SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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1. Damen

Tabelle & Spielplan Regionalliga Süd

Aufstellung Vorrunde 2018/2018

 Valeria Shchetinkina 
Nr. 1: Valeria Shchetinkina
 Katharina Bondarenko-Getz 
Nr. 2: Katharina Bondarenko-Getz
 Aleksandra Paszek 
Nr. 3: Aleksandra Paszek
Martina Adamekova 
Nr. 4: Martina Adamekova
 Margarita Tischenko 
Nr. 5: Margarita Tischenko


Hinten stechen die Bienen

Franzi Reith punktete genau im richtigen Moment!Aus den ersten sieben Partien in der Premierensaison in der 3. Bundesliga der Damen holte das Jenaer Quartett gerade mal einen mageren Zähler, doch auf den Sieg der Vorwoche in Kolbermoor ließen die Damen des SV SCHOTT einen eminent wichtigen 6:3 Auswärtserfolg bei Mitabstiegskandidat TV Hofstetten folgen.

Während in den beiden Doppeln und den vier Einzeln des vorderen Paarkreuz die Punkte geteilt wurden, war es das hintere Paarkreuz des SV SCHOTT, das sich mit drei Siegen schadlos hielt und so den Ausschlag für den umjubelten Erfolg gab. Dabei wusste Katharina Overhoff mit zwei konzentrierten wie spielstarken Auftritten ebenso zu gefallen wie Franziska Reith, die ihren zweiten Bundesligaeinzelsieg im genau richtigen Moment beizusteuern wusste. Gegen Materialexpertin Maike Janitzek behielt sie die Nerven, siegte im Entscheidungsdurchgang  mit 11:9 und sorgte so vielleicht für die Vorentscheidung zugunsten der Gäste.

Mit nun 5:11 Punkten überwintert der SV SCHOTT als bestes der vier abstiegsbedrohten Teams auf Platz sieben der Tabelle. Sollte es den fleißigen Jenaer Bienen in der Rückrunde gelingen, noch den ein oder anderen Zähler einzusammeln, ist das Tor zum Klassenerhalt weit aufgestoßen.

 

Erlösender Sieg für SCHOTT-Damen im Kellerduell

Kathi Overhoff gewann beide Einzel!Den Damen des SV SCHOTT Jena gelang im Abstiegsduell beim Tabellenletzten, der oberbayerischen Erstligareserve des SV DJK Kolbermoor, der erste Saisonsieg. Zwar profitierten die in Bestbesetzung angetretenen Jenaerinnen vom Fehlen der jungen Nummer 1 Kolbermoors Gaia Monfardini, doch zum Spaziergang wurde das immens wichtige Spiel trotzdem nicht.

In den Eingangsdoppeln blieben Katharina Overhoff und Martina Jukic ohne echte Chance gegen Alina Welser und Nicole Hollo-Vaughn, während sich Anna Baklanova und Sophie Schädlich in fünf umkämpften Sätzen gegen Victoria Dauter und Laura Tiefenbrunner durchsetzten. Geteilt wurden auch die Punkte im ersten Einzeldurchgang des vorderen Paarkreuzes. Jukic besiegte trotz gesundheitlicher Einschränkungen Welser, während Baklanova gegen Angstgegnerin Dauter wie schon in der Vorsaison nicht gewinnen konnte. Nach der Pause fiel dann die Vorentscheidung für das SCHOTT-Quartett, als im unteren Paarkreuz sowohl Overhoff gegen Tiefenbrunner als auch Schädlich gegen Hollo-Vaughn die Oberhand behielten und ihr Team mit 4:2 in Front brachten. Trotzdem leisteten die Gastgeberinnen weiterhin erheblichen Widerstand. Baklanova gewann zwar in drei klaren Sätzen gegen Welser, doch Jukic fand keine Mittel gegen Dauter, so dass beim Zwischenstand von 5:3 Schädlich und Overhoff erneut an die Tische gingen. Während Schädlich im fünften Durchgang Tiefenbrunner 9:11 unterlag, behielt Overhoff die Nerven, besiegte Hollo-Vaughn in drei klaren Sätzen und fuhr so den erlösenden sechsten Zähler zum ersten Sieg im achten Saisonspiel ein.

Mit 3:11 Zählern hat das SCHOTT-Quartett aktuell die Abstiegszone verlassen und rangiert auf dem achten Tabellenplatz, ehe am Sonntag das Duell mit dem Tabellenneunten TV Hofstetten zum Vorrundenabschluss ansteht.

