SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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2. Herren - Oberliga Mitte

Tabelle & Spielplan Oberliga Mitte

Aufstellung Vorrunde 2018/2019

Philip Schädlich
1. Schädlich, Philip (MF)
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2. Marth, Marius
Jan Skvrna
3. Skvrna, Jan
Mark Simpson
4. Simpson, Mark
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5. Niezgoda, Rostislav
Hasan Bradei
6. Bradei, Hasan


Starke Aufholjagd sichert Auswärtserfolg

TTC HS Schwarza - SV Schott II 7:9

Trug mit seinen 2 Einzelerfolgen zum Sieg bei: Roman LankischDas zweite Sextett von SV Schott Jena hat am Samstag, den 27.02, einen 9:7 Auswärtssieg in der Thüringenliga gegen Schwarza eingefahren. Dabei wurde die Mannschaft mit Ersatzspieler Walery Samrin noch weiter verjüngt und der Erfolg beim Tabellennachbarn Schwarza, der mit zwei Ersatzspielern antrat, ist umso höher einzuschätzen.

Diesmal starteten die Jenenser ungewohnt verhalten in die Doppelbegegnungen und man geriet mit 0:3 ins Hintertreffen. Im ersten Durchgang wurden in den Paarkreuzen jeweils die Punkte geteilt. Durch die Siege von Roman Lankisch gegen Jan Schmidt (3:2), René Wolf gegen Weidemüller (3:1) und Johannes Böhme gegen Meurer (3:0) ließ man den Abstand nicht zu groß werden und man ging mit einem 3:6 Rückstand in den zweiten Durchgang. Was folgte, war eine großartige Aufholjagd aller Akteure von Schott II. Lankisch läutete mit seinem Erfolg über Bindriem (3:2), die starke zweite Runde ein. Die weiteren Siege von Wolf (3:1 gegen Dömming), Süß (3:1 gegen Weidemüller), Böhme (3:2 gegen Schröder) und schlussendlich Samrin (3:2 gegen Meurer) brachte die Schott Reserve auf die Siegerstraße. Das Abschlussdoppel Lankisch/Wolf (3:1 gegen Bindriem/Schmidt) machte den Sieg perfekt.

Dadurch hat sich Schott II im Tabellenmittelfeld der Thüringenliga festgesetzt und kann mit gestärktem Selbstbewusstsein in die nächsten Partien gegen Windischleuba und Erfurt gehen.

 

Schott II schafft Befreiungsschlag

TTV Bleicherode – Schott Jena II 9:4, TTV Hydro Nordhausen – Schott Jena II 2:9

Am Freitag, den 12.02., gastierte das Sextett vom SV Schott Jena II in Bleicherode. Nach gewohnt gutem Start aus den Eingangsdoppeln gingen die Jenaer mit 2:1 Punkten in Führung. Das Doppel Michael Köhler/Johannes Böhme sowie Leonard Süß/Gottfried Mahling konnten gegen Dehnert/Henning (3:2) und Liebergesell/Weber (3:0) siegen. Doch im zunehmenden Verlauf der Partie schafften es die Saalestädter nicht ihr Können unter Beweis zu stellen und gaben, bis auf Ausnahme Michael Köhler, alle ihre Punkte ab. Dieser setzte sich nach spannenden Sätzen gegen Zablowski (3:2) und Dehnert (3:1) durch.

Am Samstag, den 13.02., trat Jena 2 in Nordhausen an und verhinderte mit dem ersten Sieg in der Thüringenligarückrunde noch weiter in den Abstiegskampf zu rutschen und schaffte den lang ersehnten Befreiungschlag. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung, hat man den zuletzt wiedererstärkten TTV Hydro (9:6 gegen Mühlhausen 3), auf Distanz gehalten.
Die 3:0 Führung nach den Eingangsdoppeln konnten das obere und mittlere Paarkreuz, nach zum Teil souveränen Siegen, auf ein komfortables 7:0 ausbauen. Besonders erfreulich ist der erste Saisonsieg von Nachwuchstalent Leonard Süß gegen Koch (3:1). Aber auch Lankisch gegen Domnick (3:0), Köhler gegen Bondarenko-Getz (3:2) und Wolf gegen Knabe (3:0) konnten überzeugen. Für den einzigen Wehrmutstropfen sorgten die Niederlagen von Stuhlmacher gegen Tietzel und Böhme gegen Rethfeld. Doch Lankisch gegen Bondarenko und Köhler gegen Domnick machten mit Siegen den verdienten Erfolg perfekt.

Durch das positive Resultat sicherte man zumindest den 5. Tabellenplatz in der Thüringenliga und geht zuversichtlich in die nächsten Aufgaben.

 

Zweite verliert trotz gutem Start in Bischleben

Bischlebener SV – SV Schott Jena 2 9:5

Am Sonntag, den 07.02., gastierte Schott Jena 2 beim Tabellenzweiten der Thüringenliga SV Bischleben. Die Partie begann für Schott, mit einer 3:0 Führung nach den Eingangsdoppeln, sehr vielversprechend. Die Doppelpaarungen Roman Lankisch/René Wolf gegen Hoffmann/Berl (3:0), Michael Köhler/Johannes Böhme gegen Jödicke/Frank (3:1) wie auch Leonard Süß/Andreas Amend gegen Suckert/Schramm (3:1) konnten überzeugen. Nach den Jenaer Doppelerfolgen zeigte das Team um Mannschaftskapitän Michael Frank aber ihre spielerische Klasse und ließ nur noch 2 Einzelsiege für Schott 2 zu. Wolf setzte sich gegen Frank (3:2) und Böhme gegen Schramm (3:0) durch.

