SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Doppelschwäche führt zu Doppelniederlage

Auch vier Einzelsiege von Rossi Niezgoda konnten die Niederlagen nicht abwenden!Es war ein mehr als frustrierender Auswärtstrip für die Oberligatruppe des SV SCHOTT Jena am vergangenen Samstag ins Westsächsische. Sowohl beim TSV Elektronik Gornsdorf als auch beim SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal II unterlag das Team jeweils 7:9. Dabei waren die jeweiligen Gastgeber keineswegs spielerisch überlegen. In Gornsdorf lautete die Einzelbilanz 6:6-Spiele; in Hohenstein hatte das SCHOTT-Sextett gar mit 7:5 die Nase vorn in den Einzeln, doch eine katastrophale Doppelbilanz (1:3 in Gornsdorf; 0:4 in Hohenstein) hatte am Ende zur Folge, dass beide Partien mit dem knappsten aller Ergebnisse verloren gingen.

Zwar verweilt die Zweite mit nun 13:17 Zählern auf dem sechsten Tabellenrang, doch das Ziel, die minimale Gefahr, noch auf Relegationsplatz acht abrutschen zu können, endgültig abzuwenden, wurde zunächst verpasst. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am übernächsten Wochenende, wenn die Zweite bei Tabellenschlusslicht HTTC Wernigerode unbedingt gewinnen will.

 

SCHOTT unterliegt Neckarsulm knapp

2 Einzelsiege von Nico Stehle reichten nicht zum Punktgewinn!Das Bundesligaquartett des SV SCHOTT lieferte sich gestern Nachmittag eine umkämpfte Partie mit dem aktuellen Tabellenzweiten NSU Neckarsulm, doch am Ende siegte den Gäste aus Schwaben knapp mit 6:4, entführten beide Zähler und fügten dem SV SCHOTT die dritte Heimniederlage in Serie zu.

Nach über drei Stunden Spielzeit bestätigten sich die Befürchtungen der Jenaer – der verpatzte Doppelauftakt in die Partie war nicht zu kompensieren und erwies sich als folgenschwer, denn die nachfolgenden Einzel nahmen allesamt denselben Ausgang wie bereits im Hinspiel in Neckarsulm. Erneut war Nico Stehle doppelt erfolgreich und Marko Petkov und Pavol Mego fuhren je einen Einzelsieg ein, doch für mehr sollte es nicht reichen, unter anderem, weil der tschechische Gäste Routinier Josef Braun – bereits seit 20 Jahren in Diensten der NSU – in beiden Einzeln die Oberhand behielt. Zwar zeigte Leonard Süß unmittelbar nach der Pause eine starke Leistung gegen Braun, doch er verpasste im vierten Durchgang bei 10:9 den Satzball zum 2:2-Ausgleich bei einem Vorhandflip und wurde dafür umgehend bestraft. Braun erzielte die nächsten beiden Punkte und gewann 3:1. Auch gegen Mego zeigte Braun seine ganze Klasse und behielt die Oberhand. Im fünften Satz konnte Mego bei 6:10 zwar zunächst drei Matchbälle Brauns durch fulminante Rückhandtopspins abwehren, doch der vierte Rückhandtopspin des Slowaken landete im Netz und der 6:4-Endstand zugunsten der Gäste war besiegelt.

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Bei der Dritten läuft's

Lukas Lautsch gewann am Wochenende drei Einzel!Die Thüringenligavertretung des SV SCHOTT hat bereits acht von neun Rückrundenspielen absolviert und ist in der zweiten Saisonhälfte so richtig in Schwung gekommen. Mit sechs Siegen und zwei Unentschieden ist das Team in der Rückrunde noch ungeschlagen und brachte am vorvergangenen Wochenende sogar mit zwei Ersatzleuten dem bisherigen Tabellenführer TTZ Sponeta Erfurt II das voraussichtlich die Meisterschaft vorentscheidende Remis bei. Profiteur ist der SV Aufbau Altenburg, für den die lange angestrebte Meisterschaft und der Aufstieg in die Oberliga damit zum Greifen nahe sind.

Auch am letzten Wochenende gab sich die Dritte keine Blöße. Am Samstagnachmittag gewann das Team beim Tabarzer SV dank einer Glanzleistung von Nachwuchshoffnung Lukas Lautsch und Abwehrexperten Simon Schreyer, die alle vier Einzel im vorderen Paarkreuz für sich entscheiden konnten, klar mit 9:4. Am Sonntag folgte dann in eigener Halle gar ein 9:0-Kantersieg gegen Tabellenschlusslicht SF Leubingen. In der letzten Partie der Saison 2016/17 steht dann am 02.04. noch das Gastspiel beim designierten Meister Altenburg an. Mal sehen, ob die Dritte auch dort für eine Überraschung gut ist.

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Zweites Remis der Zweiten gegen Dresden

Rossi Niezgoda steuerte 2,5 Zähler zum Remis bei!Wie schon in der Vorrunde endete auch die Oberliga-Rückrundenpartie zwischen der SCHOTT-Zweiten und dem SV Dresden-Mitte 8:8 unentschieden. Am Samstagabend waren es aber nicht wie in der vorangegangenen Begegnung die gastgebenden Jenaer, die eine Aufholjagd starteten, sondern diesmal sahen sich die Gäste von der Elbe nach den Eingangsdoppeln und dem ersten Einzeldurchgang mit einem 3:6-Rückstand konfrontiert. Doch in der zweiten Einzelrunde konnte nur noch Rossi Niezgoda für den SV SCHOTT punkten, so dass bei 8:7-Führung der Sachsen das Schlussdoppel an die Tische ging. Hier behielten - analog zur Hinrunde - erneut Niegzoda und Jan Skvrna in vier Sätzen die Oberhand über Carlos Arcila und Erik Noack und sicherten ihrem Team so die Punkteteilung.

Mit nunmehr 13:13 Punkten findet sich die SCHOTT-Zweite auf dem sechsten Tabellenrang wieder; Dresden belegt mit 15:13 Zählern Platz fünf. In zwei Wochen ist die Zweite bei den abstiegsgefährdeten Teams aus Gornsdorf und Hohenstein-Ernstthalt doppelt im Einsatz und will dann den ersten Rückrundensieg einspielen.

 

SCHOTT kassiert Derbyniederlage

Auch der Einzelsieg von Marko Petkov gegen Erik Schreyer konnte die Niederlage nicht abwenden!Es läuft aktuell nicht rund bei den Herren des SV SCHOTT in der 3. Bundesliga und so entführten die Nordthüringen Gäste vom Post SV Mühlhausen am Samstagnachmittag beide für sie so wichtige Zähler von der Saale.

Vor der Pause verpasste das SCHOTT-Quartett gleich zwei gute Chancen, sich frühzeitig einen Vorteil zu erarbeiten. Während Pavol Mego und Leonard Süß ihr Doppel souverän gewannen, lagen Nico Stehle und Marko Petkov zunächst gegen Bohumil Vozicky und Erik Schreyer 0:2 zurück, bekamen dann aber die Partie in den Griff und gewannen die Sätze drei und vier und schienen die Partie wenden zu können. Doch ein verpatzter Auftakt in den Start des fünften Satzes ließ die sich bietende Chance verpuffen. Anschließend hatte Petkov im Duell mit Vozicky bei 10:9 Matchball im fünften Satz die Sensation auf dem Schläger, doch sein Topspin verfehlte den Tisch knapp, der routinierte Tscheche gewann mit 12:10 und auch die zweite gute Möglichkeit zu punkten verstrich. Die Gäste lagen bereits mit 3:1 in Front.

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