SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Damen siegen erneut

Marija Jadresko war an allen erspielten Punkten beteiligt!Die Damen des SV SCHOTT Jena konnten im sonntäglichen Heimspiel von der angespannten Personalsituation des TSV Schwabhausen II profitieren und mit 6:3 ihren dritten Saisonsieg einfahren.

Die Gäste mussten auf den Einsatz von Nachwuchshoffnung Natalia Mozler verzichten und noch dazu konnte Andrea Welz verletzungsbedingt nicht antreten, so dass drei kampflose Punkte für den SV SCHOTT schon vor dem ersten Aufschlag verbucht werden konnten. Einmal mehr war dann Marija Jadresko mit einem Doppelerfolg an der Seite von Sophie Schädlich sowie zwei Einzelsiegen gegen Ersatzfrau Emma Bruch und Elena Tugui die Garantin für die drei noch fehlenden Zähler. Während im vorderen Paarkreuz sowohl Schädlich als auch Katharina Overhoff gegen Jugendnationalspielerin Sarah Mantz chancenlos blieben, musste Margarita Tischenko gegen Tugui über eine hauchdünne 12:14-Niederlage im Entscheidungssatz quittieren.

Mit nun 9:19 Zählern haben die Jenaer Damen zumindest noch theoretische Chancen Abstiegsrang neun zu verlassen. Am nächsten Samstag gastiert das Team dann bei Tabellenschlusslicht TB Wilferdingen.

 

Zweite feiert Klassenerhalt

Hamidou Sow gewann in Wernigerode seine ersten beiden Spiele im vorderen Paarkreuz!Es hat ein paar Anläufe gebraucht, aber nun ist er unter Dach und Fach, der Klassenerhalt der SCHOTT-Zweiten in der Oberliga MItte. Durch einen 9:6-Auswärtserfolg beim Tabellenletzten HTTC Wernigerode am Samstagnachmittag fuhr das Team um Kapitän Philip Schädlich die beiden noch fehlenden Punkte ein und kann nun auch rechnerisch nicht mehr auf den Relegationplatz acht zurückfallen.

In Wernigerode hielten sich sowohl das vordere Paarkreuz mit Schädlich und Hamidou Sow als auch das hintere mit Mark Simpson und René Wolf komplett schadlos und fuhren so acht Einzelzähler ein. Simpson und Wolf siegten auch im Doppel, so dass die vier bitteren Niederlagen der tschechischen Kombination Jan Skvrna und Rossi Niezgoda in der MItte am Ende nicht ins Gewicht fielen.

Dies gilt ebenso für die anschließende 6:9-Niederlage beim favorisierten Tabellenführer SSV Schlotheim. Auch der überraschende Sieg von Schädlich gegen Patrick Vlacuska - einen der besten Spieler der Liga - konnte am Ende die Niederlage nicht abwenden, doch nach dem unmittelbar zuvor geglückten Klassenerhalt spielte der Endstand in Schlotheim nur noch eine untergeordnete Rolle.

 

Remis im letzten Heimspiel

Marko Petkov begeisterte die Fans mit einer Galavorstellung!Im gestrigen letzten Heimspiel der Saison 2016/17 trennte sich das Quartett des SV SCHOTT Jena vom TV Leiselheim mit 5:5 unentschieden und konnte so die Niederlagenserie der letzten Heimspiele beenden.

Bei seiner Abschiedsvorstellung vor heimischem Publikum gelang dabei dem serbischen Nationalspieler Marko Petkov eine Glanzleistung. Er bezwang sowohl Anders Lind (3:1) als auch Ilya Shamin (3:0) und steuerte auch noch einen Doppelsieg mit Nico Stehle zum Endergebnis bei. Für die beiden weiteren Zähler des Jenaer Quartetts sorgte Pavol Mego, dem nach längerer Durststrecke wieder ein überzeugender Auftritt gelang, als er die rumänische Nachwuchshoffnung Vladimir Anca im fünften Satz mit 11:5 bezwingen konnte und so den fünften Jenaer Zähler einfuhr. 

Fest steht, dass ungeachtet des Ausgangs der letzten Partie beim Meister Mainz am nächsten Sonntag der SV SCHOTT die Saison – wie im Vorjahr – auf dem vierten Tabellenplatz beenden wird. Aktuell weist das Team 20:14 Punkte auf.

 

Die Seuche am Schläger

Ein Einzel- und ein Doppelsieg von Leonard Süß konnten die Niederlage nicht abwenden!Es bleibt dabei, das Herren-Quartett des SV SCHOTT Jena kann aktuell in der 3. Tischtennis-Bundesliga nicht gewinnen. Das samstägliche Heimspiel gegen die TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach verlief so, wie auch die letzten vier Heimspiele. Knapper Spielverlauf, einige ausgelassene Chancen und am Ende siegen die Gäste.

Diesmal gelang es den Gastgebern durch einen Doppelerfolg von Pavol Mego und Leonard Süß sowie Einzelsiegen von Nico Stehle und Süß die Partie bis zum Zwischenstand von 3:3 offen zu halten, doch im zweiten Durchgang des vorderen Paarkreuzes gelang den Gästen aus dem Badischen die Vorentscheidung. Stehle konnte im Duell mit dem bundesligaerfahrenen Jan Zibrat im ersten Durchgang bei 10:8 zwei Satzbälle nicht nutzen. Der slowenische Nationalspieler gewann den Durchgang 12:10 und nutzte dann das Momentum, um die Partie für sich zu entscheiden. Am Nebentisch fand Marko Petkov gegen das von ihm wenig geliebte Abwehrspiel von Florian Bluhm keine Mittel und unterlag ebenso in drei Sätzen. Grünwettersbach ging mit 5:3 in Front. Zwar konnte Mego gegen Geir Andre Erlandsen noch auf 4:5 verkürzen, doch Süß fand zu spät in die Partie gegen den gut aufgelegten Marlon Spieß, der mit 12:10 in vierten Satz den Siegzähler für die Gäste markierte.

Mit 19:13 Punkten verbleiben die Jenaer auf dem vierten Tabellenrang, ehe am nächsten Sonntag das letzte Heimspiel der Saison 2016/17 gegen den TV Leiselheim auf dem Programm steht.

 

Doppelschwäche führt zu Doppelniederlage

Auch vier Einzelsiege von Rossi Niezgoda konnten die Niederlagen nicht abwenden!Es war ein mehr als frustrierender Auswärtstrip für die Oberligatruppe des SV SCHOTT Jena am vergangenen Samstag ins Westsächsische. Sowohl beim TSV Elektronik Gornsdorf als auch beim SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal II unterlag das Team jeweils 7:9. Dabei waren die jeweiligen Gastgeber keineswegs spielerisch überlegen. In Gornsdorf lautete die Einzelbilanz 6:6-Spiele; in Hohenstein hatte das SCHOTT-Sextett gar mit 7:5 die Nase vorn in den Einzeln, doch eine katastrophale Doppelbilanz (1:3 in Gornsdorf; 0:4 in Hohenstein) hatte am Ende zur Folge, dass beide Partien mit dem knappsten aller Ergebnisse verloren gingen.

Zwar verweilt die Zweite mit nun 13:17 Zählern auf dem sechsten Tabellenrang, doch das Ziel, die minimale Gefahr, noch auf Relegationsplatz acht abrutschen zu können, endgültig abzuwenden, wurde zunächst verpasst. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am übernächsten Wochenende, wenn die Zweite bei Tabellenschlusslicht HTTC Wernigerode unbedingt gewinnen will.

 


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