SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelle Nachrichten

Zweite im Doppeleinsatz

Simon Schreyer und die 2. sind am Wochenende doppelt gefordert!Zwar aus "Corona-Grünen" ohne Doppel, trotzdem aber doppelt im Einsatz ist am Wochenende die Oberligavertretung des SV SCHOTT Jena. Am Samstag gastiert bereits um 12 Uhr Aufsteiger Aufbau Schwerz aus Sachsen-Anhalt in der Turnhalle der Janisschule. Am Tag darauf tritt das Team um Kapitän Philip Schädlich dann beim sächsischen Aufsteiger 1. TTV Schwarzenberg an. Da die SV SCHOTT Zweite nach wie vor nicht auf die Dienste von Stanislav Chornobaiev zurückgreifen kann, sind erneut Ersatzgestellungen aus dem Verbandsligateam notwendig.

Während das Team aus Schwerz ausschließlich aus einheimischen Spielern besteht, trat Schwarzenberg zuletzt ohne seine tschechischen Spieler an den Positionen eins bis drei an und blieb erwartungsgemäß chancenlos gegen die Topteams aus Hettstedt und Dresden.

 

Zweiter Anlauf für den Bundesligaauftakt der Herren

Pavol Mego (l.) und Roman Rezetka werden am Samstag pandemiebedingt nur im Einzel antreten!Eigentlich hätte bereits Ende September die erste Partie für das Quartett des SV SCHOTT Jena nach dem geglückten Wiederaufstieg in die 3. Bundesliga Süd steigen sollen, doch die Corona-Infektion eines Spielers bei Gegner TSG Kaiserslautern machte einen Strich durch die Rechnung. Nun steht am Samstag um 18 Uhr das Heimspiel gegen den TTC Wohlbach in der Turnhalle der Janisschule auf dem Programm.

Während der SV SCHOTT hofft, seine Stammbesetzung mit Pavol Mego, Roman Rezetka, Tibor Spanik und Leonard Süß an den Start zu schicken, können die Franken aktuell aufgrund der Einreisebeschränkungen nicht auf Spitzenmann Gleb Shamruk (Weißrussland) zurück greifen. Mit an Bord ist jedoch der ägyptische Neuzugang Mahmoud Helmy, Bruder der für den SV SCHOTT aufschlagenden Yousra Helmy. In seinem Saisonauftakt am vergangenen Wochenende musste Wohlbach über eine 2:6-Heimniederlage gegen die Münchner Bayern quittieren. In Jena wird das Team daher auf Wiedergutmachung aus sein. Das wollen die Gastgeber bei ihrem zweiten Anlauf zum Saisonstart freilich vermeiden.

 

4 Titel bei Nachwuchs-Kreismeisterschaften

Sieger und Platzierte bei der Jugend!Bei den am vergangenen Wochenende vom USV Jena durchgeführten diesjährigen Jenaer Nachwuchs-Kreismeisterschaften gewannen Sportler des SV SCHOTT alle vier männliche Konkurrenzen.

Bei den Jungen setzte sich Jannis Junge vor seinen Vereinskameraden Kaito Ishida und Marvin Margull durch. In der Altersklasse der Schüler A sicherte sich Gamal Ibrahim den Titel und bei den Schülern B siegte Tristan Tautorat, der am Vortag in der Altersklasse der C-Schüler Lucas Fröhlich den Vortritt lassen musste.

 

Saisonauftakt mit Hindernissen

Olena Nalisnikovska gibt am Sonntag ihr Debut im Trikot des SV SCHOTT!Es ist so eine Sache mit dem Saisonauftakt in Pandemiezeiten in den Tischtennisbundesligen. Einerseits möchten alle Beteiligten, dass wieder gespielt wird. Andererseits sind die Hürden und Einschränkungen groß. Und dabei sind Maskenpflicht, Lüftungsgebote und der Wegfall der Doppel noch die geringste Sorge der Verantwortlichen beim SV SCHOTT. Sie ringen viel mehr mit dem Thema Einreiseverbote.

„Wir haben drei ausländische und drei einheimische Spielerinnen im Kader. Geplant war, dass jeweils zwei dieser in den Partien zum Einsatz kommen“, erläutert SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend. Aktuell ist jedoch an eine Einreise von Yousra Helmy (Ägypten) und Daria Semenova (Russland) nicht zu denken. Für Aufatmen sorgte immerhin die Ankunft von Olena Nalisnikovska (Ukraine). „Zwar fehlen uns die Nummer 1 und 2 des Teams, aber immerhin können wir am Sonntag überhaupt mit vier Spielerinnen antreten“, stellt Amend fest. Damit sind die Damen schon einen Schritt weiter als die Herren. Denn deren für Samstagabend geplante Auftaktpartie in die Bundesliga musste wegen eines Coronafalls bei Gegner TSG Kaiserslautern gleich ganz abgesagt und auf Ende November verschoben werden.

Natürlich gehen die Jenaer Damen, vor der Saison von der Konkurrenz noch als Mitfavorit um das Meisterschaftsrennen gehandelt, am Sonntagnachmittag ab 14 Uhr in eigener Halle ohne ihre beiden Spitzenspielerinnen nun als Außenseiterinnen in die Partie gegen Aufsteiger Stuttgart, der noch dazu den Vorteil hat, dass er bereits die ersten beiden Saisonspiele absolviert hat, während es für die Gastgeberinnen der erste Wettkampf nach dem Lockdown im März ist.

 


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