SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelles

Aufschlag zur neuen Saison

Die 1. Herren (v.l.n.r.: Stehle, Petkov, Süß, Mego) schlägt am Samstag zu Hause gegen Wohlbach auf!Nach der gelungenen Kür im Pokal am vergangenen Sonntag folgt für das Bundesliga-Quartett des SV SCHOTT am Samstag ab 15 Uhr in der Sporthalle der Janisschule nun die Pflicht im Liga-Auftakt gegen den TTC Wohlbach.

Die Rand-Coburger waren in der vergangenen Saison der Lieblingsgegner der Jenaer. Beide Aufeinandertreffen wurden mit 6:0 bzw. 6:1 klar gewonnen und da sich das Team der Franken personell nicht verändert hat, geht der SV SCHOTT als klarer Favorit in die erste Saisonpartie. Trotzdem dürfen die Saalestädter den Kontrahenten, der schon im dritten Jahr Deutschlands dritthöchster Spielklasse angehört, keinesfalls unterschätzen, denn genau darauf lauern die kampfstarken Wohlbacher stets. Bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten gelangen dem routinierten Team immer wieder Überraschungserfolge gegen vermeintlich übermächtige Gegner.

SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend fordert daher von seinem Team vor allem die richtige Einstellung: „Spielen wir vom ersten Ballwechsel an mit hoher Konzentration und Motivation, wird nichts anbrennen. Lassen wir diese aber vermissen, kann es schnell unangenehm werden.“

 

Vorschau 3. Bundesliga Herren

Marko Petkov und Nico Stehle starten am 3.9. gegen Wohlbach in die neue Saison!In gut sechs Wochen wird der Aufschlag zur 3. Bundesliga Süd der Herren erfolgen - am Samstag, den 03.09., erwartet der SV SCHOTT dann zur allerersten Partie der neuen Saison ab 15 Uhr den TTC Wohlbach zur Ouvertüre und ist mit der Ansetzung nicht ganz unzufrieden. "Letzte Saison haben wir beide Spiele gegen Wohlbach klar gewonnen; in der Rückrunde 6:1 zu Hause und in der Hinrunde sogar 6:0 dort. Einen viel besseren Auftaktgegner kann man sich wohl nicht wünschen", beurteilt SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis, Andreas Amend, den Saisonauftakt.

Irivn Bertrand verstärkt den 1. FSV Mainz 05Derweil erwarten zahlreiche Experten wie bereits im Vorjahr eine Dreiteilung der Liga. Ganz an der Spitze werden sich voraussichtlich der 1. FSV Mainz 05 und die TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Bundesliga liefern. Der letztjährige Zweite Grünwettersbach kann auf alle Leistungsträger des Vorjahres zurückgreifen und will darüber hinaus den slowenischen Nationalspieler Jan Zibrat, der zuletzt vornehmlich im TTBL-Kader stand, regelmäßig einsetzen. Aber auch die 05er aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt haben personell aufgerüstet. Im vorderen Paarkreuz ersetzt das französische Nachwuchstalent Irvin Bertrand den nach Grenzau gewechselten Jörg Schlichter und auch im unteren Paarkreuz gab es eine Verjüngung, denn der Weißrusse Kiryl Barabanov tritt in die Fußstapfen von Routinier Li Bing.

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Bundesligenzusammensetzung steht

Leonard Süß und der SV SCHOTT schauen auf die Bundesligasaison 16/17Zwar ist es gerade einmal gut zwei Wochen her, dass die letzten Ballwechsel in der Premiensaison des SV SCHOTT Jena in den 3. Bundesligen Süd der Damen und Herren gespielt sind, doch der Blick von Spielern und Verantwortlichen richtet sich bereits nach vorne auf die Spielzeit 2016/17. Während für personelle Rochaden noch bis zum Ende der Wechselfrist am 31.05. Zeit bleibt, steht die Zusammensetzung der beiden Zehnerstaffeln schon fest.

In der 3. Bundesliga der Herren verlassen Meister und Zweitligaaufsteiger TTC Zugbrücke Grenzau II sowie der Tabellenachte der abgelaufenen Saison, DJK SB Stuttgart, der freiwillig den Weg in die Regionalliga Südwest einschlägt, die Liga. Sie werden ersetzt durch die beiden Aufsteiger TSV Ansbach (RL Süd) und TV Leiselheim (RL Südwest). Die weiteren sieben Konkurrenten des SCHOTT-Quartetts sind mit ASV Grünwettersbach II, 1. FSV Mainz 05, TTC Weinheim, Post SV Mühlhausen II, NSU Neckarsulm, TTC Wohlbach und FC Bayern München quasi "alte Bekannte" aus der gerade beendeten Spielzeit. Dass auch die Münchner Bayern als Tabellenletzter der Vorsaison erneut in der dritten Liga an den Start gehen dürfen, ist dem Umstand geschuldet, dass Zweitligaabsteiger TuS Fürstenfeldbruck auf sein Startrecht verzichtete und künftig mit den Herren niederklassig aufschlagen wird.

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Saisonausklang mit Thüringenderby

Philip Schädlich schlägt am Sonntag im Bundesligateam auf!Zum letzten Spiel in der 3. Bundesliga der Herren erwartet der aktuelle Tabellenvierte SV SCHOTT Jena am Sonntag ab 14 Uhr in der Turnhalle der ehemaligen Kastanienschule den Tabellensechsten Post SV Mühlhausen II zum Thüringenderby in Deutschlands dritthöchster Spielklasse.

Auch wenn sich die sportliche Bedeutung der Partie für das Endklassement der Liga in engen Grenzen bewegt, so gilt die Partie doch als prestigeträchtiges Duell der beiden Thüringer Rivalen. In der Hinrunde konnte der SV SCHOTT beim 6:3-Erfolg in der Müntzerstadt seinen ersten Bundesligasieg überhaupt einfahren. Nur zu gerne würde das SCHOTT-Quartett auch im Rückspiel die Oberhand behalten, muss dabei auf Alexander Chen, der im Hinspiel im Doppel sowie im Einzel insgesamt dreifach punktete, verzichten, da dieser an den Österreichischen Staatsmeisterschaften teilnimmt. Für ihn kommt Philip Schädlich aus der Oberligamannschaft zu seiner Bundesligapremiere.

 

Showdown in Baden-Württemberg

Gelingt Anna Baklanova mit ihrem Team der Klassenerhalt?Es ist angerichtet zum über den Klassenerhalt entscheidenden letzten Bundesligaspieltag, an dem die Damen des SV SCHOTT am Samstag zu ungewohnter Zeit bereits um 12 Uhr beim VfL Sindelfingen starten, ehe dann am Sonntag ab 14 Uhr der Abstiegskrimi beim TB Wilferdingen ansteht.

Während sich das junge SCHOTT-Team in Sindelfingen mit der noch ungeschlagenen Spitzenspielerin Yanhua Yang-Xu wenig Chancen ausrechnet, geht es bei Tabellennachbar Wilferdingen, der nur einen Zähler mehr als der SV SCHOTT aufweist, um die Entscheidung im Kampf um den Klassenerhalt. Mit einem Sieg kann der SV SCHOTT auf alle der zahlreichen rechnerischen Konstellationen im Abschlussklassement der zweiten und dritten Liga pfeifen und die Zugehörigkeit zur dritten Bundesliga in der kommenden Saison aus eigener Kraft schaffen.

 


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