 

Erneute knappe Damen-Niederlage

Anna Baklanova schraubte ihre Einzelbilanz auf 10:4!„Wir haben im Moment einfach die Seuche“, so präzise fasste SV SCHOTT-Cheftrainer Ralf Hamrik die knappe Niederlage bei der Erstligareserve des TSV Schwabhausen am Samstagabend zusammen. Da die Bayern auf den Einsatz ihrer Spitzenspielerin Eva-Maria Maier verzichteten, ergaben sich durchaus Chancen für die Jenaerinnen. Die überzeugende Anna Baklanova siegte in beiden Einzeln ungefährdet und sowohl Sophie Schädlich als auch Katharina Overhoff steuerten je einen Einzelsieg bei, doch zu mehr sollte es nicht reichen. Das Doppel Baklanova/Schädlich führte in den ersten beiden Durchgängen hoch, unterlag am Ende aber doch 0:3 und im ersten Einzeldurchgang führte Schädlich bereits mit 2:0-Sätzen gegen Andrea Welz, um am doch noch der Verlängerung des fünften Durchgangs den Kürzeren zu ziehen,

Als kleines Trostpflaster für die SCHOTT-Damen bleibt, dass die beiden unmittelbaren Kontrahenten im Abstiegskampf, der TV Hofstetten und der SV/DJK Kolbermoor II beide über hohe Niederlagen quittieren mussten und die Situation am Tabellenende unverändert bleibt, ehe es in den letzten beiden Vorrundenspielen der Jenaerinnen zum direkten Aufeinandertreffen mit diesen beiden Teams kommt.

 

Yang-Xu gibt den Ausschlag

Baklanova/Schädlich siegten in 5 Sätzen!Erneut wenig Grund zur Freude bot das sonntägliche Heimspiel der SCHOTT-Damen gegen den VfL Sindelfingen. Wie befürchtet brachte die Sindelfinger Spitzenspielerin Yanhua Yang-Xu mit zwei ungefährdeten Dreisatzerfolgen über Sophie Schädlich und Anna Baklanova ihr Team auf die Siegerstraße. Der schwer erkämpfte Doppelerfolg von Baklanova/Schädlich über Yang-Xu/Maria Schuller sowie der ungefährdete Einzelsieg von Baklanova gegen Jasmin Lorenz stellten letztlich nur Ergebniskosmetik dar, zumal Kathi Overhoff gegen Schuller sowie Schädlich gegen Lorenz die sich bietenden Gelegenheiten nicht nutzen konnten.

Für wenig Verständnis im SCHOTT-Lager sorgte zudem die Aufstellungstaktik der Sindelfinger beim Doppelspieltag in Chemnitz und Jena. „Sindelfingen hat mit Yang-Xu verdient bei uns gewonnen. Dass sie am Vorabend in Chemnitz jedoch auf den Einsatz ihrer Spitzenspielerin verzichteten, 4:6 unterlagen und so einem unserer unmittelbaren Konkurrenten zu zwei Zählern verhalfen, fällt nicht gerade unter die Rubrik Fair-Play.“, beurteilt SV SCHOTT-Chefcoach Ralf Hamrik die Rochaden im Team der Schwaben.

 

Bitteres 4:6 im Kellerduell

2.5 Punkte von Spitzenspielerin Anna Baklanova reichten nicht zum Unentschieden!Aufsteiger SV SCHOTT Jena musste in der 3. Bundesliga Süd der Damen gestern über eine bittere 4:6 Heimniederlage gegen Tabellennachbar TB Wilferdingen quittieren. Dabei verlief die Partie bis zu den letzten beiden Einzeln komplett ausgeglichen. Das Doppel Anna Baklanova/Sophie Schädlich punktete genauso wie Baklanova in beiden umkämpften Einzeln und Schädlich in ihrem ersten Einzel gegen Abwehrexpertin Ann-Katrin Ziegler, so dass beim Zwischenstand von 4:4 die letzten beiden Einzel den Ausschlag geben mussten. Schädlich blieb dann gegen die überzeugende Anastasia Bondareva genauso chancenlos wie zuvor Katharina Overhoff, doch diese schien zunächst ihr Team auf Remiskurs zu halten. Allerdings unterlag sie trotz 8:4-Führung im ersten Satz noch mit 11:13 und auch im zweiten Durchgang ließ sie zwei Satzbälle ungenutzt, um erneut mit 11:13 den Kürzeren zu ziehen. Entnervt unterlag Overhoff dann auch in Satz drei und das junge Wilferdinger Team durfte sich über den ersten Saisonsieg freuen, während für das SCHOTT-Quartett erneut nur die Erkenntnis blieb, zwar gut mitgehalten zu haben, am Ende dafür aber nicht mit Punkten belohnt worden zu sein. „Trotzdem müssen wir nun Ruhe bewahren.“, mahnt SCHOTT-Cheftrainer Ralf Hamrik, der davon überzeugt ist, dass sich das Jenaer Team in der Liga akklimatisieren wird.

 


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