SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelles

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Kati Overhoff erwartet mit ihrem Team den TSV Schwabhausen!Für die Damen des SV SCHOTT ist die Chance auf den Klassenerhalt in der 3. Bundesliga nur noch theoretischer Natur, denn die Hoffnungen, dass der 9. Tabellenplatz zu diesem berechtigen könnte, zerstoben unlängst, nachdem Mitte März die Meldefrist für die Bundesligen abgelaufen ist. Insbesondere der Rückzug des LTTV Leutzscher Füchse aus der 1. Bundesliga ins Unterhaus sowie der Aufstiegsverzicht der ersten Mannschaft des TSV Schwabhausen – hoch überlegen in Liga 2 – in die 1. Bundesliga, scheinen das Schicksal der Jenaer Damen besiegelt zu haben.

Mit der zweiten Mannschaft des TSV Schwabhausen erwartet das Jenaer Quartett am Sonntag in heimischer Halle noch dazu einen Angstgegner, gegen den in den letzten drei Vergleichen kein Kraut gewachsen war. Trotzdem wollen die SCHOTT-Damen alles daran setzen, um den favorisierten Gästen couragiert entgegen zu treten und bestmöglich Paroli zu bieten.

 

Gratulationstour nach Mainz

Pavol Mego will in Mainz an seine gute Leistung im letzten Heimspiel anknüpfen!Die Würfel sind bereits vor dem letzten Spieltag der Saison 2016/17 am Sonntag gefallen in der 3. Bundesliga Süd der Herren. Mit vier Punkten Vorsprung auf Verfolger Neckarsulm steht der 1. FSV Mainz 05 als Meister und Aufsteiger in die 2. Bundesliga fest. Der SV SCHOTT, der am Sonntagnachmittag zur Meisterschaftsfeier in Mainz gastiert, wird die Saison – wie auch im Vorjahr – auf dem vierten Tabellenplatz beenden; unabhängig davon, wie die Partie am Sonntag endet.

Doch die Saalestädter wollen nicht ausschließlich zum Gratulieren an den Rhein reisen, sondern dem Meister wie schon in der Hinrunde, als der SV SCHOTT unglücklich mit 4:6 unterlag, das Leben schwer machen. „Vielleicht gelingt uns ja in Anbetracht der Feierlaune der Gastgeber noch eine Überraschung zum Saisonausklang“, hofft SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend auf eine erfolgreiche letzten Partie.

 

Abschiedsstimmung vor letztem Heimspiel

Letzter Heimauftritt für Nico Stehle und Marko Petkov!Vor dem letzten Saisonheimspiel des SCHOTT-Quartetts am Sonntag um 14 Uhr in der Turnhalle der Janisschule gegen den spielstarken Aufsteiger TV Leiselheim umweht das Jenaer Bundesligateam der leise Hauch des Abschieds. Nico Stehle und Marko Petkov werden am Sonntag ihr letztes Heimspiel für den SV SCHOTT absolvieren. Nach fünf bzw. drei gemeinsamen und überaus erfolgreichen Jahren trennen sich nun die Wege. „Nico wird aus beruflichen wie privaten Gründen zukünftig etwas kürzer treten und Marko nimmt nächste Saison ein lukratives Angebot als Spieler und Trainer in seiner serbischen Heimat an“, erläutert SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die Hintergründe für die personellen Veränderungen.

Natürlich möchten sich die beiden sowie das gesamte Team nach längerer Durststrecke unbedingt mit einem Sieg vom heimischem Publikum verabschieden, doch der dürfte alles andere als einfach zu erzielen sein gegen die Rand-Wormser, die mit einer jungen internationalen Truppe um Routinier Raphael Graf frühzeitig den Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht haben und nun frei aufspielen können.

 

Neues Spiel – neues Glück

Können Leonard Süß und Pavol Mego in die Erfolgsspur zurückkehren?Trotz ansprechender Leistung konnte der SV SCHOTT am vergangenen Sonntag gegen die NSU Neckarsulm die nächste Heimpleite nicht abwenden. Nun kommt am Samstag die TTBL-Reserve des ASV Grünwettersbach – aktuell Tabellensiebter mit 12:16 Punkten – um 15 Uhr in die Sporthalle der Janisschule und es besteht die nächste Gelegenheit, den Heimfluch von vier Niederlagen in Folge zu brechen.

Dabei dürfte aber auch die Partie gegen die Rand-Karlsruher alles andere als ein Spaziergang für das Jenaer Quartett werden, denn mit dem slowenischen Nationalspieler Jan Zibrat verfügen die Gäste über einen der besten Einzelspieler im vorderen Paarkreuz. Darüber hinaus gilt Abwehrexperte Florian Bluhm an Brett zwei des ASV nicht gerade als Lieblingsgegner von SCHOTT Nummer zwei Marko Petkov.

„Wenn es nicht läuft, ist jedes Spiel ein schweres Spiel. Wir wollen einfach eine gute und konzentrierte Leistung abliefern und werden dann sehen, welches Ergebnis am Ende dabei rauskommt“, beschreibt SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die schwierige Ausgangslage vor der drittletzten Partie der laufenden Saison.

 

Auf der Suche nach der Form

Marko Petkov wartet mit seinem Team auf einen Heimerfolg!Die Hinrunde absolvierte das SV SCHOTT Bundesliga-Quartett der Herren mit Bravour – 15:3 Zähler und der zweite Tabellenrang waren der Lohn. Doch seit Beginn der Rückrunde ist Sand im SCHOTT-Getriebe. Ein Sieg und zwei Remis in bayerischen Gefilden sorgten für vier weitere Zähler, doch zu Hause verwöhnte das Team seine Fans mit zwei 3:6 Niederlagen gegen den TTC Weinheim und die TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen noch nicht.

Das soll sich nun ändern, doch mit der NSU Neckarsulm, die sich am Sonntagnachmittag ab 14 Uhr in der Sporthalle der Janisschule vorstellt, wartet ein schwerer Brocken auf die Jenaer. Dem schwäbischen Tabellenzweiten gelang es bislang als einziges Team der Liga, Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 zu bezwingen. In der Rückrunde hat das Team der Sportunion vier Siege bei nur einer knappen Niederlage eingefahren und schon beim hart umkämpften 5:5 in der Hinrunde in Neckarsulm stellten die Hausherren unter Beweis, wie schwer sie zu schlagen sind.

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