SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Damen

Tabelle & Spielplan Regionalliga Süd

Aufstellung Vorrunde 2018/2018

 Valeria Shchetinkina 
Nr. 1: Valeria Shchetinkina
 Katharina Bondarenko-Getz 
Nr. 2: Katharina Bondarenko-Getz
 Aleksandra Paszek 
Nr. 3: Aleksandra Paszek
Martina Adamekova 
Nr. 4: Martina Adamekova
 Margarita Tischenko 
Nr. 5: Margarita Tischenko


Jadresko sichert SCHOTT-Damen Remis

Marija Jadresko blieb bei ihrer Rückkehr ungeschlagen!Rückkehrerin Marija Jadresko hat den Damen des SV SCHOTT gestern mit einer fulminanten Vorstellung gegen den ebenfalls von Verletzungssorgen geplagten TTC Weinheim ein 5:5-Unentschieden im ersten Saisonspiel beschert. Über den völlig unerwarteten Bonuspunkt ist man im Lager des SV SCHOTT hocherfreut.

Nachdem schon im Vorfeld der Partie klar war, dass der SV SCHOTT ohne seine verletzte Spitzenspielerin Anna Baklanova antreten musste, wurde auch Aufsteiger Weinheim am Vorabend beim Gastspiel in Chemnitz vom Verletzungspech heimgesucht. Weinheims Nummer eins Agneta Olendzka zog sich unmittelbar vor der Partie eine Rückenverletzung zu und konnte in Chemnitz wie in Jena nur im Doppel mit starken Einschränkungen antreten. Somit stand schon vor dem ersten Aufschlag fest, dass der SV SCHOTT zwei kampflose Punkte verbuchen würde. Zum Remis fehlten noch drei Siege, aber es war klar, dass diese alles andere als einfach zu erspielen sein würden. Dass es am Ende genau zu diesen drei wertvollen Zähler reichte, ist insbesondere der Verdienst von Marija Jadresko, die mit dem SV SCHOTT vor zwei Jahren in die 3. Bundesliga aufgestiegen war, dann aber nach Ende ihres Europäischen Freiwilligendienstes in bayerische Wackersdorf gewechselt war. Nun feierte sie eine glänzende Rückkehr, denn sie siegte sowohl im Doppel an der Seite von Sophie Schädlich als auch in ihren beiden Einzeln gegen die Thüringerin in Weinheimer Diensten Annika Fischer (3:0) und die unbequeme Saskia Becker (11:8 im Entscheidungssatz).

„Mit dem Zähler war nach Baklanovas Ausfall nicht zu rechnen, doch als wir erfuhren, dass auch Olendzka nicht spielen kann, haben wir unsere Minimalchance genutzt. Vielleicht ist dieser Zähler im Abstiegskampf noch Gold wert.“, frohlockte SV SCHOTT-Cheftrainer Ralf Hamrik nach der nervenaufreibenden Partie. Am Samstag, den 24.09., erwartet sein Team die TTG Süßen zum voraussichtlich nächsten heißen Tanz in Sachen Klassenerhalt.

 

SCHOTT-Damen feiern Klassenerhalt

Den Damen des SV SCHOTT gelingt der Klassenerhalt auf den letzten Drücker!Es war ein hartes Stück Arbeit und kostete Spielerinnen wie Verantwortliche jede Menge Nerven, doch am Ende des allerletzten Spieltags der zweiten und dritten Bundesliga konnten alle aufatmen, denn der erstrebte Klassenerhalt war unter Dach und Fach.

Wie erwartet erwies sich der VfL Sindelfingen als Gastgeber der Partie am Samstag als zu stark. Trotz ansprechender Leistungen mussten die Jenaerinnen über eine knappe 3:6-Niederlage quittieren. Im Abstiegsendspiel am Sonntag beim TB Wilferdingen behielten die SCHOTT-Damen dann aber die Nerven. Je zwei Einzelerfolge von Anna Baklanova und Sophie Schädlich, ein weiterer durch Katharina Overhoff sowie ein Doppelerfolg von Martina Jukic/Schädlich bescherten dem SCHOTT-Quartett den hauchdünnen 6:4-Auswärtssieg.

