SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Bitteres 4:6 gegen die Bayern

Roman Rezetkas Siege konnten die Niederlage gegen den FCB nicht verhindern!In der 3. Bundesliga Süd erlebten die Herren des SV SCHOTT am Samstagabend nach mehr als viereinhalb Stunden Spielzeit eine überaus bittere 4:6-Heimniederlage gegen den FC Bayern München. Zwar waren die Gastgeber mit zwei Doppelerfolgen optimal in die Partie gestartet, doch die Gäste glichen postwendend aus. Tibor Spanik fand keinerlei Mittel gegen Gäste-Spitzenmann Florian Schreiner und Pavol Mego ging am Nebentisch gegen Tom Schweiger zwar mit 2:0-Sätzen in Führung, musste sich am Ende jedoch in fünf Durchgängen geschlagen geben. Nach der Pause konnte zwar Roman Rezetka gegen Petros Sampakidis punkten, doch Leonard Süß unterlag Nico Longinho ebenso in fünf Sätzen wie Mego anschließend Schreiner. Spanik blieb auch gegen Schweiger chancenlos, so dass die Bayern vor den letzten beiden Einzeln mit 5:3 in Front lagen. Gewohnt souverän verkürzte dann Rezetka auf 4:5, doch Süß musste - 9:11 im Entscheidungssatz - Sampakidis zum Sieg gratulieren. Die Münchner gewannen somit vier Einzel im Entscheidungssatz und sicherten sich so den hauchdünnen 6:4-Auswärtserfolg.

Mit 7:7 Punkten rangiert der SV SCHOTT weiter auf Platz vier. Die Bayern haben mit nun fünf Pluspunkten die Abstiegsränge verlassen und belegen Platz acht. Bereits am Sonntag ist das Team des SV SCHOTT erneut gefordert. Dann steht das Ostderby beim Tabellenersten TTC Sachsenring Hohenstein-Ernstthal auf dem Programm.

 

Wechselbad der Gefühle für 1. Herren

Patrik Vlacuska (l.) und Roman Rezetka gewannen gegen Wöschbach 4 Einzel!In der 3. Bundesliga haben die Herren des SV SCHOTT ein turbulentes Wochenende mit einer Niederlage und einem Sieg hinter sich. Am Samstagabend stand zunächst das Gastspiel bei der bis dato noch sieglosen DJK SpVgg Effeltrich auf dem Spielplan. Angetreten mit dem Wunsch, unbedingt bei den Franken zu punkten, wurde das Jenaer Quartett eines Besseren belehrt. Nach dreieinhalb Stunden jubelten die Gastgeber, denen insbesondere Dank einer makellosen Vorstellung ihres vorderen Paarkreuzes, gegen das Pavol Mego und Tibor Spanik keine MIttel fanden, mit 6:3 der erste Saisonerfolg gelang.

Auch im Heimspiel gegen den TTC Wöschbach lief es zunächst nicht rund. Erstmals in der Saison gingen - trotz zahlreicher Gelegenheiten und zweier Matchbälle für Roman Rezetka und Platrik Vlacuska - beide Eingangsdoppel verloren. Der bärenstarke Aleksa Gacev erhöhte umgehend gegen Mego gar auf 3:0, so dass die Vorentscheidung zugunsten der Gäste aus dem Badischen drohte. Diese verwehrte Spanik jedoch durch einen hart erkämpften Viersatzsieg über Jan Zibrat. Nach der Pause zeigten sich dann Rezetka und Vlacuska von ihrer besten Seite und glichen zum 3:3 aus. Zwar fand auch Spanik keine Lösungen gegen Gacev, doch am Nebentisch gelang Mego in vier Durchgängen gegen Zibrat der erlösende zweite Saisonsieg. Beim Zwischenstand von 4:4 sollte die Entscheidung erneut im unteren Paarkreuz fallen und hier erwiesen sich Rezetka und der in der 3. Bundesliga immer noch ungeschlagene Vlacuska als Mister zuverlässig. Sie stellten in drei bzw. vier Sätzen den viel bejubelten 6:4-Endstand her und sorgten so für den dritten Saisonsieg ihres Teams, jeweils mit genau diesem Ergebnis.

Mit aktuell 7:5 Zählern rangiert das Team des SV SCHOTT aktuell auf Platz vier der Tabelle. Am Samstagabend ab 18 Uhr gastiert mit dem an diesem Wochenende spielfreien FC Bayern München (3:9 Punkte) der derzeitige Tabellenletzte in Jena, wobei die Niederlage in Effeltrich gezeigt hat, dass in der sehr ausgeglichenen Liga auch die Tabellenschlusslichter keinesfalls unterschätzt werden dürfen.

 

Herren schlagen sich wacker im Schwäbischen

Roman Rezetka war mit 3 Einzelsiegen erfolgreichster Spieler!In der 3. Bundesliga Süd der Herren hat das Team des SV SCHOTT bei seinen Gastspielen in Stuttgart und Neckarsulm am Wochenende nahtlos an den gelungenen Saisonauftakt angeknüpft und in beiden Spielen gegen die hoch favorisierten Gastgeber heftigen Widerstand geleistet.

