SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Ohne Nummer 1 chancenlos

Roman Rezetka bezwang den ehemaligen TTBL-Profi Constantin Cioti!Ohne seinen erkrankten Spitzenspieler Frantisek Placek blieb der SV SCHOTT Jena in den beiden Auswärtsauftritten bei den Spitzenteams der 3. Bundesliga Süd wie erwartet ohne Chancen. Am Samstagabend in Kornwestheim musste das Team im vierten Jahr seiner Ligazugehörigkeit gar erstmals über eine 0:6-Höchststrafe quittieren. Siegchancen hatte lediglich das Doppel Pavol Mego/Roman Rezetka, das gegen Josef Simoncik und Kay Stumper einen Matchball im Entscheidungssatz nicht nutzen konnte.

Auch am Sonntagnachmittag in Leiselheim gelang kein Doppelerfolg, doch in den ersten beiden Einzeln des vorderen Paarkreuzes siegte Mego mit 3:1 gegen seinen früheren Mannschaftskameraden Nico Stehle und Rezetka bezwang mit demselben Ergebnis den Rumänen Constantin Cioti, so dass der Pausenstand 2:2 lautete. Nach der Pause spielten die Rand-Wormser jedoch ihre ganze Stärke aus und ließen in den folgenden vier Partien keine weiteren Punkte für das SV SCHOTT-Quartett zu.

Mit 8:16 Punkten rangiert der SV SCHOTT aktuell auf Platz acht der Tabelle. Der Vorsprung auf die TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen auf Abstiegsplatz neun beträgt drei Zähler, die es am 10.02. im Heimspiel gegen den TTC Wöschbach zu verteidigen gilt.

 

Unentschieden ohne Doppelsieg

Marius Marth gewann beide Einzel im vorderen Paarkreuz!Ein fast fünfeinhalbstündiges Tischtennisspiel der ganz besonderen Art erlebten die SV SCHOTT-Reserve, der MSV Hettstedt und die Zuschauer am Sonntagmorgen zum Start in die Rückrunde der Oberliga Mitte in der Turnhalle der Janisschule.

In den Eingangsdoppeln gewannen die Gäste aus Sachsen-Anhalt alle drei Partien, zwei davon im Entscheidungssatz und schienen ihr Team frühzeitig auf die Siegerstraße gebracht zu haben. Doch eingeläutet von Philip Schädlich und Marius Marth gingen anschließend alle sechs Vergleiche der ersten Einzelrunde an die gastgebende SV SCHOTT-Zweite. Das Match schien beim Zwischenstand von 6:3 komplett gedreht, doch der MSV zeigte Moral und stemmte sich erfolgreich gegen die drohende Niederlage. In den nächsten sechs Einzeln konnten nur noch Marth und Rossi Niezgoda für den SV SCHOTT punkten und so ihrem Team zumindest ein Remis sichern, denn das Schlussdoppel gewannen die Hettstedter Routiniers Robert Roß und Tom Gerbig gegen die Jenaer Kombination Marth/Jan Skvrna - natürlich mit 11:9 im Entscheidungssatz.

Trotz 11:9-Zähler und Tabellenplatz fünf weist das SV SCHOTT-Sextett nur drei Punkte Vorsprung auf Abstiegsrang neun auf. Ein Sieg bei Tabellenschlusslicht Dessau am 26.01. soll für weitere Luft nach oben sorgen.

 

Damen gewinnen 8:3 in Hofstetten

Valeria Shchetinkina war mit 3 Einzel- und einem Doppelsieg erfolgreich!Die Damenmannschaft des SV SCHOTT hat ihre Chancen auf die Meisterschaft in der Regionalliga Süd durch einen 8:3-Auwärtssieg beim bislang punktgleichen TV Hofstetten am Samstagabend gewahrt. Dabei profitierten die Jenaerinnen erheblich davon, dass die norwegische Spitzenspielerin der Gastgeber, Abwehrexpertin Rikke Skattet, wegen einer Schulterverletzung nicht antreten konnte. Sie wurde zwar adäquat durch Ersatzspielerin Maike Janitzek, der zwei Einzelsiege gelangen, vertreten, doch im vorderen Paarkreuz dominierte der SV SCHOTT. Valeria Shchetinikina und Katharina Bondarnko-Getz gewannen ihre insgesamt fünf Einzel sowie das gemeinsame Doppel. Martina Adamekova und Aleksandra Paszek siegten in  je einem Einzel und sicherten so den am Ende ungefährdeten Sieg.

