SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Zweite dreht Krimi gegen Gornsdorf

Hasan Bradei war mit 2,5 Zählern erfolgreichster Jenaer!Das war nichts für schwache Nerven! Das Oberligasextett des SV SCHOTT hat trotz zwischenzeitlicher Rückstände von 2:5 und 4:7 das Heimspiel am Samstagabend gegen den TSV Elektronik Gornsdorf noch gedreht und am Ende mit 9:7 gewonnen. Wie schon beim Auftaktsieg in Altenburg sprach erneut der Teamgeist für die SCHOTT-Reserve, die sich auch von der Überlegenheit des vorderen Paarkreuzes der Erzgebirgler nicht entmutigen ließ und im unteren Paarkreuz den Spieß umdrehte. Hier fuhren Lukas Lautsch und Hasan Bradei alle vier Zähler für den SV SCHOTT ein. Die Mitte der Zweiten präsentierte sich hingegen mit zwei Gesichtern. Im ersten Durchgang blieben Rossi Niezgoda und Mark Simpson chancenlos; im Zweiten läuteten sie mit zwei klaren Siegen die Wende ein. Zum Zünglein an der Waage wurden die Doppel, die mit 3:1 den Ausschlag für die Gastgeber gaben.

 

Auftakt nach Maß für Zweite

Philip Schädlich gewann zwei Einzel!Die neu formierte Oberligamannschaft des SV SCHOTT ist am Samstagnachmittag mit einem deutlichen 9:3-Erfolg beim Ostthüringer Aufsteiger SV Aufbau Altenburg optimal in die Saison 2017/18 gestartet. Teamkapitän Philip Schädlich gelang dabei nicht nur ein Sieg gegen Gastgeber Nummer zwei und ehemaligen SCHOTT-Oberligaspieler Marius Marth, sondern er rang auch im Duell der beiden Spitzenspieler den erfahrenen und klar favorisierten Jacek Wandachowicz trotz zwischenzeitlichem 1:2-Rückstand noch in fünf Durchgängen nervenstark nieder. Auch Rossi Niezgoda gelangen zwei Einzelerfolge - jeweils einen Zähler steuerten Mark Simpson sowie die beiden Debütanten Lukas Lautsch und Hasan Bradei bei. "Die Stimmung im Team war einfach super", fasst Schädlich den gelungenen Saisonauftakt des Teams zusammmen.

 

Schon mal ganz gut!

Kati Overhoff bezwang Ivanka Bilobrk hauchdünn mit 13:11 im Fünften!"Das war ja schon mal ganz gut", fasste SV SCHOTT-.Cheftrainer Ralf Hamrik mit leichtem Understatement den klaren gestrigen 8;4-Auftaktsieg der Jenaer Damen gegen den Vizemeister des Vorjahres, die DJK Ettmannsdorf, in eigener Halle zusammen.

Dabei sah der Coach bis zum Zwischenstand von 3:3 zunächst eine ausgeglichene Partie, in der die beiden Neuzugänge Martina Adamekova und Katharina Bondarenko-Getz ihre ersten beiden Einzelsiege im SCHOTT-Trikot einspielten, während Jadresko und Overhoff vorerst das Nachsehen hatten. Danach jedoch wusste das SCHOTT-Quartett sich die entscheidenden Vorteile zu verschaffen. Adamekova rang die erfahrene Gäste-Spitzenspielern Ivanka Bilobrk in fünf Sätzen nieder, Jadresko und Overhoff erhöhten auf 6:3 und auch Bondarenko-Getz Niederlage gegen die starke Katrin Brickl blieb folgenlos, denn auch Overhoff konnte sich gegen Bilobrk 13:11 im Entscheidungssatz behaupten, ehe Adamekova mit ihrem dritten Einzelerfolg den achten Zähler für ihr Team markiert.

 

Dritte gewinnt 9:3 gegen Schleiz

Kapitän Armen Torosjan wusste mit einem Sieg gegen Volek zu gefallen!Die Thüringenligavertretung des SV SCHOTT ist am vergangenen Sonntag mit einem klaren 9:3-Heimerfolg gegen den VfB Schleiz erfolgreich in die neue Saison gestartet. Auf den erhofften 2:1-Doppelstart folgte die frühe Vorentscheidung in der Partie, als im vorderen Paarkreuz Armen Torosjan gegen Jiri Volek und Simon Schreyer gegen Tomas Cerveny jeweils ihrer favorisierten Gegner knapp im fünften Satz bezwingen konnten. Anschließend sorgten Gerd Wagner, René Wolf, Jan Schmidt und Neuzugang Chris Spiegelhauer, der im vierten Durchgang Matchbälle abwehren musste, mit vier Einzelsiegen für die 8:1-Führung der Gastgeber. Die Siege von Cerveny und Volek für die Gäste aus der Rennstadt stellten dann nur noch Ergebniskosmetik dar, ehe Wagner mit einem 3:0 gegen Andreas Kittelmann den 9:3-Endstand  markierte.

 

Abschied mit zwei Niederlagen

Sophie Schädlich verlässt den SV SCHOTT zum Saisonende!Die Damen des SV SCHOTT Jena haben sich mit zwei Niederlagen aus der dritten Tischtennis-Bundesliga Süd verabschiedet. Gegen Vizemeister BSC Rapid Chemnitz konnte am Samstagnachmittag nur Marija Jadresko in eigener Halle punkten. Beim sonntäglichen Gastspiel in Neckarsulm gewann Margarita Tischenko beide Einzel, erneut Jadresko und  Sophie Schädlich punkteten im vorderen Paarkreuz.

Deutlich schwerer als die beiden Niederlagen und der bereits vor den letzten beiden Spielen feststehende Abstieg in die Regionalliga wiegt jedoch für den SV SCHOTT der Abschied von Sophie Schädlich, die nach sechs erfolgreichen Jahren im SCHOTT-Trikot in der kommenden Saison für Chemnitz in Liga drei aufschlagen wird. „Natürlich sind wir über den späten Wechsel von Sophie sehr traurig, auch wenn wir nachvollziehen können, dass sie nach ihrer sehr erfolgreichen Saison gerne weiter in der dritten Bundesliga spielen möchte“, kommentiert SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend den Abgang der in dieser Saison überzeugenden Ostthüringerin. Von Resignation ist im SCHOTT-Damenbereich jedoch nichts zu spüren. „Ziel für nächste Saison ist und bleibt der Wiederaufstieg; Gespräche, um den Abgang von Sophie zu kompensieren, laufen bereits“, verrät Amend.

 


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