SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelle Nachrichten

Tischenko startet bei Mitteldeutschen

Margarita Tischenko schlägt am Wochenende bei den Mitteldeutschen auf!Nach der verletzungsbedingten Absage von Alexander Mrowka ist Margarita Tischenko die einzige Teilnehmerin des SV SCHOTT Jena an den diesjährigen Mitteldeutschen Meisterschaften der Damen und Herren, die am Wochenende im nordthüringischen Weißensee ausgetragen werden.

Tischenko ist im Damenfeld an Position acht gesetzt und sieht sich insbesondere mit starker Konkurrenz aus Sachsen konfroniert, denn die Favoritinnen im 16er-Feld kommen mit Anna-Marie Helbig und Huong Do Thi aus der Zweitligaéquipe des LTTV Leutzscher Füchse. Beide bestritten unlängst auch das Finale der sächsischen Landesmeisterschaften.

Am Samstag ab 12 Uhr stehen zunächst fünf und dann am Sonntagvormittag noch zwei weitere Gruppenspiele in den 8er-Vorrundengruppen an. Die besten drei jeder Gruppe ermittlen dann in einer 6er-Endrundegruppe - unter Mitnahme der Vorrundenergebnisse untereinander - die Mitteldeutschen Meister und Vizemeister, die sich beide zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften Ende des Monats in Chemnitz qualifizieren.

 

2. mit Personalnotstand

Zumindest Kapitän Philip Schädlich ist an Bord!Alles andere als gut sind die Vorzeichen vor dem Oberliga-Ostthüringen-Derby der zweiten Herrenmannschaft des SV SCHOTT gegen den Post SV Zeulenroda, denn die Personalsorgen sind riesig auf Seiten der Jenaer. Neben Andrei Fiodarau, der zeitgleich im Spitzenspiel der ersten Mannschaft zum Einsatz kommt, wird auch der erkrankte Marius Marth fehlen. Zu allem Überfluss stehen auch hinter dem Einsatz des angeschlagenen Alexander Mrowka noch große Fragezeichen, so dass das Team auf nur vier Stammspieler zugreifen kann, die noch dazu in den Paarkreuzen aufrücken müssen.

Ob es unter diesen Voraussetzungen möglich sein wird, dem Aufsteiger paroli bieten zu können, ist mehr als fraglich. Glücklicherweise ist die Ausgangslage der Zweiten - trotz anhaltender Personalsorgen im nahezu gesamten Saisonverlauf - gut, denn mit 12:10 rangiert man im Mittelfeld der Tabelle, so dass eine Niederlage zu verkraften sein dürfte.

 

Spitzenspiel in Hilpoltstein

Roman Rezetka (l.) und Pavol Mego sind am Samstag in Hilpoltstein im Einsatz!Für die Regionalligaéquipe des SV SCHOTT steht am Samstag um 16 Uhr das Spitzenspiel bei Verfolger TV Hilpoltstein II auf dem Programm. Die Franken belegen aktuell mit 17:3-Punkten den zweiten Tabellenrang und sind einziger Verfolger von Spitzenreiter SV SCHOTT (20:0 Zähler).

Nachdem im Hinspiel in eigener Halle ein ebenso glücklicher wie hauchdünner 9:6-Erfolg gelang, ist das Jenaer Sextett gewarnt vor der Hilpoltsteiner Zweitligareserve, die an Position zwei bis vier mit Hannes Hörmann, Sebastian Hegenberger und Matthias Danzer gleich drei spielstarke Eigengewächse aufbietet. Diese dürfen sich der Erfahrung der Routiniers Frantisek Krcil an Brett eins sowie Darius Kabaczinski und David Palkovsky im unteren Paarkreuz gewiss sein.

SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend sieht sein Team trotz der Stärke des Gegners in einer komfortablen Situation. "Natürlich wollen wir punkten und die Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft herbeiführen, doch selbst im Falle einer Niederlage bleiben wir vorne, während Hilpoltstein unbedingt gewinnen muss, um die Chance auf die Meisterschaft zu wahren", fasst er die Ausgangslage vor der Partie zusammen.

 

Damen doppelt im Einsatz

Yousra Helmy ist am Wochenende wieder für den SV SCHOTT im Einsatz!Für das Damen-Bundesligateam des SV SCHOTT Jena stehen am Wochenende zwei schwere Auswärtsaufgaben im Oberbayerischen auf dem Programm.

Am Samstagabend schlägt der SV SCHOTT, aktuell Tabellendritter mit 12:8 Zählern beim Tabellenzweiten TSV Schwabhausen II (14:8 Punkte) auf. Schwabhausen tritt mit einer ausgeglichenen Mannschaft an, in der alle Stammspielerinnen positive bzw. ausgeglichene Einzelbilanzen aufweisen. Zumindest von der Papierform her etwas einfacher sollte sich der Auftritt am Sonntag in Fürstenfeldbruck gestalten, denn der dortige TuS rangiert aktuell auf Abstiegsrang neun mit 6:14 Zählern. Doch die schlechte Platzierung des Teams ist insbesondere dem verletzungsbedingten Dauerausfall der schweizerischen Nationalspielerin Rahel Aschwanden geschuldet.

 


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