SV SCHOTT-Cheftrainer Ralf Hamrik sprach nach dem wichtigen Erfolg folgerichtig von einer durch den Ausfall Skattets bedingten "Steilvorlage", die es nun im weiteren Saisonverlauf unbedingt zu nutzen gelte. Die nächste Aufgabe stellt sich den SV SCHOTT-Damen am 09.02., wenn der momentane Tabellenvierte RV Viktoria Wombach in Jena gastiert.

 

Kantersieg im Spitzenspiel

Die 5. Herrenmannschaft nach dem 8:0-Erfolg gegen Schleiz II!Mit einem unerwartet deutlichen und auch in dieser Höhe verdienten 8:0-Sieg kam die Bezirksliga-Mannschaft der SV SCHOTT im Spitzenspiel des Herbstmeisters gegen den bis dato Tabellenzweiten, der zweiten Mannschaft des VfB Schleiz, am vergangenen Wochenwende optimal aus den Startlöchern des neuen Jahres.

Trennte man sich im letzten Vorrundenspiel vor Jahreswende in einem nervenaufreibenden Auswärtsspiel noch 7:7 unentschieden, so wurden die in Bestbesetzung angereisten Rennstädter zum Rückrundenauftakt in Jena in nur eineinhalb Stunden Spielzeit und bei einem Satzverhältnis von 24:4 förmlich überrollt.

Während man in den beiden Eingangsdoppeln bei dem ein oder anderen knappen Satz noch das Glück des Tüchtigen hatte, wusste man in den folgenden Einzelvergleichen rundum zu überzeugen. Das vordere Paarkreuz mit Jugendspieler Paul Bode und Routinier Alexander Beck ließ gegen ihre Gegner ebenso wenig etwas anbrennen, wie der 14-jährige Jannis Junge und SCHOTT-Neuling Pierre Geißel auf den Positionen drei und vier gegen ihre jeweils favorisierten Konkurrenten.

Nach diesem fulminanten Sieg kann das erklärte Ziel für den restlichen Saisonverlauf nur lauten, den Platz an der Sonne so lange wie möglich zu verteidigen.

 

Bittere Pille in Wohlbach

Pavol Mego und Roman Rezetka sorgten zusammen für 3 Zähler!Das Bundesligateam des SV SCHOTT Jena musste zum Rückrundenauftakt am Samstagabend über eine ganz bittere 4:6-Auswärtsniederlage beim bis dato punktgleichen TTC Wohlbach quittieren und konnte dabei eine 3:1-Pausenführung nicht in einen Punktgewinn verwandeln.

Zunächst lief alles wie geschmiert im Oberfränkischen. Wie schon im Hinspiel siegten Frantisek Placek und Leonard  Süß in ihrem Doppel 3:0 gegen Grozdan Grozdanov/Yevgenij Christ und dann wehrten Pavol Mego und Roman Rezetka im Entscheidungssatz auch noch zwei Matchbälle ab gegen Richard Vyborny/Michal Benes, um ihr Team mit 2:0 in Front zu bringen. Als anschließend auch noch Mego gegen Angstgegner Vyborny mit 3:1 triumphierte und sein Team zur Pause mit 3:1 in Front brachte, schien einem gelungenen Rückrundenstart nichts mehr im Wege zu stehen. Doch anschließend gelang nur noch Rezetka ein Erfolg gegen Grozdanov und die Punkte blieben in Wohlbach.

Noch mehr als die verlorene Partie grämt das Jenaer Lager aber aktuell der Gesundheitszustand von Spitzenspieler Placek, der seit vielen Monaten an sich verschärfenden Schulter- und Nackenproblemen laboriert, ohne dass bisher medizinische Abhilfe gefunden werden konnte. Die Einschränkung und Verunsicherung war dem 29jährigen Tschechen stark anzumerken und erklärt seine beiden deutlichen Einzelniederlagen.

 


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