SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Herren

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SV SCHOTT gewinnt Thüringenderby

SCHOTT Nummer 1 Feri Placek trup mit 2,5 Punkten erheblich zum Erfolg des SV SCHOTT bei!Der SV SCHOTT Jena gewann gestern in eigener Halle das prestigeträchtige Thüringenderby der 3. Tischtennis-Bundesliga gegen die TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen knapp mit 6:4. Obwohl die Nordthüringer Gäste ihre etatmäßige Nummer zwei Jakub Figel verletzungsbedingt nicht einsetzen konnten und der SV SCHOTT so zwei kampflose Punkte gewann, taten sich die Hausherren bis zum Zwischenstand von 4:3 schwer. Für die Entscheidung sorgte dann Jenas gestern ungeschlagener Spitzenmann Frantisek Placek, der gegen sein Mühlhäuser Pendant Bohumil Vozicky in drei Sätzen die Nase vorn hatte und sein Team erstmals in Front brachte.  Zwar musste anschließend Roman Rezekta in einem spektakulären Kräftemessen Erik Schreyer nach fünf Sätzen zum Sieg gratulieren, doch Leonard Süß hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mit einem sicheren Viersatzsieg gegen Christian Reim den Siegzähler für das SCHOTT-Quartett erzielt.

Mit nunmehr 9:5 Punkten belegt der SV SCHOTT aktuell den dritten Tabellenrang der dritten Bundesliga. Nach einer längeren Pause stehen dann im Dezember noch die beiden letzten Vorrundenpartien beim TV Leiselheim und zu Hause gegen Aufsteiger DJK SpVgg Effeltrich an.

 

SV SCHOTT unterliegt Tabellenführer

Pavol Mego gelang in Neckarsulm der sechste Saisonsieg!Das Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena musste sich gestern trotz starker Gegenwehr dem verlustpunktfreien Tabellenführer NSU Neckarsulm nach über drei Stunden Spielzeit mit 3:6 geschlagen geben. Drei Einzelerfolge von Frantisek Placek, Pavol Mego und Roman Rezekta sorgten zwar dafür, dass die Neckarsulmer Sportunion erstmals in dieser Saison voll gefordert wurde, doch für mehr reichte es für die Thüringer Gäste nicht, denn die beiden Fünfsatz-Doppelsiege der Hausherren zum Auftakt in die Partie bescherten diesen ein Polster, das nicht mehr aufzuholen war.

„Wir haben zwar verloren, konnten aber erhobenen Hauptes die Rückreise antreten. Unser Team hat eine tolle Moral bewiesen und wir haben den zahlreichen Zuschauern ein hart umkämpftes Match geliefert“, ist SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend trotz der Niederlage nicht unzufrieden mit dem Auftritt seines Teams.

 

SV SCHOTT zurück auf der Siegerstraße

Leonard Süß gewann gegen Julian Diemer sein zweites Einzel!In der dritten Tischtennis-Bundesliga hat der SV SCHOTT Jena sein gestriges Heimspiel gegen den FC Bayern München mit 6:1 gewonnen und ist so auf die Siegerstraße zurückgekehrt.

Nach der Schlappe in Weinheim hatte sich das Team akribisch auf das Match gegen die Bayern vorbereitet und kam dabei zur Überzeugung, dass die Doppel umgestellt werden müssen. Und diese Entscheidung trug Früchte. Die rein slowakische Kombination Pavol Mego/Roman Rezetka ließ Julian Diemer und Daniel Rinderer keine Chance und auch Frantisek Placek und Leonard Süß gewannen ihr erstes gemeinsames Doppel gegen Florian Schreiner/Michael Plattner hauchdünn mit 11:9 im Entscheidungssatz und sorgten so für den ersten Vorsprung in der Partie. Dann folgten die einzigen beiden klaren Einzel. Placek ließ Plattner kaum Chancen und siegte ebenso 3:0 wie auch der Neu-Münchner Schreiner gegen Mego.