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Damen rutschen auf Rang 9 ab

Anna Baklanova siegte im Doppel und Einzel!Gegen den Tabellenzweiten TTG Süßen kassierten die Damen des SV SCHOTT gestern die befürchtete Heimniederlag; mit 6:3 siegten die favorisierten Schwäbinnen und entführten die Punkte von der Saale.
Dabei konnten die Jenaerinnen nicht von den Aufstellungsproblemen der Gäste, die ohne Stamm-Nummer zwei Katharina Binder antraten, profitieren, denn ausgerechnet in ihrer letzten Partie für den SV SCHOTT konnte Franziska Reith, die zur nächsten Saison zurück zu ihrem Heimatverein TSV Leimbach wechselt, wegen einer schweren Erkältung nicht zum Schläger greifen und musste ihre Spiele kampflos abgeben.

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Wechselbad der Gefühle

Sophie Schädlich bezwang Franzi Lasch zum 5. Punkt!Spielerinnen wie Zuschauer der Damen des SV SCHOTT erlebten am Samstagabend im einzigen Ostderby der 3. Bundesliga gegen den BSC Rapid Chemnitz ein wahres Wechselbad der Gefühle.

Nach den Eingangsdoppeln waren die Jenaer Gastgeberinnen einigermaßen überraschend mit 2:0 in Führung gegangen, doch wie gewonnen, so zerronnen – die ersten vier Einzelspiele der Partie gingen allesamt an die Sächsinnen, die somit 4:2 in Führung gingen und die Partie gedreht zu haben schienen. Doch im zweiten Einzeldurchgang legte das vordere Paarkreuz des SV SCHOTT zu. Anna Baklanova fügte Nicole Delle mit 11:9 im Entscheidungssatz hauchdünn die erst dritte Saisonniederlage zu und Martina Jukic gelang es wie im Hinspiel sich gegen Hanna Valentova durchzusetzen, so dass die Gastgeberinnen beim Zwischenstand von 4:4 wieder dran waren. Im unteren Paarkreuz musste also die Entscheidung fallen. Zwar gelang es Katharina Overhoff wie Sophie Schädlich zuvor nicht, Ersatzspielerin Marlene Scheibe auf Distanz zu halten, doch dafür steigerte sich Schädlich kontinuierlich gegen die gebürtige Thüringerin Franziska Lasch, während ihres Studiums regelmäßige Trainingsteilnehmerin beim SV SCHOTT, und sorgte mit ihrem Viersatzsieg für den 5:5-Endstand.

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Herber Rückschlag für SCHOTT-Damen

Nur Anna Baklanova konnte ihr Potenzial voll abrufen!Der erhoffte Befreiungsschlag blieb aus; die Damen des SV SCHOTT Jena mussten gestern über eine 2:6-Heimniederlage gegen Mitabstiegskandidaten TV Hofstetten quittieren und bangen weiter um den Klassenerhalt in der dritten Bundesliga.

“Es lief einfach nicht“, fasst SV SCHOTT-Cheftrainer die so wichtige Partie ernüchtert zusammen. Schon der Doppelauftakt verlief alles andere als glücklich. Anna Baklanova und Sophie Schädlich unterlagen Franziska Schreiner/Svenja Horlebein in fünf umkämpften Sätzen und Martina Jukic und Katharina Overhoff produzierten gegen die Materialexpertinnen Julia und Maike Janitzek einfach zu viele Fehler. Dann sorgte Baklanova, die am Sonntag eine starke Leistung bot, für den Anschluss durch ein sicheres 3:0 gegen Franziska Schreiner und Jukic kämpfte bis zum 9:9 im fünften Satz vorbildlich gegen Julia Janitzek, nur um am Ende doch 9:11 zu verlieren.

Die Vorentscheidung fiel dann nach der Pause. Weder Schädlich (1:3 gegen Maike Janitzek) noch Overhoff (0:3 gegen Horlebein) hatten eine echte Siegchance und so enteilten die Gäste auf 5:1. Baklanovas 3:1 gegen Julia Janitzek markierte anschließend den zweiten und letzten SCHOTT-Zähler, da Jukic gegen Schreiner klar unterlag.

 


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