SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Damen

Tabelle & Spielplan Regionalliga Süd

Aufstellung Vorrunde 2017/2018

 Martina Adamekova 
Nr. 1: Martina Adamekova
 baklanova1 
Nr. 2: Anna Baklanova
 Marija Jadresko 
Nr. 3: Marija Jadresko
Katharina Overhoff 
Nr. 4: Katharina Overhoff
Katharina Bondarenko-Getz 
Nr. 5: Katharina Bondarenko-Getz
 Margarita Tischenko 
Nr. 6: Margarita Tischenko


Yang-Xu gibt den Ausschlag

Baklanova/Schädlich siegten in 5 Sätzen!Erneut wenig Grund zur Freude bot das sonntägliche Heimspiel der SCHOTT-Damen gegen den VfL Sindelfingen. Wie befürchtet brachte die Sindelfinger Spitzenspielerin Yanhua Yang-Xu mit zwei ungefährdeten Dreisatzerfolgen über Sophie Schädlich und Anna Baklanova ihr Team auf die Siegerstraße. Der schwer erkämpfte Doppelerfolg von Baklanova/Schädlich über Yang-Xu/Maria Schuller sowie der ungefährdete Einzelsieg von Baklanova gegen Jasmin Lorenz stellten letztlich nur Ergebniskosmetik dar, zumal Kathi Overhoff gegen Schuller sowie Schädlich gegen Lorenz die sich bietenden Gelegenheiten nicht nutzen konnten.

Für wenig Verständnis im SCHOTT-Lager sorgte zudem die Aufstellungstaktik der Sindelfinger beim Doppelspieltag in Chemnitz und Jena. „Sindelfingen hat mit Yang-Xu verdient bei uns gewonnen. Dass sie am Vorabend in Chemnitz jedoch auf den Einsatz ihrer Spitzenspielerin verzichteten, 4:6 unterlagen und so einem unserer unmittelbaren Konkurrenten zu zwei Zählern verhalfen, fällt nicht gerade unter die Rubrik Fair-Play.“, beurteilt SV SCHOTT-Chefcoach Ralf Hamrik die Rochaden im Team der Schwaben.

 

Bitteres 4:6 im Kellerduell

2.5 Punkte von Spitzenspielerin Anna Baklanova reichten nicht zum Unentschieden!Aufsteiger SV SCHOTT Jena musste in der 3. Bundesliga Süd der Damen gestern über eine bittere 4:6 Heimniederlage gegen Tabellennachbar TB Wilferdingen quittieren. Dabei verlief die Partie bis zu den letzten beiden Einzeln komplett ausgeglichen. Das Doppel Anna Baklanova/Sophie Schädlich punktete genauso wie Baklanova in beiden umkämpften Einzeln und Schädlich in ihrem ersten Einzel gegen Abwehrexpertin Ann-Katrin Ziegler, so dass beim Zwischenstand von 4:4 die letzten beiden Einzel den Ausschlag geben mussten. Schädlich blieb dann gegen die überzeugende Anastasia Bondareva genauso chancenlos wie zuvor Katharina Overhoff, doch diese schien zunächst ihr Team auf Remiskurs zu halten. Allerdings unterlag sie trotz 8:4-Führung im ersten Satz noch mit 11:13 und auch im zweiten Durchgang ließ sie zwei Satzbälle ungenutzt, um erneut mit 11:13 den Kürzeren zu ziehen. Entnervt unterlag Overhoff dann auch in Satz drei und das junge Wilferdinger Team durfte sich über den ersten Saisonsieg freuen, während für das SCHOTT-Quartett erneut nur die Erkenntnis blieb, zwar gut mitgehalten zu haben, am Ende dafür aber nicht mit Punkten belohnt worden zu sein. „Trotzdem müssen wir nun Ruhe bewahren.“, mahnt SCHOTT-Cheftrainer Ralf Hamrik, der davon überzeugt ist, dass sich das Jenaer Team in der Liga akklimatisieren wird.

 

Unerwarteter Punktgewinn für Damen

Kathi Overhoff fuhr den erlösenden fünften Zähler ein!Nach drei Auftaktniederlagen gelang Aufsteiger SV SCHOTT Jena in der 3. Bundesliga der Damen am Sonntagnachmittag durch ein 5:5-Remis gegen die favorisierten NSU Neckarsulm der erste Punktgewinn der noch jungen Saison.

