SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Bundesliga

Endspiel

Pavol Mego und sein Team erwarten Effeltrich zum Abstiegsendspiel!Für den SV SCHOTT Jena ist in der 3. Tischtennis-Bundesliga das Worst-Case-Szenario eingetreten. Mitabstiegskandidat und Gegner zum Saisonfinale am Sonntag um 14 Uhr in der Turnhalle der Janisschule, die DJK SpVgg Effeltrich, gewann am vergangenen Wochenende zwei Spiele und hat – mittlerweile punktgleich und mit dem besseren Spielverhältnis ausgestattet – den SV SCHOTT auf Abstiegsrang zehn verdrängt. Um den Klassenerhalt noch zu schaffen, muss der SV SCHOTT also am Sonntag das direkte Duell gegen Effeltrich, das seinen japanischen Spitzenspieler Yutaka Kashiwa extra zur Partie einfliegen lässt, gewinnen.

Doch das dürfte eine Herkulesaufgabe werden. „Effeltrich kann personell aus dem Vollen schöpfen und kommt mit der Empfehlung von 5:1 Punkten aus den letzten drei Spielen, während wir wieder ohne Frantisek Placek antreten müssen und in der Rückrunde bei uns 1:15 Punkte zu Buche schlagen“, fasst Abteilungsleiter Andreas Amend die höchstprekäre Situation zusammen. Es bedarf also eines mittleren Tischtennis-Wunders, soll der Klassenerhalt auf den letzten Drücker noch gelingen.

 

Mit dem Rücken zur Wand

Philip Schädlich rückt am Sonntag erneut in die erste Mannschaft auf!Eines ist dem Bundesligateam des SV SCHOTT in der laufenden Saison bis dato treu geblieben, aber das ist leider nicht das Glück, sondern viel mehr die Personalnot, die sich vor der Partie beim sächsischen Aufsteiger Hohenstein-Ernstthal nochmals verschärft hat. Denn neben dem langzeiterkrankten Frantisek Placek fällt für die Partie am Sonntagnachmittag nun auch noch Leonard Süß wegen einer fiebrigen Erkältung aus.

Somit sind die Rollen für die Partie beim Tabellenzweiten wieder einmal klar verteilt und der SV SCHOTT ist einmal mehr der krasse Außenseiter. „Augen zu und durch“, lautet daher die Devise von SV SCHOTT Abteilungsleiter Andreas Amend, dem bewusst ist, dass mit nur zwei Stammspielern und den beiden Ersatzleuten Philip Schädlich und Marius Marth aus dem Oberligateam beim aktuellen Tabellenzweiten mit Aufstiegsambitionen wenig zu holen sein wird.

 

Duell der Leidensgenossen

Leonard Süß schlägt am Sonntag mit der 1. in Weinheim auf!Wenn das personell arg gebeutelte Bundesligateam des SV SCHOTT am Sonntagnachmittag beim TTC Weinheim aufschlägt, kommt es an der Weinstraße zum Duell der Leidensgenossen, denn nicht nur beim SV SCHOTT fehlt weiterhin Spitzenmann Frantisek Placek, auch der gastgebende TTC hat mit dem Serben Dragan Subotic einen Langzeitverletzten zu beklagen. Somit müssen beide Teams auf den Einsatz eines Stammspielers im vorderen Paarkreuz verzichten.

Auch wenn die letzten vier Duelle gegen den TTC Weinheim verloren wurden, nährt die personelle Situation beider Teams im Lager des SV SCHOTT kleine Hoffnungen darauf, die Rückreise aus dem Badischen nicht mit leeren Händen antreten zu müssen. „Die Ersatzleute des TTC konnten bislang nicht punkten, so dass durchaus denkbar ist, dass Subotic aufgestellt und seine Einzel schenken wird“, erläutert SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis die taktische Ausgangssituation. Für den SV SCHOTT wäre ein Zähler immens wichtig im harten Kampf um den Klassenerhalt.

 

Keine Entspannung in Sicht

Roman Für die Bundesligaequipe des SV SCHOTT Jena bleibt die Situation im Kampf um den Klassenerhalt angespannt. Spitzenmann Frantisek Placek fällt auf unbestimmte Zeit aus und der Vorsprung auf Abstiegsplatz neun ist mit drei Zählern alles andere als beruhigend.

Wenn am Sonntagnachmittag um 14 Uhr der TTC Wöschbach in der Turnhalle der Janisschule aufschlägt, bietet sich für das SV SCHOTT-Quartett vielleicht eine der wenigen kleinen Chancen, auch ohne seine erkrankte Nummer eins mitzuhalten, denn Wöschbach wird voraussichtlich ebenfalls ohne seinen Spitzenspieler, den chinesischen Routinier Fu Yong, die Reise zum Doppelspieltag in Thüringen antreten. Sollte dieser Fall eintreten, wird das Team des SV SCHOTT, das erneut durch Marius Marth komplettiert wird, alles daran setzen, um die Chancen auf den Ligaverbleib zu bewahren.

 

Ohne Nummer 1 zu den Spitzenmannschaften

Zumindest das Doppel Mego/Rezetka kann wie gewohnt antreten!„Schockstarre“ ist wohl der Begriff, mit dem man die aktuelle Gefühlslage von Spielern und Verantwortlichen des Bundesligateams des SV SCHOTT Jena am ehesten beschreiben kann, denn Spitzenmann Frantisek Placek, der in der Vorrunde mit einer Bilanz von 13:5 Einzeln zweitbester Akteur der Liga war, ist erkrankt – und das vermutlich ernsthaft und längerfristig. Ob und wann er dem SV SCHOTT wieder zur Verfügung stehen kann, steht in den Sternen.

Umso größer werden die ohnehin schon nicht geringen Herausforderungen bei der am Wochenende bevorstehenden Doppel-Auswärtsaufgabe, die den SV SCHOTT am Samstag zu Tabellenführer SV Salamander Kornwestheim und am Sonntag zum punktgleichen Tabellenzweiten TV Leiselheim führt. Wie schon zu Beginn der Hinrunde wird Marius Marth aus dem Oberligateam das Bundesligaquartett komplettieren.

„Zumindest sind wir nun in der Rolle des absoluten Außenseiters und können völlig frei aufspielen“, konstatiert Abteilungsleiter Andreas Amend, sichtlich bemüht der äußerst kritischen Situation im Kampf um den Klassenerhalt Positives abzuringen.

 


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