SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Bundesliga

Damen siegen klar in Leutzsch

Klarer Sieg in Leutsch zum Saisonabschluss!Die schon vor dem letzten Saisonspiel als Meisterinnen der 2. Bundesliga feststehenden Damen des SV SCHOTT haben gestern auch die letzte Hürde der Saison 2022/2023 souverän gemeistert. Beim Absteiger LTTV Leutzscher Füchse setzte sich das Team souverän mit 6:1 durch; lediglich ein Doppel konnten die Gastgeberinnen, die sich vor über 150 Zuschauern von Liga zwei und zwei langjährigen Stammspielerinnen verabschiedeten, für sich entscheiden.

Abschied nehmen hieß es auch auf Jenaer Seite. Letztmalig schlugen Kornelija Riliskyte und Katharina Bondarenko-Getz für den SV SCHOTT auf. Riliskyte verbleibt in der 2. Bundesliga beim ESV Weil; Bondarenko-Getz wechselt eben zu den Leutzscher Füchsen in die 3. Bundesliga Süd. Weiter für den SV SCHOTT aktiv bleiben auch in der 1. Bundesliga Spitzenspielerin Haruna Sugita und Nummer zwei Ece Harac, die gestern trotz Handgelenksverletzung ungeschlagen blieb.

 

Aufstieg unter Dach und Fach

Die Damen des SV SCHOTT dürfen endlich den Aufstieg bejubeln!Was lange währt wird endlich gut! Bis zum am Wochenende ausgetragenen vorletzten Spieltag der Saison 2022/2023 hat es gedauert, ehe die Damen des SV SCHOTT jubeln durften, aber nun ist der Aufstieg des Jenaer Zweitligisten in die erste Bundesliga unter Dach und Fach. Spielfrei verfolgte das Jenaer Team wie Verfolger TTK Anröchte stark ersatzgeschwächt über zwei deutliche Niederlagen beim TuS Fürstenfeldbruck der dem TTC Langweid quittieren musste. Somit beträgt der Vorsprung der Jenaer Damen vor dem letzten Saisonspiel am 16.04. beim bereits als Absteiger feststehenden LTTV Leutzscher Füchse auf Anröchte vier Punkte und die Meisterschaft, die alleine zum Aufstieg ins Oberhaus berechtigt, steht rechnerisch fest.

"Wir sind jetzt erstmal froh, dass wir endlich Planungssicherheit haben und arbeiten nun mit Hochdruck an einem konkurrenzfähigen Team für die erste Liga", fasst SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend den nervenaufreibenden Rückrundenverlauf zusammen. Noch bis Ende Mai besteht die Möglichkeit, den Kader für die Premierensaison aufzupolieren.

 

2 ebenso klare wie wichtige Damen-Siege

Klarer Sieg in Uentrop!Die Damen des SV SCHOTT haben das Tor zur 1. Bundesliga am Wochenende weit aufgestoßen. Am Samstag setzte sich das Team bei der abstiegsbedrohten DJK BW Annen mit 6:0 durch und am Sonntag gelang beim Tabellenfünften TuS Uentrop ein ungefährdeter 6:1-Sieg. So erhöhte das Team nicht nur sein Punktekonto auf 30:4 sondern auch das vielleicht über den Aufstieg entscheidende Einzelspielverhältnis auf +57. Verfolger TTK Anröchte, der am Wochenende spielfrei war und am ersten Aprilwochenende in Fürstenfeldbruck und Langweid aufschlägt, weist bei ebenfalls vier Minuspunkten ein Spielverhältnis von +47 auf.

Am Wochenende überzeugte neben dem erneut überragenden vorderen Paarkreuz, bestehend aus Haruna Sugita und Ece Harac, die 13jährige Koharu Itagaki, die zum wiederholten Male arrivierte Konkurrenz auf Distanz hielt. Auch die Jenaer Doppel griffen; den einzigen Zähler für den Gegner konnte in Uentrop Rosalia Behringer mit einem Fünfsatzerfolg gegen Kornelija Riliskyte erzielen. Nun heißt es für das Jenaer Team abwarten, wie sich Anröchte Anfang April schlägt, ehe dann am 16.04. das letzte Saisonspiel bei den bereits als Absteiger feststehenden Leutzscher Füchsen ansteht.