Am kommenden Wochenende (12.02 in Bleicherode und 13.02. in Nordhausen) wird sich die Schott Reserve noch steigern müssen, um wichtige Punkte gegen den Abstiegskampf einzufahren.

 

 

Schott Jena 2 gewinnt Ostthüringer Pokal

Sieger der ostthüringer Pokalendrunde (v.l.): Michael Köhler, Johannes Böhme, René WolfAm Samstag, den 06.02., trafen sich die Teams von Zeulenroda 2, Nobitz und Jena 2 in Nobitz, um den Ostthüringer Pokalsieger der Herren A-Klasse auszuspielen.

In der 1. Runde trafen die 2. Vertretungen von Jena (Michael Köhler, René Wolf, Johannes Böhme) und Zeulenroda (Andreas Kittelmann, Christian Schiefner, Kevin Meierhof) aufeinander. Die Postler erwischten den besseren Start, indem sich Kittelmann gegen Wolf und Schiefner gegen Köhler jeweils knapp mit 3:2 Sätzen durchsetzten. Nach dem Anschlusspunkt der Jenaer von Böhme gegen Meierhof (3:0), schaffte das Doppel Köhler/Böhme gegen Kittelmann/Schiefner (3:2) den Ausgleich. Im zweiten Durchgang setzte sich Köhler nach einer grandiosen Aufholjagd – der Jenaer lag bereits mit 0:2 Sätzen und 4:9 im 3. Durchgang hinten -  noch mit 3:2 gegen Kittelmann durch. Nachdem Böhme sich Schiefner mit 1:3 Sätzen geschlagen geben musste, holte Wolf gegen Meierhof (3:2) den entscheidenden 4. Gewinnpunkt.
In den weiteren Partien griff auch Nobitz (Meisel, Teichmann, Blume) in das Spielgeschehen ein. Doch nachdem Zeulenroda mit 4:0 sowie Schott Jena 2 mit 4:1 gegen Nobitz siegten, konnte Jena, wie schon im letzten Jahr, den Pokal in den Händen halten.

Am 10.04 findet die Thüringer Pokalendrunde in Jena mit den Gewinnern aus Nord,- bzw. Südthüringen statt.

 

Junge Jenaer Mannschaft verpatzt Auftakt in Rückrunde

Michael Köhler coacht Stuhlmacher/SüßZum Rückrundenauftakt stand ein Doppelspieltag für die zweite Vertretung des SV Schott an.
Zuerst schlug man am Samstag, den 23.01 um 18.00 Uhr in Sömmerda auf. Nach der knappen 7:9 Hinspielniederlage in Jena hatte sich das junge Jenaer Team, welches von Position 1 bis 6 komplett umgestellt wurde und mit einem Durchschnittsalter von 19,5 Jahren an den Start ging, eine Menge vorgenommen.

Einen besseren Start in die Partie erwischte die Mannschaft aus Nordthüringen, da in den Eingangsdoppeln nur Michael Köhler/Johannes Böhme gegen Steffen Henich/Sebastian Carl punkten konnten. Die darauffolgenden Matches im oberen und mittleren Paarkreuz konnten, trotz starker spielerischer und kämpferischer Leistung nicht gewonnen werden. Sowohl Köhler gegen Peter Maier und Roman Lankisch gegen Henich verpassten einen Punktgewinn nur denkbar knapp im entscheidenden 5. Satz. Leonard Süß, Jenas größtes Nachwuchstalent, musste sich bei seinem ersten Einsatz in der Herren Thüringenliga nach sehr sehenswerten Ballwechseln seinen Gegner Carl mit 1:3 geschlagen geben. Wie Süß verlor auch Falk Stuhlmacher, der seine erste Niederlage in der Thüringenliga einstecken musste, gegen Diederich mit dem gleichen Ergebnis.
Nach den Siegen von Böhme gegen Carsten Köhler und Lankisch gegen Maier konnte man wieder an eine mögliche Aufholjagd glauben, doch das starke obere und mittlere Paarkreuz von Sömmerda entschied die Partie frühzeitig mit 9:3 für sich.

Am Sonntag, den 24.01., um 11.00 Uhr stand man dann dem unangefochtenen Tabellenführer der Thüringenliga und voraussichtlichen Oberligaaufsteiger SSV 07 Schlotheim gegenüber. Die Oberligareserve von SV Schott fuhr mit dem Ziel nach Schlotheim, die klare Niederlage aus dem Hinspiel etwas freundlicher zu gestalten. Doch das Vorhaben konnte man nicht in Punkte ummützen und verlor erneut mit 1:9.
Positiv hervorzuheben ist die knappe Niederlage von Lankisch gegen den Slowaken Milan Papcun mit 2:3 und die Ergebniskorrektur von Böhme gegen Müller mit 3:1.

Nach den beiden Niederlagen findet sich Schott 2 im Mittelfeld der Thüringenligatabelle wieder und hofft in den kommenden Partien auf ihren Spitzenspieler Jungfeng Long zurückgreifen zu können.

 


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