SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelle Nachrichten

Fulda letzte Hürde vor Herbstmeisterschaft

Kapitän Thilo MerrbachNach dem furiosen 9:7-Erfolg bei Aufstiegsfavorit TSV Besse erwartet Tischtennis-Oberligist SV SCHOTT eine vermeintlich einfache Aufgabe. Am Sonntagvormittag um 10.30 Uhr müssen die Jenaer bei der dritten Mannschaft von Bundesligist Fulda Maberzell antreten, die momentan abstiegsbedroht mit 5:11 Punkten auf Tabellenplatz acht rangiert. Deren Nummer eins, der ehemalige polnische Nationalspieler Michal Dziubanski, kam in dieser Saison bislang nicht zum Einsatz, der Rest des Teams besteht aus erfahrenen Routiniers wie Arno Kosler oder Peter Nawrath.

SCHOTT-Kapitän Thilo Merrbach zeigte sich bereits vor der Saison optimistisch: „Wir kennen die Fuldaer aus früheren Vergleichen und gehen eigentlich nicht davon aus, dass sie stärker geworden sind.“ Bei einem Sieg könnten die Jenaer als Herbstmeister ins neue Jahr gehen, gewarnt sollten sie allerdings sein: Vor zwei Wochen kam Post Zeulenroda in Fulda nicht über ein 8:8 hinaus.
 

SCHOTT fährt zum Gipfeltreffen

Zum ersten Mal in dieser Saison geht der SV SCHOTT als klarer Außenseiter in ein Punktspiel der Tischtennis-Oberliga. Am Sonntagnachmittag um 14 Uhr muss der Tabellenzweite um Kapitän Thilo Merrbach beim bislang verlustpunktfreien Spitzenreiter TSV Besse antreten. Die Nordhessen sind durch die Bank stark besetzt, verfügen mit dem Tschechen Michal Baron über den derzeit besten Spieler der Liga sowie starke Routiniers wie den noch ungeschlagenen Peter Beck. Chancenlos dürfte die junge Jenaer Mannschaft aber keineswegs sein – eine Steigerung gegenüber dem Ausrutscher vom vorletzten Wochenende in Zeulenroda vorausgesetzt.

 

Kooperation mit Guangzhou wird intensiviert

Andreas Amend überreicht Luan Lijan, Sportamtsleiter von Panyu, einen SCHOTT-SchalSCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis und Vorstandsmitglied Andreas Amend weilt derzeit mit einer Delegation des Jenaer Oberbürgermeisters Dr. Albrecht Schröter anlässlich der 16. Asienspiele in der mit Jena befreundeten Stadt Guangzhou in Südchina. Im Rahmen des bisherigen Reiseverlaufs konnte er mit Vertretern der beiden Stadtbezirke Panyu und Baiyun eine weitere Intensivierung der freundschaftlichen Beziehungen vereinbaren. So steht fest, dass die an Ostern 2010 stattgefundene Internationale Sportjugendbegegnung mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Aubervilliers (Jenaer Partnerstadt in Frankreich), Panyu, Baiyun und Jena im April 2011 in Guangzhou eine Fortsetzung finden wird. Andreas Amend zeigt sich über diese Entwicklung hocherfreut: "Die Einladung durch unsere Partner in Guangzhou zu einer Begegnung in 2011 stellt das wichtigste Ergebnis meiner Reise dar. Es wird eine große Ehre für die jungen Sportlerinnen und Sportler aus Aubervilliers und Jena sein, nächstes Jahr nach China reisen zu dürfen." Darüber hinaus wurden weitere Möglichkeiten der Kooperation diskutiert. So könnte der SV SCHOTT beispielsweise in 2012 ein großes Nachwuchsturnier in Jena veranstalten, an welchem auch Spieler aus Guangzhou teilnehmen könnten. Schon für 2011 wird die Teilnahme der besten Spieler des SV SCHOTT an ausgewählten Einzel- und/oder Mannschaftsturnieren in Guangzhou geprüft.
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Mit Respekt nach Zeulenroda

Chris AlbrechtNach den beiden überzeugenden Siegen gegen Schlotheim und Bischleben wartet auf Tischtennis-Oberligist SCHOTT Jena der nächste thüringeninterne Vergleich. Am Samstagabend geht die Reise zum Post SV Zeulenroda, seit fast zwei Jahrzehnten unangefochtene Tischtennis-Hochburg in Ostthüringen. Trotz völlig unterschiedlicher Ausgangsposition – SCHOTT ist Zweiter mit 12:0, der Post SV Sechster mit 5:7 Punkten – tritt Thilo Merrbach auf die Euphoriebremse: „Zeulenroda ist eine schwere Aufgabe, gerade auswärts“, schätzt Jenas Kapitän. Und denkt dabei vor allem an die beiden Tschechen Petr Wasik und Ales Hanl, die im bisherigen Saisonverlauf etwas unter Wert spielten, deren Klasse jedoch unbestritten ist. Starke Gegenwehr dürfen die Jenaer auch vom erst 13-jährigen Kevin Meierhof erwarten, der bereits durch fünf Siege im unteren Paarkreuz aufhorchen ließ.

 


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