SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Drittes Remis in Folge für Zweite

Mark Simpson blieb in Dresden ungeschlagen!In der Oberliga Mitte hat die zweite Mannschaft des SV SCHOTT am Sonntag im Gastspiel beim SV Dresden-Mitte bereits das dritte 8:8-Unentschieden in Folge erspielt und so ihr Punktekonto auf 9:9 erhöht.

Garanten des Punkterfolgs in der sächsichen Landeshauptstadt waren Mark Simpson und Hasan Bradei, die beide je zwei Einzel und auch ihr gemeinsames Doppel gewannen und so für fünf der insgesamt acht SCHOTT-Zähler sorgten. Je einen Einzelsieg konnten auch Rossi Niezgoda und Lukas Lautsch einfahren, während das vorderen Paarkreuz des SV SCHOTT die Überlegenheit der Sachsen anerkennen musste. Das Doppel Jan Skvrna/Niezgoda siegte in den Eingangdoppeln, musste sich aber im Schlussdoppel den Gastgebern beugen.

Das letzte Vorrundenmatch der Zweiten steigt dann am Samstag, den 02.12., wenn Tabellenschlusslicht TTC Annaberg in Jena antritt.

 

Aus 0:4 mach 8:5

Margarita Tischenko gewann 3 Einzel in Wombach!Die Regionalliga-Damen des SV SCHOTT haben im Gastspiel am Samstagnachmittag beim RV Viktoria Wombach den Auftakt in die Partie vollständig verpatzt und lagen schnell mit 0:4 im Hintertreffen. Doch wie schon in den Spielen zuvor zeigte das Team eine tolle Moral und kehrte den Rückstand postwendend in einen Sieg um. Ganz besonderen Anteil daran hatte in Wombach Nachwuchshoffnung Margarita Tischenko, der es als einziger Spielerin des Jenaer Quartetts gelang, alle drei Einzel für sich zu entscheiden. Je zwei Einzelsiege steurten Martina Adamekova und Katharina Bondarenko-Getz bei, einen weiteren erspielte Katharina Overhoff.

Das Jenaer Team hat nun mit 10:0 Punkten aufgeschlossen zu Tabellenführer BSC Rapid Chemnitz, der dasselbe Punktekonto aufweist. Am kommenden Sonntag steht in Chemnitz das erste Aufeinandertreffen der beiden Spitzenmannschaften der Liga auf dem Programm.

 

SV SCHOTT gewinnt Thüringenderby

SCHOTT Nummer 1 Feri Placek trup mit 2,5 Punkten erheblich zum Erfolg des SV SCHOTT bei!Der SV SCHOTT Jena gewann gestern in eigener Halle das prestigeträchtige Thüringenderby der 3. Tischtennis-Bundesliga gegen die TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen knapp mit 6:4. Obwohl die Nordthüringer Gäste ihre etatmäßige Nummer zwei Jakub Figel verletzungsbedingt nicht einsetzen konnten und der SV SCHOTT so zwei kampflose Punkte gewann, taten sich die Hausherren bis zum Zwischenstand von 4:3 schwer. Für die Entscheidung sorgte dann Jenas gestern ungeschlagener Spitzenmann Frantisek Placek, der gegen sein Mühlhäuser Pendant Bohumil Vozicky in drei Sätzen die Nase vorn hatte und sein Team erstmals in Front brachte.  Zwar musste anschließend Roman Rezekta in einem spektakulären Kräftemessen Erik Schreyer nach fünf Sätzen zum Sieg gratulieren, doch Leonard Süß hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mit einem sicheren Viersatzsieg gegen Christian Reim den Siegzähler für das SCHOTT-Quartett erzielt.

Mit nunmehr 9:5 Punkten belegt der SV SCHOTT aktuell den dritten Tabellenrang der dritten Bundesliga. Nach einer längeren Pause stehen dann im Dezember noch die beiden letzten Vorrundenpartien beim TV Leiselheim und zu Hause gegen Aufsteiger DJK SpVgg Effeltrich an.

 

Zweite trotzt Beendorf Remis ab

Lukas Lautsch gelangen zwei Einzelsiege gegen Beendorf!In der Oberliga Mitte konnte die SCHOTT-Zweite am Samstagabend in eigener Halle dem bis dato verlustpunktfreien Tabellenführer TTC Beendorf überraschend ein 8:8-Unentschieden abtrotzen und ein weiteres wichtiges Pünktchen in Sachen Klassenerhalt einfahren.

Dabei sah zunächst alles nach einem Favoritensieg aus. Nach den Doppel lagen die Gäste aus Sachsen-Anhalt bereits 2:1 in Führung und in den nächsten vier Einzeln konnte nur Mark Simpson mit einem Fünfsatzsieg gegen Luka Bakic für sein Team punkten. 5:2 lag der haushohe Favorit in Front. Doch dann führten Lukas Lautsch und Hasan Bradei im unteren Paarkreuz ihr Team mit zwei Siegen wieder ins Spiel. Der Überraschungssieg von Jan Skvrna gegen Ali-Serdar Gözübüyük mit 11:9 im Entscheidungssatz verdeutlichte dann endgültig die SCHOTT-Chancen. Weitere Einzelsiege von Rossi Niegzgoda gegen Bakic und dem starken unteren Paarkreuz Lautsch und Bradei bescherten dem vorbildlich kämpfenden Team am Ende die gerechte Punkteteilung.

 

3 Punkte für Zweite ohne Nummer 1

Rossi Niezgoda wusste mit 3 Siegen im vorderen Paarkreuz zu gefallen!Der zweiten Mannschaft des SV SCHOTT gelang am vergangenen Wochenende in der Oberliga Mitte ein echtes Husarenstück. Trotz des krankheitsbedingten Ausfalls von Spitzenspieler Philip Schädlich siegte das Team am Samstagabend beim TTC Börde Magdeburg ungefährdet mit 9:3 und konnte auch im sonntäglichen Heimspiel gegen den SSV Schlotheim beim 8:8-Remis punkten.

Dabei gab es eine ganze Reihe von Premieren. In Magdeburg gewann das aus Jan Skvrna und Rossi Niezgoda bestehende vordere Paarkreuz erstmals in dieser Saison alle vier Spiele. Gegen Schlotheim wurden erstmals alle drei Eingangsdoppel gewonnen. Weiterhin gewann Lukas Lautsch am Sonntag gegen Hermes Carrasco Carvajal in einer wichtigen Phase der Partie sein erstes Spiel im mittleren Paarkreuz der Oberliga und auch Ersatzmann Alexander Mrowka, noch im Schüleralter sonst in der Verbandsliga aktiv, gewann gegen Leon Scholze am Sonntag sein erstes Oberligamatch überhaupt. Außerdem bezwang er gemeinsam mit Mark Simpson das Schlotheimer Spitzendoppel Lukas Kostelnik/Marek Novotny in drei Sätzen.

Durch das überraschend erfolgreiche Wochenende hat die Zweite ihr Punktekonto auf 7:7 Zähler erhöht und aktuell vier beruhigende Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

 


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