SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Pflichtsieg und Doppelpanne

Rossi Niezgoda war mit vier Siegen erfolgreichster Akteur am Wochenende!Für die Oberligavertretung des SV SCHOTT hatte das vergangene Doppelspielwochenende zwei Gesichter. Das lachende zeigte sich am Samstagabend, als dem Team ein hart erkämpfter 9:5-Pflichtsieg bei Tabellenschlusslicht TTC Annaberg gelang und somit die Minimalanforderung von zwei Punkten an das Wochenende erfüllt wurde. Traurige Gesichter jedoch zog die sonntägliche Partie beim TSV Elektronik Gornsdorf nach sich. Die Hoffnung auf den ein oder anderen Bonuszähler im Kampf um den Klassenerhalt zerschlug sich, als nach vier Stunden Spielzeit die erzgebirgischen Gastgeber mit 9:7 triumphierten. Dabei hatten die Jenaer die insgesamt 12 Einzel mit 7:5 für sich entscheiden können, doch alle vier Doppel gewann Gornsdorf.

Mit zur Zeit 11:17 Zählern rangiert die SV SCHOTT-Zweite aktuell auf dem siebten Tabellenrang und hat vier Zähler Vorsprung auf Relegationsplatz acht.

 

Doppelsieg für Damen

Marija Jadresko gewann am Wochenende vier Einzel und ein Doppel!Die Auswärtstour in tief verschneite bayerische Gefilde hat sich für die Regionalliga-Damen des SV SCHOTT gelohnt. Wie erhofft konnten die beiden Partien bei Schlusslicht TTC Birkland (8:2) und Aufsteiger TTC Langweid II (8:3) jeweils klar gewonnen und die angestrebten vier Zähler eingefahren werden. Überragende Spielerin im SV SCHOTT-Trikot war dabei einmal mehr Marija Jadresko, die in ihren vier Einzeleinsätzen ungeschlagen blieb. Punktgleich mit dem Tabellenzweiten DJK Ettmannsdorf rangieren die Jenaer Damen aktuell mit 22:4 Zählern auf dem dritten Tabellenrang.

 

Der Druck wächst

Lukas Lautsch Einzelsieg konnte die Niederlage gegen Hettstedt nicht vermeiden!Nach der befürchteten 3:9-Heimpleite gegen den Tabellendritten MSV Hettstedt am vergangenen Samstag wächst der Druck auf das Oberliga-Sextett des SV SCHOTT. Je ein Einzelsieg von Philip Schädlich und Lukas Lautsch sowie ein Doppelerfolg von Mark Simpson/Hasan Bradei reichten nicht aus, um die starken sachsen-anhaltinischen Gäste ernsthaft zu gefährden, zumal Simpson, Bradei und Jan Skvrna noch jeweils über eine knappe Fünfsatzniederlage quittieren mussten.

Nach den nicht überraschenden drei Niederlagen zum Auftakt in die Rückrunde gegen die besten Mannschaften der Liga ist die SV SCHOTT-Zweite auf den siebten Tabellenplatz abgerutscht. Am bevorstehenden Wochenende warten nun mit den Gastpielen bei Schlusslicht TTC Annaberg (Samstag, 17 Uhr) und dem Tabellensechsten TSV Elektronik Gornsdorf (Sonntag, 10 Uhr) zwei richtungsweisende Auswärtsspiele, bei denen unbedingt die ersten Rückrundenzähler eingefahren werden sollen.

 

Klarer Heimerfolg für Damen

Marija Jadresko gewann zwei Einzel und ein Doppel!In der Regionalliga Süd der Damen gelang dem SV SCHOTT am Samstagnachmittag ein ungefährdeter 8:1-Heimerfolg gegen den TuS Fürstenfeldbruck II, der ohne seine Nummer eins Martina Stikova angetreten war. Zwei Doppelsiege zum Auftakt in die Partie sowie zwei weitere Erfolge des Jenaer vorderen Paarkreuz stellten schnell die Weichen auf Sieg. Die Youngster Katharina Bondarenko-Getz und Margarita Tischenko zogen prompt nach, so dass die einzige Niederlage von Martina Adamekova gegen Stefanie Felbermeier lediglich Ergebniskosmetik blieb. Durch den Sieg wahrten die SV SCHOTT-Damen ihre Chance auf den zweiten Tabellenplatz hinter dem designierten Meister BSC Rapid Chemnitz II.

 

SV SCHOTT klettert auf Platz 2

Leonard Süß ließ Daniel Kleinert keine Chance!Beim Bundesliga-Herrenteam des SV SCHOTT Jena ist die Welt in Ordnung. Der klare 6:1-Heimsieg am gestrigen Sonntag gegen den bisherigen Zweiten, die TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach, war der sechste Heimsieg dieser Saison, das fünfte gewonnene Spiel in Serie und führte dazu, dass das SV SCHOTT-Quartett nun die Rand-Karlsruher vom zweiten Tabellenrang verdrängte.

Insbesondere in den beiden in drei klaren Sätzen gewonnen Eingangsdoppeln profitierten die Hausherren dabei vom kurzfristigen Ausfall der etatmäßen Nummer vier der Gäste, Marlon Spieß. Noch vor der Pause konnte zwar der entfesselt aufspielende slowenische Nationalspieler Jan Zibrat SV SCHOTT-Spitzenmann Frantisek Placek seine erste Rückrundenniederlage beibringen, doch Pavol Mego stellte am Nebentisch durch ein 3:1 über Abwehrass Florian Bluhm den Vorsprung wieder her. Das untere Paarkreuz sorgte dann zügig für die Vorentscheidung. Roman Rezetka hielt Matthias Bluhm, den Vater von Florian, ebenso in drei Sätzen auf Distanz, wie Leonard Süß mit einer überzeugenden Vorstellung den zweiten Abwehrexperten in Reihen der Gäste, Daniel Kleinert. Placek blieb es dann vorbehalten, mit einem 3:1 gegen Florian Bluhm den Siegpunkt einzufahren, so dass alle vier Spieler des SV SCHOTT jeweils einen Einzel- und einen Doppelerfolg einfuhren.

 


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