doch das wird keine einfache Aufgabe werden. Sponeta Erfurt ist insbesondere mit den beiden Polen Krzysztof Kacmarek an Position eins und Krzysztof Strzakowski an Brett drei stark besetzt. Und Gornsdorf musste sich zwar am letzten Wochenende dem ambitionierten Aufsteiger TSV Zella-Mehlis deutlich geschlagen geben, trat dabei aber ohne zwei Stammspieler an.

 

Saisonauftakt der Damen am Sonntag

Aleksandra Paszek gibt am Sonntag ihr Debüt!Für die Damenmannschaft des SV SCHOTT steht in der Regionalliga Süd am Sonntag ab 14 Uhr der Saisonauftakt mit dem Heimspiel gegen die SG Motor Wilsdruff auf dem Programm. Debütieren im SCHOTT-Trikot wird dann der polnische Neuzugang Aleksandra Paszek. SV SCHOTT-Chefcoach Ralf Hamrik warnt eindringlich davor, die Gäste aus Sachsen zu unterschätzen: "Wilsdruff ist nicht nur ein sehr kompaktes Team, sondern verfügt auch über eine gute Mischung aus Nachwuchstalenten und Erfahrung." Trotzdem will das SCHOTT-Quartett unbedingt mit einem Sieg erfolgreich in die neue Saison starten.

 

6 SCHOTT-Nachwuchsspieler in TTTV-Kader berufen

Kadernominierung in Erfurt!Bei der heutigen Kaderberufung des Thüringer Tischtennis-Verbandes wurden im Erfurter Haus des Sports insgesamt sechs Nachwuchssportlerinnen und -sportler des SV SCHOTT Jena feierlich in den Landeskader der Saison 2018/19 berufen.

Bei den Älteren waren dies Katharina Bondarenko-Getz, Margarita Tischenko und Alexander Mrowka. Für den Thüringer Minikader wurden Elias Vilser, Ferdinand Kasperski und Gamal Ibrahim nominiert.

 

Cheftrainer Ralf Hamrik im Interview

Cheftrainer Ralf Hamrik stand Rede und Antwort!Der Auftakt in die neue Saison für nahezu alle Teams des SV SCHOTT steht unmittelbar bevor, die Saisonvorbereitungen laufen auf Hochtouren. schott-tt sprach aus diesem Anlass mit Ralf Hamrik, dem Cheftrainer des SV SCHOTT, zu seinen Erwartungen an die Spielzeit 2018/19.

Herr Hamrik, der SV SCHOTT steht noch ganz unter dem Eindruck des Pokalevents am Sonntag, Wie beurteilen Sie das Abschneiden der 1. Mannschaft und was war Ihr Eindruck von der gesamten Veranstaltung?

Zunächst mal will ich festhalten, dass es eine sehr gelungene Veranstaltung war, bei der neben hochkarätigem Sport auch einiges an Drumherum geboten wurde. Neben Rutschbahn und Hüpfburg gab es auch eine tolle Performance von den Mädels der Tanzabteilung des SV SCHOTT zu bewundern. Vielleicht lässt sich hier ja perspektivisch was kombinieren, denn in der Bundesliga findet ja auch jeweils eine Pause statt. Sportlich betrachtet hat sich der SV SCHOTT hervorragend präsentiert. Im Auftaktmatch gegen den Zweitligisten und Mitfavoriten Passau konnten unsere Jungs gleich mal unter Beweis stellen, dass in der 3. Liga ebenfalls hochklassiges Tischtennis gespielt wird. Das 3:2 gegen die Niederbayern aus Passau war echt ein Hingucker. Auch im zweiten Spiel, im Duell der Drittligisten im Feld gegen Lampertheim, blieben wir glücklicher Sieger, so dass quasi ein richtiges Endspiel mit Jenaer Beteiligung zustande kam. Hier mussten wir dann allerdings die Mainzer Überlegenheit anerkennen. Vielleicht waren die jungen Mainzer aber auch konditionell ein wenig besser vorbereitet auf das Match, denn es war schon verdammt anstrengend über den Tag. Ich denke, Veranstaltungen in dem Format machen Tischtennis attraktiv und führen hoffentlich dazu, dass künftig mehr Zuschauer die Bundesligaspiele in Jena besuchen werden.

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