SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelle Nachrichten

Zweite erwartet zweiten Überflieger

Jan Skvrna und die Zweite erwarten den TTC Beendorf!Die Oberligamannschaft des SV SCHOTT erwartet am Samstagabend ab 18 Uhr mit dem TTC Beendorf die zweite "Überfliegermannschaft" der Liga neben der SG Stahl Blankenburg. Die beiden hochgerüsteten sachsen-anhaltinischen Teams gelten als absolute Staffelfavoriten, die die Meisterschaft und den Regionalligaaufstieg unter sich ausmachen und gegen die restlichen acht Teams der Liga kaum Federn lassen dürften.

Dementsprechend geht die SCHOTT-Zweite als klarer Außenseiter in die Partie, auch wenn der genesene Philip Schädlich wieder einsatzbereit ist. "Teams vom Format wie Beendorf haben wir in den letzten Jahren schon viele kommen und gehen gesehen; nachhaltig waren deren Bestrebungen bei den allerwenigsten. Für unsere Zweite ist das Spiel die Vorbereitung auf das wichtige Match in Dresden am kommenden Sonntag", ordnet SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die bevorstehende Auseinandersetzung mit dem runderneuerten Aufsteiger aus dem westlichen Sachsen-Anhalt ein.

 

Weiblicher Nachwuchs (inter)national gefordert

Margarita Tischenko startet beim Top 48 der Jugend!Die beiden Nachwuchshoffnungen Margarita Tischenko und Katharina Bondarenko-Getz aus der SV SCHOTT-Regionalligamannschaft der Damen sind am bevorstehenden Wochenende national und international im Einsatz.

Tischenko startet Samstag und Sonntag beim Bundesranglistenturnier "Top 48" der Jugend, das im hessischen Usingen ausgetragen wird. In ihrer Vorrundengruppe warten neben den beiden topgesetzten Natalia Mozler (Bayern) und Johanna Wiegand (Niedersachsen) noch Mara Lamhardt (Nordrhein-Westfalen), Michelle Weber (Schleswig-Holstein) und Hanna Stahl (Bremen) auf die einzige Thüringerin in der Mädchen-Konkurrenz. Auch wenn im ersten Jugendjahr die Trauben hoch hängen, hofft Tischenko auf eine Gruppenplatzierung unter den ersten vier, die die Chance auf eine Abschlussplatzierung unter den besten 24 wahrt.

Von Freitag bis Sonntag tritt Bondarenko-Getz bei den "Slovak Cadet Open" im Trikot der deutschen Schülerinnen-Nationalmannschaft in Bratislava an. Das Turnier, das Bestandteil des "ITTF Junior Circuit" ist, startet am Freitag mit den Teamwettbewerben, ehe dann am Samstagvormittag die Einzel- und am Samstagabend die Doppelwettbewerbe beginnen.

 

Hiobsbotschaft vom Kapitän

Philip Schädlich steht seinem Team am Wochenende nicht zur Verfügung!Die Oberligavertretung des SV SCHOTT Jena muss bei den beiden Spielen am bevorstehenden Wochenende ohne ihren erkrankten Kapitän und Spitzenspieler Philip Schädlich antreten. Somit werden sowohl das Auswärtsspiel bei Börde Magdeburg am Samstagabend als auch das Thüringenderby gegen den SSV Schlotheim am Sonntag um 14 Uhr in eigener Halle zu wahren Herkulesaufgaben für die SCHOTT-Zweite. Am Samstagabend komplettiert der letztjährigen Oberligastammspieler René Wolf das Team und am Sonntag gibt der 14jährige Alexander Mrowka sein Oberligadebut.

Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge ist der Ausfall von Philip am Wochenende  eine echte Hiobsbotschaft für das Team, doch die Gesundheit natürlich geht vor. "Wir dürfen jetzt nicht in Panik verfallen. Die Saison ist noch lang", beruhigt Abteilungsleiter Andreas Amend die Gemüter.  

 

Bayerische Doppelaufgabe für Damen

Martina Adamekova und ihr Team sind am Wochenende doppelt gefordert!In der Regionalliga Süd steht für die Damenmannschaft des SV SCHOTT am Wochenende eine doppelte Auswärtsaufgabe in der Ferne auf dem Programm. Am Samstagabend ab 18:30 Uhr schlägt das Team beim TuS Fürstenfeldbruck II auf und am Sonntag ab 13 Uhr steht die Partie bei der DJK Regensburg auf dem Programm.

Fürstenfeldbruck hat seine ersten drei Spiele verloren, dabei aber auch noch nicht in Bestbesetzung aufgeschlagen. Regensburg startete mit zwei Siegen in die Saison, musste aber am letzten Wochenende ohne Spitzenspielerin Sibylle Bauer über eine deutliche Niederlage gegen den BSC Rapid Chemnitz II quittieren. Wie so oft in der Liga fallen Prognosen zu den beiden bevorstehenden Matches schwer, ohne die Aufstellung der Gegnerinnen zu kennen. Klar ist nur, dass in Bestbesetzung beide Teams sehr starke Mannschaften sind. Die Jenaer Damen sind gewarnt und treten die Reise mit ihren fünf Stammspielerinnen an, um flexibel reagieren zu können.

 


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