In einer von Anfang an kampfbetonten Partie sorgte das Doppel Katharina Overhoff/Franziska Reith mit einem 17:15 im vierten Satz gegen Martina Korbelova/Lisa Mayer für den ersten SCHOTT-Zähler und Anna Baklanova erkämpfte sich nach 0:2-Satzrückstand noch einen 13:11-Fünfsatzsieg gegen Rebecca Matthes, doch nach der Pause drohte die Partie zugunsten der Schwäbinnen zu kippen. Overhoff und Reith mussten über zwei klare 0:3 Niederlagen quittieren und Neckarsulm ging mit 4:2 in Front. Die richtige Antwort hatten dann erneut Baklanova und Sophie Schädlich parat. Baklanova ließ mit einer starken Leistung Korbelova keine Chance (3:1) und mit dem gleichen Ergebnis gegen Matthes sorgte die entfesselt aufspielende Schädlich für den erneuten Ausgleich. Die letzten beiden Partien des Tages mussten folglich die Entscheidung bringen. Overhoff zeigte sich nun wie verwandelt und dominierte Isabell Wurst in den ersten beiden Sätzen, um den dritten Durchgang nach 0:6-Rückstand noch in einen 11:8-Sieg umzuwandeln. Parallel hatte Reith gute Chancen, sogar für den ersten Saisonsieg zu sorgen. Sie führte in den Sätzen zwei und drei jeweils mit 10:6, konnte jedoch nicht gewinnen, zumal Mayer derart unter Druck jeweils ihr bestes Tischtennis abrief. Am Ende sorgte das leistungsgerechte 5:5 für Zuversicht auf SCHOTT-Seite, denn das Team hat nun seine Konkurrenzfähigkeit in der 3. Bundesliga mit dem ersten Punktgewinn unter Beweis gestellt.

 

Niederlagen nicht abzuwenden

Anna Baklanova wusste mit drei Siegen zu gefallen!Trotz zum Teil guter Leistungen und kämpferischer Einstellungen konnte das ersatzgeschwächte SCHOTT-Damenquartett in der 3. Bundesliga Süd die beiden einkalkulierten Niederlagen am Wochenende nicht verhindern.
Am Samstag in Süßen sorgten zwei Niederlagen in den Eingangsdoppeln schon nahezu für die Vorentscheidung. Zwar konnte SCHOTT-Spitzenspielerin Anna Baklanova gegen Katharina Binder ihren ersten Saisonsieg feiern und einigermaßen überraschend punktete Ersatzspielerin Franziska Reith in fünf Sätzen gegen Süßens Nummer drei Celine Gruber, doch zu mehr Zählbarem sollte es für die Jenaerinnen nicht reichen.

Vielversprechender gestaltete sich am Sonntag bei Ligafavorit TTC Langweid, der allerdings ohne Spitzenspielerin Krisztina Toth antrat, der Auftakt. Baklanova gewann gemeinsam mit Sophie Schädlich ihr Doppel und behielt auch im Einzel gegen Barbara Barosso die Oberhand, so dass zur Pause beim Zwischenstand von 2:2 noch alles offen war, doch zwei Niederlagen im unteren Paarkreuz von Schädlich und Reith sorgten für die Vorentscheidung, so dass Baklanovas dritter Einzelsieg des Wochenendes lediglich für Ergebniskosmetik sorgen konnte.

 

Knappe Niederlage im Ostderby

Sophie Schädlich war in Einzel und Doppel erfolgreich in Chemnitz!„Wir waren dran, aber leider hat es am Ende nicht ganz gereicht“ lautete das ernüchternde Fazit von SV SCHOTT Cheftrainer Ralf Hamrik zur Bundesligapremiere der Damenmannschaft des SV SCHOTT am Samstagabend beim BSC Rapid Chemnitz. Neuzugang Martina Jukic wusste ebenso mit einem Einzelsieg gegen Hana Valentova zu überzeugen wie auch das neu formierte Doppel Anna Baklanova/Sophie Schädlich gegen die beiden gebürtigen Thüringerinnen Franziska Lasch/Doreen Beckert. Schädlich setzte sich auch im Einzel gegen Beckert nach 0:2 noch mit 3:2 durch, doch zu mehr als den drei Zählern sollte es nicht reichen. Zwar hatte Overhoff ihre Partie gegen Beckert ebenfalls gewonnen, doch diese ging durch den sechsten Zähler für die Sächsinnen, den die erfahrene Lasch gegen Schädlich erzielte, nicht mehr in die Wertung ein.

 


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