SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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TT und Corona - heute Roman Rezetka im Interview

Wie geht Roman Rezetka mit der Corona-Situation um?Von der Mannschafts-WM bis zu den Kreisligen ruht der Wettkampfbetrieb wegen der Ausbreitung des Coronavirus, in Deutschland sind alle Halle geschlossen und wann wieder Tischtennis gespielt werden kann, steht in den Sternen. schott-tt.de nutzt die Zwangspause für Gespräche mit einigen unserer Spielerinnen und Spieler um zu sehen, wie sie mit dieser Ausnahmesituation umgehen. Erster Interviewpartner ist Roman Rezetka, Nummer eins der ersten Herrenmannschaft des SV SCHOTT.

Hallo Roman, du bist Slowake und studierst in Ostrava in der Tschechischen Republik. Alle Grenzen sind aktuell geschlossen.Wo hältst du dich aktuell auf und was machst du?

Im Moment bin ich zu Hause in der Slowakei. Nach unserem letzten Heimspiel (am Sonntag, den 09.03., 9:6 gegen den TSV Windsbach) war ich noch für zwei Tage an der Universität in Tschechien, aber dann wurde dort der Lehrbetrieb eingestellt. Ich habe die Situation in der Slowakei, wo von Tag zu Tag restriktivere Maßnahmen getroffen wurden, eng verfolgt. Als dann die Grenzschließung angekündigt wurde, habe ich mich sofort auf den Weg nach Hause gemacht, um eine Zwangsquarantäne für meine Familie und mich zu vermeiden. Im Moment kümmere ich mich um mein Studium, so gut das möglich ist, und verbringe Zeit mit meiner Familie.

Hast du zur Zeit Trainingsmöglichkeiten?

In der Slowakei sind alle Sporthallen ausnahmslos geschlossen, so dass ich keine Trainingsoption haben.

Was machst du, um dich fit zu halten?

Ich mache einiges an Übungen zu Hause und gehe draußen laufen, um in möglichst guter Form zu bleiben.

Abgesehen vom Tischtennissport, welche weiteren negativen Auswirkungen hat die Corona-Situation auf deinen Alltag?

Natürlich sind aktuell keine Reisen ins Ausland möglich und es ist auch nicht möglich, sich mit Freunden in der Öffentlichkeit zu treffen, ins Bad zu gehen oder ähnliches. Aber ich denke, dass die Einschränkungen notwendig und verantwortungsvoll sind. Und man kann sich ja auch von zu Hause aus und mit der Familie beschäftigen.

Was hoffst du für die nächsten Tage und Wochen?

Das ist wirklich schwierig zu sagen, denn im Moment wird die Situation in Europa von Tag zu Tag schlimmer. Ich hoffe natürlich, dass sich in ein paar Wochen alles beruhigt, befürchte aber, dass das eher Monate dauern wird.

Gibt es noch etwas, was du unseren Lesern und Fans mitgeben möchtest?

Zu allererst wünsche ich allen, dass sie gesund bleiben und wenn wir diese außergewöhnliche Situation überstanden haben, dass sie uns weiter unterstützen werden.

 

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