SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelles

Doppelaufgabe im Schwäbischen

Linkshänder Marko Petkov ist mit dem SV SCHOTT doppelt im Einsatz!Für die Herren des SV SCHOTT steht am Wochenende zum Vorrundenabschluss eine Doppelaufgabe an. Am Samstagabend schlägt das Team um 18 Uhr beim DJK Sportbund Stuttgart auf und am Sonntag um 14 Uhr bei der NSU Neckarsulm.

Stuttgart stand während fast der gesamten Vorrunde auf einem Abstiegsplatz, doch aktuell befindet sich das Team nach zwei Heimsiegen gegen den TTC Wohlbach und die NSU Neckarsulm im Aufwind und findet sich mit 5:11 Zählern auf dem rettenden achten Tabellenplatz wieder. Das SCHOTT-Quartett, momentan Tabellenvierter mit 9:5 Punkten, ist also gewarnt und muss eine gute Leistung abrufen, um die Punkte aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt zu entführen.

Neckarsulm wurde vor der Saison als einer der Kandidaten für Meisterschaft und Aufstieg gehandelt, doch die bisherige Saison verlief alles andere als optimal für die Schwaben, zumal sich am vergangenen Wochenende auch noch die Nummer 1, Abwehrass Roland Krmaschek, verletzte und das Team ohne ihn gleich über zwei Niederlagen quittieren musste. Egal ob Neckarsulm am Sonntag mit oder ohne den routinierten Tschechen antritt, die Jenaer wollen alles daran setzen, auch das letzte Vorrundenmatch erfolgreich zu gestalten.

 

Nächster Krimi steht in Hofstetten bevor

Sophie Schädlich und Anna Baklonova wollen in Hofstetten punkten!Nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Sonntag in Kolbermoor erwartet die Damen des SV SCHOTT am Sonntag um 14 Uhr beim TV Hofstetten der nächste Abstiegskrimi.

Hofstetten belegt aktuell mit zwei Habenzählern den neunten Tabellenplatz; der SV SCHOTT liegt mit drei Pluspunkten auf Rang acht, so dass für reichlich Spannung gesorgt ist. Mindestens einen Zähler wollen die Jenaerinnen aus Hofstetten entführen, dafür ist aber ein hochkonzentrierter und motivierter Auftritt beim jungen Hofstettener Quartett nötig.

 

Kellerduell in Kolbermoor

Martina Jukic geht angeschlagen an den Start!Am Sonntagmorgen um 11 Uhr treffen im oberbayerischen Kolbermoor die beiden Aufsteiger in die 3. Tischtennis-Bundesliga Süd der Damen SV/DJK Kolbermoor II und SV SCHOTT Jena aufeinander. Die tabellarischen Vorzeichen der Partie sprechen eine eindeutige Sprache. Kolbermoor ist mit bislang fünf Niederlagen Tabellenzehnter und -letzter; genau einen einzigen Zähler mehr weist das SCHOTT-Quartett auf und findet sich somit auf den neunten und vorletzten Tabellenplatz wieder. Gerade weil dieser neunte Platz schon zum Klassenerhalt reichen könnte, hat das sonntägliche Duell eine ganz besondere Bedeutung.

Zwar werden die Jenaerinnen voraussichtlich in Bestbesetzung antreten können, doch frei von personellen Sorgen sind sie trotzdem nicht, da Martina Jukic wegen gesundheitlicher Probleme momentan nur sehr unregelmäßig trainieren kann. SCHOTT-Cheftrainer Ralf Hamrik, der die Damen in Kolbermoor betreuen wird, ist trotzdem optimistisch: „Wir waren so oft in dieser Saison knapp dran und dann hat es doch nicht für Punkte gereicht, jetzt sind wir einfach mal dran!“   

 

Die Bayern kommen zum letzten Vorrundenheimspiel

Nico Stehle und sein Team wollen gegen die Bayern beide Punkte!Das SCHOTT-Bundesligaquartett der Herren erwartet am Sonntag um 14 Uhr den FC Bayern München zum letzten Heimspiel der Vorrunde in der Sporthalle der ehemaligen Kastanienschule.

Mit 2:10 Zählern findet sich der FC Bayern aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz und damit in argen Abstiegsnöten, so dass der SV SCHOTT (7:5 Punkte, 5. Tabellenplatz) als Favorit in die Partie geht. Um dieser Rolle auch gerecht zu werden, ist allerdings eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum mühsamen 6:4 Sieg gegen den TTC Zugbrücke Grenzau II mit zwei Ersatzleuten am vergangenen Sonntag notwendig. „Wir erwarten von unserem Team eine konzentrierte und motivierte Leistung, um das letzte Spiel des Jahres vor eigenem Publikum zu gewinnen“, fasst SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis die Erwartung des Abteilungsvorstandes zusammen.

 

Damen in Schwabhausen klarer Außenseiter

Sophie Schädlich ist mit ihrem Team in Schwabhausen gefordert!Nach vierwöchiger Punktspielpause greift am Samstag ab 18 Uhr auch die Damen-Bundesligamannschaft des SV SCHOTT wieder in den Spielbetrieb ein. Auf dem Programm steht die hohe Auswärtshürde bei der Bundesligareserve des TSV Schwabhausen. Die Bayerinnen belegen aktuell mit 10:4 Punkten Tabellenrang zwei und sind somit klar favorisiert im Duell mit dem SV SCHOTT (1:11 Punkte, 9. Tabellenplatz).  „Für uns geht es in Schwabhausen darum, wieder in den Mannschaftsspielbetrieb reinzukommen und uns so auf die wichtigen beiden Spiele nach dem Auftritt in Schwabhausen vorzubereiten“, weist SV SCHOTT-Cheftrainer Ralf Hamrik bereits auf die beiden eminent wichtigen Spiele gegen Tabellenschlusslicht SV/DJK Kolbermoor II und den Tabellenachten TV Hofstetten Ende November bzw. Anfang Dezember hin.

 


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