SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Aktuelles

Tischenko und Müller gewinnen Top 10 Turniere

Nico Müller gewann das Top 10 der Jungen!Margarita Tischenko und SV SCHOTT-Neuzugang Nico Müller wurden am Sonntag ihren Favoritenrollen bei den Thüringer Landesendranglistenturnieren der Mädchen und Jungen gerecht und dominierten ihre Konkurrenzen mit jeweils 9:0 Spielen. Tischenko gab nur gegen die Drittplatzierte Hannah Hildebrandt (Post SV Mühlhausen) zwei Sätze ab, Müller wies die eindrucksvolle Satzbilanz von 27:4 auf. Für beide gehen die Ranglistenturniere nun weiter mit dem Bundesranglistenturnier "Top 48", das am Wochenende 19./20.10. im hessischen Erfelden ausgetragen wird.

Positiv auf sich aufmerksam zu machen wusste auch Alexander Mrowka, der in der Jungenkonkurrenz der Bronzerang im Abschlussklassement und sich nur Vereinskamerad Müller und dem Zweiplatzierten Moritz Heß (Post SV Zeulenroda) geschlagen geben musst. Kurt Weber belegte in der Altersklasse der Schüler B den vierten sowie wie bei den Schülern A den sechsten Rang. Rang fünf schlug sowohl für Cara Pabst bei den Schülerinnen A als auch Elis Vilser bei den gleichaltrigen Jungs zu Buche. Ferdinand Kasperski lief auf Platz neun der A-Schüler-Konkurrenz ein.

 

Ergebnisse 14./15.09.

Regionalliga Herren
TuS Fürstenfeldbruck - SCHOTT 6:9

Oberliga Herren
SCHOTT II - TSV Zella-Mehlis 7:9

Thüringenliga Herren
SCHOTT III - Bischlebener SV 9:0

2. Bezirksliga Herren
SCHOTT V - USV Jena IV 8:4

3. Bezirksliga Herren
SCHOTT VI - SV GW Triptis 6:8

TTTV Top 10 Turniere Nachwuchs
Margarita Tischenko 1. Platz Mädchen
Nico Müller 1. Platz Jungen
Alexander Mrowka 3. Platz Jungen
Kurt Weber 4. Platz Schüler B
Clara Pabst 5. Platz Schülerinen A
Elias Vilser 5. Platz Schüler A
Kurt Weber 6. Platz Schüler A
Ferdinand Kasperski 9. Platz Schüler A
Alle Ergebnisse auf den Webseiten des TTTV!

Margarita Tischenko siegt bei den MädchenNico Müller (1.) und Alexander Mrowka (3.)

 

Oberligaauftakt mit Thüringenderby

Hasan Bradei und die Zweite erwarten am Sonntag Zella-Mehlis!Die zweite Herrenmannschaft des SV SCHOTT startet am Sonntagnachmittag um 14 Uhr mit einem Heimspiel gegen den TSV Zella-Mehlis in die Oberligasaison 2019/20. Dabei kommt es zu einem Aufeinandertreffen zweier Teams, deren Philosophien kaum gegensätzlicher sein könnten. Während die SV SCHOTT-Zweite ausschließlich mit aus Thüringen stammenden bzw. hier lebenden Spielern an den Start geht, finden sich im Aufgebot von Zella-Mehlis in der neuen Saison sechs Auswärtige, die für die Realisierung der ambitionierten Ziele der Südthüringer sorgen sollen.

Dementsprechend liegt die Favoritenrolle am Sonntag klar beim Gast, zumal die Zweite noch nicht auf die Dienste von Abwehrexperte Simon Schreyer zugreifen kann. Er laboriert immer noch an einer Schulterverletzung aus der letzten Spielzeit.

 

1. Herren startet in Fürstenfeldbruck

Roman Rezetka für das SCHOTT-Team als Nummer 1 an!Zum Auftakt in die Regionalligasaison ist das neu formierte Sextett des SV SCHOTT Jena am Samstagnachmittag ab 14 Uhr beim TuS Fürstenfeldbruck gefordert. Gab es in den letzten Jahren ausschließlich Damenvergleiche in der 3. Bundesliga und Regionalliga Süd zwischen den beiden Vereinen, treffen nun erstmals die ersten Herrenmannschaften aufeinander.

Der SV SCHOTT wird neben den bewährten Kräften Roman Rezetka, Pavol Mego und Leonard Süß mit seinen drei Neuzugängen Tibor Spanik, Nico Müller und Ziad Wael an den Start gehen. "Natürlich würden wir gerne mit einem Sieg in die neue Spielzeit starten", gibt SV SCHOTT Abteilungleiter Tischtennis Andreas Amend das Ziel vor. Doch von einem Spaziergang im Oberbayerischen geht im Jenaer Lager niemand aus, denn die Brucker haben rund um den ungarischen Altinternationalen Andras Podpinka und den beiden Nachwuchstalenten Petros Sampakidis und Carlos Fernandez ein kompaktes Team am Start, das in Bestbesetzung vermutlich jeden Ligakonkurrenten in Bredouille bringen kann. Zwar gelang dem Team in letzten Jahr als Regionalligaachtem erst im Relegationsturnier mit dem TV Hilpoltstein II und dem MSV Hettstedt der Klassenerhalt, doch ohne die personellen Probleme der Vorsaison kann der TuS 2019/20 eine deutlich bessere Rolle in der Liga spielen.

 


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