SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Bundesliga

Rückrundenstart bei den Bayern

Das SCHOTT-Quartett will in München bestehen!Zum Auftakt in die Rückrunde reisen die Jenaer Tischtenniscracks am Samstag zum FC Bayern München. Im Tischtennis bei weitem nicht so groß wie im Fußball, finden sich die Bayern aktuell mit 5:13 Punkten auf dem neunten Tabellenrang der 3. Bundesliga wieder und bangen, wie jede Saison, um den Klassenerhalt, den sie in den vergangenen drei Spielzeiten jedoch immer bewerkstelligen konnten.

Der SV SCHOTT reist als Tabellenvierter mit 11:7 Zählern als Favorit in die bayerische Landeshauptstadt. Auch das Gesetz der Serie spricht für den SV SCHOTT, denn alle fünf bisherigen Bundesligapartien zwischen den beiden Teams konnten die Jenaer gewinnen. Trotzdem warnt SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend davor, den Gegner zu unterschätzen: „Das Hinspiel haben wir zwar 6:1 gewonnen, doch gleich drei Partien wurden erst im fünften Satz für uns entschieden. Laufen diese Matches anders, ist es sofort ein ganz enges Spiel.“

 

Letztes Vorrundenheimspiel mit Butterfly-Stand

Das SCHOTT-Quartett will gegen Effeltrich punkten!Zum letzten Vorrundenspiel in der 3. Tischtennis-Bundesliga der Herren erwartet der SV SCHOTT Jena am Samstagnachmittag ab 17 Uhr den Aufsteiger der DJK SpVgg Effeltrich in der Sporthalle der Janisschule. Beide Teams mussten am vergangenen Wochenende über deutliche Niederlagen quittieren und sind nun auf Wiedergutmachung aus. Das SCHOTT-Quartett um Spitzenspieler Frantisek Placek konnte seine bisherigen drei Heimspiele gegen die Teams auf den Tabellenrängen acht bis zehn allesamt gewinnen und möchte die Serie auch gegen die Franken, die aktuell mit 6:8 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz rangieren, aufrechterhalten.

„Effeltrich hat – wie wir auch – im bisherigen Saisonverlauf positiv überraschen können. Wir wollen am Samstagabend unbedingt punkten, um den Abstand auf die Abstiegsränge so groß wie möglich und auch Effeltrich selbst auf Distanz zu halten“, kommentiert SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis die bevorstehende Partie.

Neben hochklassigem Tischtennissport wartet auf die Besucher ein Verkaufsstand unseres Partners, dem Butterfly Store Nordbayern, mit vielen Schäppchen und Sonderpreisen. Hier bietet sich also genau die richtige Gelegenheit, um für Tischtennisbegeisterte noch ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk zu erstehen.

 

Damen doppelt siegreich

Martina Adamekova beendete die Vorrunde mit einer Einzelbilanz von 20:5 Spielen!Zum Vorrundenabschluss in der Regionalliga Süd gelang dem Damenquintett des SV SCHOTT am Wochenende ein Doppelerfolg in eigener Halle. Am Freitagabend besiegte das Team ohne seine etatmäßige Nummer zwei Marija Jadresko den TSV Schwabhausen III trotz zwischenzeitlichem Rückstand noch mit 8:5 und am Sonntagnachmittag folgte dann ein souveräner 8:3-Sieg gegen das Tabellenschlusslicht TTC Birkland.

Mit 16:2 Zählern überwintern die Jenaer Damen nun auf dem zweiten Tabellenplatz. Bereits in der ersten Partie der Rückrunde am Sonntag, den 14.01., kommt es dann in eigener Halle zum richtungsweisenden Duell mit dem verlustpunktfreien Tabellenführer BSC Rapid Chemnitz II.

 

Gastspiel bei der Wundertüte

Pavol Mego will mit seinem Team in Leiselheim bestehen!Das Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena tritt am Samstagabend ab 18 Uhr zum vorletzten Hinrundenspiel beim TV Leiselheim an. Die Rand-Wormser, die zu dieser Saison den langjährigen Spitzenspieler des SV SCHOTT, Nico Stehle, verpflichtet haben, entpuppten sich im bisherigen Saisonverlauf als wahre Wundertüte. Das betrifft sowohl die zahlreichen Aufstellungsrochaden als auch die bisherigen Ergebnisse. So trat das Team erst ein einziges Mal in bisher acht Partien in Bestbesetzung an und kassierte dabei prompt eine krachende 2:6-Heimniederlage gegen den TTC Wöschbach. Andererseits gelang es Leiselheim vergangenen Samstag – ohne zwei Stammspieler – als einzigem Team der Liga dem unangefochtenen Spitzenreiter NSU Neckarsulm ein Remis abzutrotzen.

„Wir wollen in Leiselheim einfach eine gute und konzentrierte Leistung abliefern und wissen, dass wenn uns dies gelingt, wir auch die Chance auf Zählbares haben“, fasst SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die Erwartungen an sein Team knapp zusammen.

 

Damen verlieren Spitzenspiel

2,5 Punkte von Martina Adamekova genügten nicht, um Chemnitz Paroli zu bieten!Die Damen des SV SCHOTT mussten im gestrigen Spitzenspiel beim BSC Rapid Chemnitz II über eine bittere 5:8-Niederlage quittieren. Zunächst schienen die Jenaerinnen die Partie in den Griff zu bekommen und erspielten sich eine hart erkämpfte 5:3-Führung, doch fünf klare Siege in Serie der Hausherrinnen wendeten das Blatt und die Sächsinnen triumphierten nach knapp dreieinhalb Stunden Spielzeit. "Vor allem der überragenden Juliette Hoffmann, die ihre drei Einzel in jeweils drei zumeist klaren Sätzen gewann, hatten wir heute nichts entgegen zu setzen", fasst SV SCHOTT Chefcoach Ralf Hamrik den Knackpunkt der Partie ernüchtert zusammen.

Vor dem direkten Duell gegeneinander hatten beide Teams problemlos gegen den nur mit drei Spielerinnen angetretenen TTC Langweid II mit 8:1 gewonnen. Chemnitz hat nun mit 14:0 Punkten die Nase vorn im Rennen um die Meisterschaft, Der SV SCHOTT folgt auf Rang zwei mit 12:2 Zählern.

 


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