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Erste Saisonniederlage in Weinheim

Pavol Mego sorgte für den Jenaer Ehrenpunkt!Tischtennis-Drittligist SV SCHOTT Jena musste am Sonntagnachmittag beim TTC Weinheim über die erste Saisonniederlage quittieren – und die fiel mit 1:6 deftig aus.

Erfolgreich in die neue Saison gestartet hatte sich der SV SCHOTT erhofft, auch bei den favorisierten Weinheimern eine gute Rolle spielen zu können, doch schon die Eingangsdoppel sorgten für Ernüchterung. Frantisek Placek und Roman Rezetka bekamen gegen Björn Baum und den entfesselt aufspielenden Tom Eise keinen Stich (0:3) und auch Pavol Mego und Leonard Süß konnten Dragan Subotic und Filip Cipin nicht ernsthaft gefährden (1:3), so dass die Hausherren früh in Führung gingen. Als dann Mego überraschend klar Subotic in drei Sätzen bezwang, keimte Hoffnung beim SCHOTT-Quartett auf, denn auch Placek schien beim Zwischenstand von 2:1 Sätzen und 5:2 Punkten auf der Siegerstraße gegen Cipin, doch der Kroate in Weinheimer Diensten konnte nach einer Auszeit die Partie noch drehen und sicherte seinem Team so zur Pause den Vorsprung. Auch dem Jenaer unteren Paarkreuz gelang keine Wende. Rezetka gewann zwar den ersten Durchgang  souverän gegen Eise, doch dann steigerte sich der Youngster und ließ dem Noppenspezialisten keine Chance mehr. Süß verpasste einen Satzball gegen Baum im ersten Durchgang und verlor auch den zweiten unglücklich. Am Ende erhöhte Baum dann auf 5:1 für die Gastgeber. Mit Führung und Selbstvertrauen im Rücken hatte abschließend auch Subotic wenig Mühe mit seinem ehemaligen Teamkollegen Placek und besiegelte so den 6:1-Endstand.

Weinheim erhöhte so sein Punktekonto auf 5:1 und belegt aktuell Platz drei der Tabelle. Der SV SCHOTT findet sich mit 5:3 Zählern auf dem vierten Rang wieder.

 

SV SCHOTT bezwingt auch Wohlbach

Frantisek Placek rang Richard Vyborny in einem begeisternden Match nieder!In der dritten Tischtennis-Bundesliga feierten die Herren des SV SCHOTT am Samstagnachmittag eine erfolgreiche Heimpremiere. Die Franken vom TTC Wohlbach wurden mit 6:2 geschlagen. Der SV SCHOTT erhöhte so sein Punktekonto auf 5:1 und rangiert nun auf Platz zwei der Tabelle.

Dabei erlebten die Zuschauer zunächst eine ausgeglichene Partie. Pavol Mego und Leonard Süß fuhren ihren dritten Doppelsieg in drei Sätzen ein, während Frantisek Placek und Roman Rezetka trotz zwischenzeitlicher 2:0-Satzführung Richard Vyborny und Gregor Clemens Foerster noch zum Sieg gratulieren mussten. Auch die nächsten beiden Einzel wurden geteilt. Während Mego gegen Angstgegner Vyborny chancenlos blieb, gelang Placek ein 3:1-Sieg gegen Grozdan Grozdanov.

Nach der Pause übernahmen dann die Gastgeber die Regie. Defensivkünstler Roman Rezetka ließ Patrick Forkel ebenso wenig Chancen wie Süß, der Yevgenij Christ in drei Sätzen deutlich bezwang. Mego erhöhte anschließend mit einem feinen 3:1 über Grozdanov auf 5:2, während am Nebentisch die begeisternde Partie der beiden tschechischen Spitzenspieler Placek und Vyborny über die volle Distanz ging, am Ende aber Placek mit unbändigem Kampfgeist den entscheidenden fünften Durchgang mit 11:8 für sich entschied und den 6:2-Endstand herstellte.

 


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