SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelles

Fulda letzte Hürde vor Herbstmeisterschaft

Kapitän Thilo MerrbachNach dem furiosen 9:7-Erfolg bei Aufstiegsfavorit TSV Besse erwartet Tischtennis-Oberligist SV SCHOTT eine vermeintlich einfache Aufgabe. Am Sonntagvormittag um 10.30 Uhr müssen die Jenaer bei der dritten Mannschaft von Bundesligist Fulda Maberzell antreten, die momentan abstiegsbedroht mit 5:11 Punkten auf Tabellenplatz acht rangiert. Deren Nummer eins, der ehemalige polnische Nationalspieler Michal Dziubanski, kam in dieser Saison bislang nicht zum Einsatz, der Rest des Teams besteht aus erfahrenen Routiniers wie Arno Kosler oder Peter Nawrath.

SCHOTT-Kapitän Thilo Merrbach zeigte sich bereits vor der Saison optimistisch: „Wir kennen die Fuldaer aus früheren Vergleichen und gehen eigentlich nicht davon aus, dass sie stärker geworden sind.“ Bei einem Sieg könnten die Jenaer als Herbstmeister ins neue Jahr gehen, gewarnt sollten sie allerdings sein: Vor zwei Wochen kam Post Zeulenroda in Fulda nicht über ein 8:8 hinaus.
 

Presseartikel vom 30.11.2010 (OTZ)

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(anklicken zum Vergrößern)
 

Ergebnisse 26.-29.11.2010

Oberliga Herren
TSV Besse - SCHOTT 7:9

Verbandsliga Herren
TuS Osterburg Weida - SCHOTT III 3:9

2. Bezirksliga Herren
TSV Eisenberg - SCHOTT IV 8:8

Bezirksliga Jugend
Post SV Gera - SCHOTT II 8:2
TTSG Schmölln/Thonhausen - SCHOTT 0:8
SCHOTT - Post SV Gera 8:5
SCHOTT II - TTSG Schmölln/Thonhausen 8:3

1. Kreisliga
SCHOTT V - SV Jena-Zwätzen 8:0

3. Kreisliga
SCHOTT VII - WSG Jena-Lobeda III 8:1
TSV Stadtroda III - SCHOTT VII 0:8

 

SCHOTT fährt zum Gipfeltreffen

Zum ersten Mal in dieser Saison geht der SV SCHOTT als klarer Außenseiter in ein Punktspiel der Tischtennis-Oberliga. Am Sonntagnachmittag um 14 Uhr muss der Tabellenzweite um Kapitän Thilo Merrbach beim bislang verlustpunktfreien Spitzenreiter TSV Besse antreten. Die Nordhessen sind durch die Bank stark besetzt, verfügen mit dem Tschechen Michal Baron über den derzeit besten Spieler der Liga sowie starke Routiniers wie den noch ungeschlagenen Peter Beck. Chancenlos dürfte die junge Jenaer Mannschaft aber keineswegs sein – eine Steigerung gegenüber dem Ausrutscher vom vorletzten Wochenende in Zeulenroda vorausgesetzt.

 


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