Am Samstagabend in Stuttgart wurde dieser sogar mit einem nicht zu erwartenden Punktgewinn belohnt. Die beiden Jenaer Doppel Pavol Mego/Leonard Süß sowie Tibor Spanik/Roman Rezetka wehrten zahlreiche Match- und Satzbälle der Gegner ab und brachten ihr Team mit 2:0 in Front. Im weiteren Spielverlauf schienen die Hausherren die Partie insbesondere dank ihrer Überlegenheit im vorderen Paarkreuz zu drehen, doch beim Zwischenstand von 3:5 aus Jenaer Sicht zeigten Rezetka und Süß Galavorstellungen und glichen - jeweils in drei ungefährdeten Sätzen - zum viel bejubelten 5:5-Endstand aus.

Fast wäre dem Team eine ähnlich Überraschung am Sonntag in Neckarsulm geglückt. Auch hier konnten die Gäste, für die Spanik in beiden Einzel und dem Doppel punktete, das Spiel bis zum Zwischenstand von 4:4 offen halten, doch dann erwiesen sich Josef Braun und Vladimir Anca als zu stark für Rezetka und Süß und sicherten ihrem Team den hauchdünnen 6:4 Sieg.

Mit 5:3 Zählern belegt das Jenaer Quartett aktuell Platz fünf in der Tabelle. Schon am bevorstehenden Wochenende wartet die nächste Doppelaufgabe. Am Samstagabend schlägt das Team um 18:30 Uhr bei der DJK SpVgg Effeltrich in Franken auf. Am Sonntag gastiert ab 14 Uhr dann der TTC Wöschbach in Jena.

 

2 hauchdünne 6:4-Siege für Herren

Patrik Vlacuska gewann seine 4 Einzel in der 3. Bundesliga!Ebenso doppelt spannend wie doppelt erfolgreich verlief der Heim-Saisonauftakt der Herren des SV SCHOTT in der 3. Bundesliga Süd am vergangenen Wochenende. Sowohl am Samstagabend gegen die TSG Kaiserslautern als auch am Sonntagnachmittag gegen Aufsteiger TSV Windsbach stand die Partie bis zum Zwischenstand von 4:4 auf Messers Schneide, doch beide Male behielt das mit Roman Rezetka und Patrik Vlacuska besetzte hintere Paarkreuz der Gastgeber am Ende die Oberhand in den letzten beiden Einzelspielen, so dass der Endstand folgerichtig an beiden Tagen 6:4 für den SV SCHOTT lautete und das Team mit der makelllosen Bilanz von 4:0 Zählern erfolgreich in die Saison 2022/23 startete.

Wie erwartet profitierte das Jenaer Quartett insbesondere in der Partie gegen Kaiserslautern von den Personalsorgen des Gegners. Die Pfälzer, die in Bestbesetzung zu den Spitzenmannschaften der Liga gehören, mussten am vergangenen Wochenende gleich auf drei Stammspieler verzichten und kassierten so neben dem 4:6 in Jena am Sonntag eine noch deutlichere 1:6-Schlappe beim TTC Sachsenring Hohenstein-Ernstthal. Auch der TSV Windsbach hat noch weitere starke Spieler gemeldet, die bisher noch nicht zum Einsatz kamen. "Wir sind nicht für die Aufstellung der Gegner verantwortlich und haben das Maximum aus der Situation rausgeholt", zeigte sich SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend zufrieden mit dem gelungenen Saisonstart. Weiter geht es für das Team am ersten Novemberwochenende mit der Doppel-Auswärtsaufgabe beim Sportbund Stuttgart und der SU Neckarsulm.

 

2. Herren bleibt der Oberliga treu

Großer Jubel nach dem knappen Sieg gegen Hettstedt!Die zweite Herrenmannschaft des SV SCHOTT hat gestern mit einem hauchdünnen 6:4-Erfolg in eigener Halle über den MSV Hettstedt den erneuten Klassenerhalt in der Oberliga Mitte aus eigener Kraft geschafft und geht als Gründungsmitglied nächste Saison dann in die zehnte Spielzeit der Mitteldeutschen Oberliga.

Dabei hatte das Wochenende ernüchternd begonnen. Am Samstagabend setzte es in Biederitz eine deutliche 3:7-Niederlage, so dass es noch nicht klappte mit dem erhofften Punktgewinn. Doch am Sonntag zeigte das Team Kämpferqualitäten und rang die hochmotivierten Gäste aus dem Mansfelder Land nieder. Das Zünglein an der Waage war dabei das Fünfsatzglück der Gastgeber. Hasan Bradei bezwang sowohl Robert Roß als auch Tom Gerbig mit je zwei Punkten Vorsprung im Entscheidungssatz und auch Kapitän Philip Schädlich siegte in der Verlängerung des fünften Satzes gegen Gerbig. Mit nunmehr 24:18 Zählern rangiert die Zweite auf Platz fünf der Tabelle und kann somit rechnerisch auch nicht mehr auf Relegationsplatz acht abrutschen. Am 30.04. steht das letzte Saisonspiel beim bereits abgestiegenen Aufbau Schwerz an.

 


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