SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Damen doppelt siegreich

Martina Adamekova beendete die Vorrunde mit einer Einzelbilanz von 20:5 Spielen!Zum Vorrundenabschluss in der Regionalliga Süd gelang dem Damenquintett des SV SCHOTT am Wochenende ein Doppelerfolg in eigener Halle. Am Freitagabend besiegte das Team ohne seine etatmäßige Nummer zwei Marija Jadresko den TSV Schwabhausen III trotz zwischenzeitlichem Rückstand noch mit 8:5 und am Sonntagnachmittag folgte dann ein souveräner 8:3-Sieg gegen das Tabellenschlusslicht TTC Birkland.

Mit 16:2 Zählern überwintern die Jenaer Damen nun auf dem zweiten Tabellenplatz. Bereits in der ersten Partie der Rückrunde am Sonntag, den 14.01., kommt es dann in eigener Halle zum richtungsweisenden Duell mit dem verlustpunktfreien Tabellenführer BSC Rapid Chemnitz II.

 

Keine Chance in Leiselheim

Frantisek Placek gelang der einzige Jenaer Punktgewinn!Das Quartett des SV SCHOTT Jena musste am Samstagabend im Gastspiel beim TV Leiselheim über eine ebenso deftige wie klare 1:6 Niederlage quittieren. Gegen die in Bestbesetzung angetretenen Rand-Wormser gerieten die Gäste bereits in den beiden Eingangsdoppeln in wohl schon vorentscheidenden Rückstand. Vor der Pause konnte zwar Frantisek Placek mit einem 3:1 gegen Medardas Stankevicius für den Jenaer Ehrenpunkt sorgen, doch mehr war für das Jenaer Team an diesem Tag nicht drin, denn Pavol Mego unterlag seinem ehemaligen Mitspieler Nico Stehle und im unteren Paarkreuz mussten nach der Pause Roman Rezetka und Leonard Süß in zwei Dreisatzniederlagen die Überlegenheit ihrer Gegner anerkennen. Für den sechsten Leiselheimer Zähler sorgte dann Stehle, der Placek mit 11:8 im Entscheidungssatz auf Distanz hielt.

„In dieser Aufstellung ist Leiselheim eines der besten Teams der Liga und für uns kaum zu gefährden“, erkannte SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die deutliche Überlegenheit des Gastgebers an. Trotz der Niederlage verweilt der SV SCHOTT mit jetzt 9:7 Punkten auf dem vierten Tabellenrang.

 

4. Remis in Serie für 2.

Rossi Niezgoda war mit 2,5 Punkten bester Akteur seines Teams!In der Oberliga Mitte kam die zweite Mannschaft des SV SCHOTT im samstäglichen Heimspiel gegen Tabellenschlusslicht TTC Annaberg nicht über ein 8:8 Unentschieden hinaus. Die letzten vier Partien des Teams endeten somit remis. Die Zweite überwintert nun mit 10:10 Punkten auf dem fünften Tabellenrang.

Der Auftakt der Partie gegen den sächsischen Aufsteiger aus dem Erzgebirge am Samstagabend ging zunächst gründlich in die Hose. Erstmals wurden alle drei Eingangsdoppel verloren und als dann auch noch Philip Schädlich und Jan Skvrna im vorderen Paarkreuz leer ausgingen, lagen die Gäste gar mit 5:0 in Führung. Zwar konnten Rossi Niezgoda und Lukas Lautsch die ersten Zähler für ihr Team einfahren, doch da Mark Simpson und Hasan Bradei unterlagen, baute Annaberg den Vorsprung auf 7:2 aus. Als dann auch noch Schädlich gegen Wasik (1:2) und Skvrna gegen Landsmann Vesely (0:1) zurück lagen, drohte eine klare Schlappe, doch mit dem Rücken zur Wand besann sich die Zweite auf ihre Kämpferqualitäten. Schädlich und Skvrna drehten ihre Partien und verkürzten auf 4:7, Niezgoda und Simpson siegten beide zum 6:7 und trotz Lautschs Niederlage sorgte Bradei für das 7:8. Doch im Schlussdoppel schienen alle Hoffnungen, die NIederlage abzuwenden, zunächst vergebens. Skvrna/Niezgoda lagen schnell 0:2 und 3:7 im Hintertreffen gegen Wasik/Sacher, ehe die erneute Wende gelang. Eine Serie von 8:1 Punkten bescherten der tschechsichen Kombination den dritten Durchgang und auch die Sätze vier und fünf gingen an die Hausherren, während die Gäste zunehmend mit dem eigenen Nervenkostüm zu kämpfen hatten. So endete die zunächst völlig verkorkste Partie noch mit einem ebenso dramtischen wie versöhnlichen Schlusspunkt.

 

Damen verlieren Spitzenspiel

2,5 Punkte von Martina Adamekova genügten nicht, um Chemnitz Paroli zu bieten!Die Damen des SV SCHOTT mussten im gestrigen Spitzenspiel beim BSC Rapid Chemnitz II über eine bittere 5:8-Niederlage quittieren. Zunächst schienen die Jenaerinnen die Partie in den Griff zu bekommen und erspielten sich eine hart erkämpfte 5:3-Führung, doch fünf klare Siege in Serie der Hausherrinnen wendeten das Blatt und die Sächsinnen triumphierten nach knapp dreieinhalb Stunden Spielzeit. "Vor allem der überragenden Juliette Hoffmann, die ihre drei Einzel in jeweils drei zumeist klaren Sätzen gewann, hatten wir heute nichts entgegen zu setzen", fasst SV SCHOTT Chefcoach Ralf Hamrik den Knackpunkt der Partie ernüchtert zusammen.

Vor dem direkten Duell gegeneinander hatten beide Teams problemlos gegen den nur mit drei Spielerinnen angetretenen TTC Langweid II mit 8:1 gewonnen. Chemnitz hat nun mit 14:0 Punkten die Nase vorn im Rennen um die Meisterschaft, Der SV SCHOTT folgt auf Rang zwei mit 12:2 Zählern.

 

Drittes Remis in Folge für Zweite

Mark Simpson blieb in Dresden ungeschlagen!In der Oberliga Mitte hat die zweite Mannschaft des SV SCHOTT am Sonntag im Gastspiel beim SV Dresden-Mitte bereits das dritte 8:8-Unentschieden in Folge erspielt und so ihr Punktekonto auf 9:9 erhöht.

Garanten des Punkterfolgs in der sächsichen Landeshauptstadt waren Mark Simpson und Hasan Bradei, die beide je zwei Einzel und auch ihr gemeinsames Doppel gewannen und so für fünf der insgesamt acht SCHOTT-Zähler sorgten. Je einen Einzelsieg konnten auch Rossi Niezgoda und Lukas Lautsch einfahren, während das vorderen Paarkreuz des SV SCHOTT die Überlegenheit der Sachsen anerkennen musste. Das Doppel Jan Skvrna/Niezgoda siegte in den Eingangdoppeln, musste sich aber im Schlussdoppel den Gastgebern beugen.

Das letzte Vorrundenmatch der Zweiten steigt dann am Samstag, den 02.12., wenn Tabellenschlusslicht TTC Annaberg in Jena antritt.

 


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