SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelles

Doppelaufgabe gegen die Aufsteiger

Roman Rezetka will mit seinem Team auch am Wochenende punkten!Am Wochenende trifft das Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena in der 3. Tischtennis-Bundesliga auf die beiden Aufsteigerteams aus den Regionalligen. Am Samstagabend treten die Jenaer bei der fränkischen DJK SpVgg Effeltrich an. Am Sonntagnachmittag ab 15 Uhr gibt dann der badische TTC Wöschbach erstmals seine Visitenkarte in der Sporthalle der Janisschule ab.

Gegen Effeltrich gelang in der Hinrunde kurz vor Weihnachten ein deutlicher 6:0-Heimsieg. Der Süd-Aufsteiger kämpft aktuell - mit 6:16 Zählern auf dem achten Tabellenplatz rangierend - um den Klassenerhalt. Der SV SCHOTT will hier keineswegs zum Zünglein an der Waage werden und an seinen erfolgreichen Rückrundenauftakt vor zwei Wochen bei den ebenfalls abstiegsbedrohten Münchner Bayern anknüpfen.

Der TTC Wöschbach als Aufsteiger aus dem Südwesten der Republik, der am Sonntagnachmittag in Jena antritt, muss sich um den Klassenerhalt keinerlei Sorgen machen.  Mit 12:10 Zählern liegt er unmittelbar hinter dem SV SCHOTT auf Platz vier der Tabelle und wird alles daran setzen, um sich in Jena für die herbe 2:6-Heimniederlage im Duell mit dem SV SCHOTT in der Hinrunde zu revanchieren.

 

Rückrundenstart bei den Bayern

Das SCHOTT-Quartett will in München bestehen!Zum Auftakt in die Rückrunde reisen die Jenaer Tischtenniscracks am Samstag zum FC Bayern München. Im Tischtennis bei weitem nicht so groß wie im Fußball, finden sich die Bayern aktuell mit 5:13 Punkten auf dem neunten Tabellenrang der 3. Bundesliga wieder und bangen, wie jede Saison, um den Klassenerhalt, den sie in den vergangenen drei Spielzeiten jedoch immer bewerkstelligen konnten.

Der SV SCHOTT reist als Tabellenvierter mit 11:7 Zählern als Favorit in die bayerische Landeshauptstadt. Auch das Gesetz der Serie spricht für den SV SCHOTT, denn alle fünf bisherigen Bundesligapartien zwischen den beiden Teams konnten die Jenaer gewinnen. Trotzdem warnt SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend davor, den Gegner zu unterschätzen: „Das Hinspiel haben wir zwar 6:1 gewonnen, doch gleich drei Partien wurden erst im fünften Satz für uns entschieden. Laufen diese Matches anders, ist es sofort ein ganz enges Spiel.“

 

Letztes Vorrundenheimspiel mit Butterfly-Stand

Das SCHOTT-Quartett will gegen Effeltrich punkten!Zum letzten Vorrundenspiel in der 3. Tischtennis-Bundesliga der Herren erwartet der SV SCHOTT Jena am Samstagnachmittag ab 17 Uhr den Aufsteiger der DJK SpVgg Effeltrich in der Sporthalle der Janisschule. Beide Teams mussten am vergangenen Wochenende über deutliche Niederlagen quittieren und sind nun auf Wiedergutmachung aus. Das SCHOTT-Quartett um Spitzenspieler Frantisek Placek konnte seine bisherigen drei Heimspiele gegen die Teams auf den Tabellenrängen acht bis zehn allesamt gewinnen und möchte die Serie auch gegen die Franken, die aktuell mit 6:8 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz rangieren, aufrechterhalten.

„Effeltrich hat – wie wir auch – im bisherigen Saisonverlauf positiv überraschen können. Wir wollen am Samstagabend unbedingt punkten, um den Abstand auf die Abstiegsränge so groß wie möglich und auch Effeltrich selbst auf Distanz zu halten“, kommentiert SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis die bevorstehende Partie.

Neben hochklassigem Tischtennissport wartet auf die Besucher ein Verkaufsstand unseres Partners, dem Butterfly Store Nordbayern, mit vielen Schäppchen und Sonderpreisen. Hier bietet sich also genau die richtige Gelegenheit, um für Tischtennisbegeisterte noch ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk zu erstehen.

 

Gastspiel bei der Wundertüte

Pavol Mego will mit seinem Team in Leiselheim bestehen!Das Bundesligaquartett des SV SCHOTT Jena tritt am Samstagabend ab 18 Uhr zum vorletzten Hinrundenspiel beim TV Leiselheim an. Die Rand-Wormser, die zu dieser Saison den langjährigen Spitzenspieler des SV SCHOTT, Nico Stehle, verpflichtet haben, entpuppten sich im bisherigen Saisonverlauf als wahre Wundertüte. Das betrifft sowohl die zahlreichen Aufstellungsrochaden als auch die bisherigen Ergebnisse. So trat das Team erst ein einziges Mal in bisher acht Partien in Bestbesetzung an und kassierte dabei prompt eine krachende 2:6-Heimniederlage gegen den TTC Wöschbach. Andererseits gelang es Leiselheim vergangenen Samstag – ohne zwei Stammspieler – als einzigem Team der Liga dem unangefochtenen Spitzenreiter NSU Neckarsulm ein Remis abzutrotzen.

„Wir wollen in Leiselheim einfach eine gute und konzentrierte Leistung abliefern und wissen, dass wenn uns dies gelingt, wir auch die Chance auf Zählbares haben“, fasst SV SCHOTT Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend die Erwartungen an sein Team knapp zusammen.

 

Derbyzeit

Pavol Mego (l.) und Roman Rezetka treffen am Sonntag auf Mühlhausen!Am Sonntagnachmittag ab 14 Uhr steht in der 3. Tischtennis-Bundesliga der Herren das Thüringenderby auf dem Programm, wenn der SV SCHOTT Jena die TTBL-Reserve des Post SV Mühlhausen in der Sporthalle der Janisschule erwartet.

Während beim Nordthüringer Traditionsverein aktuell die Wogen der Begeisterung ob des tollen Saisonstarts der TTBL-Mannschaft hoch schlagen, konnte die zweite Garnitur in der 3. Bundesliga noch nicht für Beifallsstürme sorgen. Der slowakische Neuzugang Jakub Figel, gemeldet an Position zwei, konnte verletzungsbedingt noch nicht zum Schläger greifen und musste seine bisherigen Partien allesamt kampflos abgeben. Das wiederum erhöht den Druck auf seine gesunden Mitspieler. Spitzenmann Bohumil Vozicky, letzte Saison noch einer der stärksten Spieler der Liga, weist aktuell nur eine 3:6-Bilanz auf. Im Ergebnis findet sich die Mühlhäuser Zweite mit 1:9 Zählern aktuell auf dem zehnten und letzten Tabellenplatz wieder.

Der SV SCHOTT will am Sonntag mit einem Heimsieg über das Schlusslicht seinen guten Saisonstart (7:5 Punkte, Platz 4 der Tabelle) untermauern und sich gleichzeitig für die bislang einzige Niederlage gegen die Post-Zweite in der Rückrunde der vergangenen Spielzeit revanchieren.

 


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