SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Bundesliga

Ostderby in eigener Halle

Kathi Overhoff erwartet den BSC Rapid chemnitz!Die Damen des SV SCHOTT Jena empfangen am Samstagabend ab 18:30 Uhr den BSC Rapid Chemnitz in der Sporthalle der ehemaligen Kastanienschule zum einzigen Ostderby der 3. Damen-Bundesliga. Ob sich das junge Jenaer Team nach der bitteren Heimniederlage gegen den TV Hofstetten am vergangenen Sonntag Hoffnung auf dringend im Abstiegskampf benötigte Punkte machen darf, hängt stark von der traditionell variablen Aufstellung der Sächsinnen ab. Sind Spitzenspielerin Nicole Delle, die bislang nur in Heimspielen antrat, und die starke Polin Emilia Kijok in Rapid-Diensten mit von der Partie, ist der SV SCHOTT krasser Außenseiter.

 

SCHOTT gastiert bei den „05ern“

Nico Stehle reist mit seinem Team an den Rhein!Für die erste Herrenmannschaft des SV SCHOTT Jena steht am Sonntagnachmittag ab 14 Uhr mit dem Gastspiel beim 1. FSV Mainz 05 das nächste schwere Auswärtsspiel auf dem Programm. Im Hinspiel in Jena musste das SCHOTT-Quartett nach dreieinhalb Stunden Spielzeit den Gästen aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt zum knappen 6:4-Erfolg gratulieren. Wie eng es in dieser Partie zuging verdeutlicht, dass insgesamt sechs der zehn ausgetragenen Partien in den Entscheidungssatz gingen und genau da hatten die Mainzer die Nase vorn, denn sie gewannen vier dieser sechs Fünfsatzspiele. Unbedingt will sich das Jenaer Team für die Vorrundenniederlage nun rehabilitieren, doch um zumindest ein Pünktchen vom Rhein an die Saale zu entführen, muss am Sonntagnachmittag alles stimmen.

 

Ein Abstiegskrimi jagt den nächsten

Anna Baklanova will mit ihrem Team gegen Hofstetten bestehen!Die Damen des SV SCHOTT Jena erwarten am Sonntagnachmittag ab 15 Uhr den TV Hofstetten in der Sporthalle der ehemaligen Kastanienschule zum nächsten eminent wichtigen Duell um den Klassenerhalt. Beide Teams weisen, wie der TB Wilferdingen und der SV DJK Kolbermoor II auch, sieben Pluspunkte auf, so dass sich die Brisanz des Spiels automatisch aus der angespannten Tabellensituation ergibt. Die Jenaer Damen können in Bestbesetzung  antreten und möchten gegen das sehr junge Team aus Mainfranken den Hinrundensieg wiederholen, um sich so etwas Luft im Kampf im den Klassenerhalt zu verschaffen.

 

Hohe Hürden in Baden

Alex Chen könnte in den Partien am Wochenende das Zünglein an der Waage sein!Auf die 1. Herrenmannschaft des SV SCHOTT Jena wartet am Wochenende eine schwere Doppelaufgabe im Badischen. Am Samstagabend ab 18 Uhr gastiert das Jenaer Quartett beim aktuellen Tabellenführer, der TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach. Wie die SCHOTT-Equipe, die aktuell Tabellendritter ist und der Zweitplatzierte TTC Zugbrücke Grenzau II weist Grünwettersbach sechs Minuspunkte auf, belegt aber aufgrund von mehr ausgetragenen Spielen den Platz an der Sonne. Chancen rechnet sich der SV SCHOTT trotzdem aus bei den Rand-Karlsruhern, denn das Hinspiel in Jena wurde ungeachtet des krankheitsbedingten Ausfalls von Spitzenmann Nico Stehle nur knapp mit 3:6 verloren.

Am Sonntagnachmittag schlagen die Saalestädter dann beim TTC Weinheim auf. Seit Weinheim in der Rückrunde mit den drei Top-Nachwuchstalenten Eric Jouti (Brasilien), Bence Majoros (Ungarn) und Tobias Rasmussen (Dänemark) aufschlägt, gehört das Team nominell zum Stärksten, was die Liga zu bieten hat. Die eher mageren 4:6 Rückrundenpunkte zeigen jedoch, dass es seine individuelle Klasse bisher noch nicht voll abrufen konnte. Daher wird der Ausgang des Jenaer Matches in Weinheim in hohem Maße davon abhängen, mit welcher Tagesform sich die jungen Weinheimer am Sonntag präsentieren.

 

Verletzungssorgen vor Neckarsulm-Reise

Sophie Schädlich plagen aktuell Verletzungssorgen!Nach dem wichtigen Heimsieg im Kellerduell gegen Kolbermoor vergangenen Sonntag könnte die Ausgangslage vor der Auswärtspartie der Damen des SV SCHOTT Jena bei der NSU Neckarsulm am Sonntag eigentlich kaum besser sein, zumal gerade gegen Neckarsulm in der Hinrunde der einzige Punktgewinn gegen ein Team auf den vorderen Tabellenrängen gelang. Eigentlich, denn die Wadenverletzung von Sophie Schädlich treibt Trainer Ralf Hamrik die Sorgenfalten ins Gesicht: „Martina Jukic steht am Wochenende leider nicht zur Verfügung und Sophie ist doch so erheblich angeschlagen, dass unklar ist, ob sie am Sonntag zum Schläger greifen kann oder ihre Spiele kampflos abgeben muss. Mit vier gesunden Spielerinnen könnte in Neckarsulm etwas gehen; so wird es ganz schwer.“ Oberste Priorität hat aktuell für die Damen des SV SCHOTT aber nicht die unmittelbar bevorstehende Partie am Sonntag in Neckarsulm, sondern das Heimspiel am Sonntag darauf gegen Tabellenschlusslicht TV Hofstetten, denn dann könnte eine kleine Vorentscheidung im Abstiegskampf fallen.

 


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