 

Damen bleiben im Meisterschaftsrennen

Ece Harac bleib am Samstag ungeschlagen!Dank einer Galavorstellung von Ece Harac haben die Damen des SV SCHOTT am Samstagabend ihr Heimspiel in der 2. Bundesliga sicher mit 6:2 gegen den TTC Langweid gewonnen und bleiben somit im engen Rennen um die Meisterschaft.

Schon im Doppel, an der Seite von Kornelija Riliskyte, setzte Harac einen wichtigen Akzent. Trotz 0:6-Rückstand im ersten Satz gelang die Wende und anschließend ein nicht unbedingt zu erwartender 3:0-Sieg gegen die starke ukrainische Kombination Ganna Farladanska und Diana Styhar. Am Nebentisch behaupteten sich Haruna Sugita und Katharina Bondarenko-Getz ebenfalls in drei Durchgängen, so dass die Gastgeberinnen früh in Führung gingen. Zur Vorentscheidung vor der Pause kam es allerdings noch nicht. Zwar hielt Harac die unbequeme Farladanska in vier Sätzen auf Distanz, doch Styhar gelang - ebenfalls in vier Sätzen - ein Sieg gegen SV SCHOTT-Spitzenspielerin Sugita. Nach der Pause wurden die Punkte im unteren Paarkreuz geteilt, ehe Sugita und Harac mit zwei klaren Erfolgen den 6:2-Endstand herstellten.

Am Sonntagnachmittag bezwang dann der TTK Anröchte, punktgleicher Mitkonkurrent des SV SCHOTT um die Meisterschaft, die DJK Offenburg hauchdünn mit 6:4 in eigener Halle. Damit ist der vor dem Spieltag drei Einzelspiele betragende Vorsprung der Westfalen auf den SV SCHOTT auf einen Zähler zusammengeschrumpft. Beide Spitzenteams sind in ihren letzten drei Saisonspielen jeweils auswärts gefordert. Während Anröchte diese drei Partien alle im April bestreitet, stehen für die Jenaer Damen am nächsten Wochenende die beiden Partien bei der DJK BW Annen und dem TuS Uentrop auf dem Programm.

 

Damen lassen in Langstadt Federn

2 Siege und 2 Niederlagen schlugen für Yuna Kuriyama zu Buche!In der 2. Bundesliga haben die Damen des SV SCHOTT am Samstag beim TSV Langstadt II ihren Minimalvorsprung auf den TTK Anröchte von einem Zähler liegen lassen. 5:5 hieß es am Ende einer spannenden Partie, die das Jenaer Team ohne Nachwuchshoffnung Koharu Itagaki bestreiten musste. Zwischenzeitlich drohte beim Spielstand von 2:4 sogar die zweite Saisonniederlage, doch unter anderem eine starke Leistung von Ece Harac gegen Spitzenspielerin Alena Lemmer sicherte zumindest noch das Remis.

Am Sonntag gelang dann bei der DJK Offenburg ein ungefährdeter 6:2-Erfolg, während zeitgleich Anröchte gegen den dezimierten Tabellenletzten LTTV Leutzscher Füchse beim 6:0-Heimsieg keine Mühe hatte. Beide Teams weisen nun 24:4 Punkte auf, Anröchte hat aktuell aber das um drei Zähler bessere Einzelspielverhältnis. Die Entscheidung im Meisterschafts- und Aufstiegskampf wird also im Fernduell der verbleibenden je vier Partien fallen. Dabei müssen beide Mannschaften noch beim starken TuS Uentrop antreten und Anröchte schlägt auch noch beim TuS Fürstenfeldbruck auf, dem einzigen Team der Liga, das bisher den SV SCHOTT bezwingen konnte.

 


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