SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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3. Herren - Thüringenliga

Tabelle & Spielplan Thüringenliga

Aufstellung Vorrunde 2017/2018

Schreyer, Simon
1. Fiodarau, Andrei
Torosjan, Armen
2. Torosjan, Armen (MF)
Schreyer, Simon
3. Schreyer, Simon
Schreyer, Simon
4. Wagner, Gerd
thumb wolf rene
5. Wolf, René
Schmidt, Jan
6. Schmidt, Jan


Remis nach Aufholjagd

SC Windischleuba - SV SCHOTT Jena III 8:8

Dank einer furiosen Aufholjagd hat die dritte Mannschaft des SV SCHOTT beim hochgehandelten Thüringenliga-Absteiger SC Windischleuba ein 8:8-Remis erkämpft. Nach erneutem 1:2-Doppelrückstand hielten Falk Stuhlmacher und überraschend Richard Biastoch mit ihren Einzelsiegen die Jenaer zur Halbzeit gerade noch im Rennen.

Timo Kaufmann und Robert Lurje kamen in umgekehrter Konstellation mit ihren Gegnern Silvio Voitzsch und Benjamin Paul deutlich besser zurecht und verkürzten auf 5:6. Gottfried Mahling gelang daraufhin gegen den sicheren Fehse so gut wie gar nichts, umso stärker spielte Falk Stuhlmacher auf, der mit Stephan Wittig den vielleicht besten Windischleubaer nach einem per Fehlaufschlag vergebenen Matchball doch noch 12:10 im fünften Satz bezwang. Youngster Walery Samrin spielte gegen Münchow nur durchwachsen, wusste sich aber im richtigen Moment zu steigern (3:2). Da jedoch Richard Biastoch nach keinesfalls schlechter Leistung gegen Jahn verlor, mussten Timo Kaufmann und Robert Lurje mit einem 7:8-Rückstand ins Entscheidungsdoppel gehen. Nach einem Spiel mit Höhen und Tiefen behielten Sportlehrer und Wirtschaftsstudent 3:2 die Oberhand, das Unentschieden war nach fast vier Stunden Gesamtspielzeit geschafft.

Ein Ergebnis, mit dem man angesichts das Spielverlaufs durchaus zufrieden sein kann und von Teilen der Mannschaft in der Havanna-Bar noch ausgiebig begossen wurde.

 

Dritte mit 9:6-Arbeitssieg gegen Zeulenroda

Ohne wirklich zu überzeugen hat die dritte Mannschaft des SV SCHOTT ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Obwohl Gastgeber TSV Zeulenroda ohne Griechenland-Urlauber Jens Brühschwein antreten musste, konnten die neu formierten Jenaer Doppel zu Beginn nur einen Sieg erspielen - die Suche nach einer optimalen Aufstellung geht also weiter. In den Einzeln gab es Licht und Schatten: Kapitän Timo Kaufmann und Falk Stuhlmacher erspielten jeweils zwei relativ ungefährdete Siege, und auch Walery Samrin machte seine Sache gut. Zunächst fing er den unberechenbaren Bombach nach Abwehr eines Matchballs noch ab, später holte „Walle“ gegen Ersatzmann Rochler souverän den Siegpunkt. Robert Lurje und Gottfried Mahling, die gegen Feistel bzw. Günther eine weitere Einzelniederlage kassierten, sind weiter auf der Suche nach alter Stärke. Richard Biastoch blieb in seinen Einzeln ohne Siegchance und gelobte, demnächst wieder öfter das Training zu besuchen.

 

Schott III verpatzt Saisonstart – 5:9 in Altenburg

Zum Auftakt der neuen Verbandsligasaison hat die dritte Mannschaft des SV Schott einen klassischen Fehlstart hingelegt. Im verregneten Altenburg erhielten die Männer um Kapitän Timo Kaufmann gleich zu Beginn die Quittung für das fehlende gemeinsame Training in der Vorbereitung. Alle drei Doppel gingen verloren – eine zu schwere Hypothek für den weiteren Spielverlauf.  In den Einzeln reichten bei Timo Kaufmann, Gottfried Mahling und Falk Stuhlmacher durchschnittliche Leistungen nur zu jeweils einem Einzelsieg. Neuzugang Robert Lurje wirkte bei seinem ersten Auftritt im Schott-Trikot etwas verunsichert und musste überraschend sowohl Stein, als auch dem entfesselt aufspielenden Wohlfahrt zum Sieg gratulieren. Lichtblicke aus Jenaer Sicht waren Valery Samrins konzentriert herausgespielter 3:0-Erfolg über Posselt und ein bestens aufgelegter Ersatzmann Ronny Schmidt, der Daniel Fehrle bereits zum zweiten Mal bezwingen konnte. Beim anschließenden gemeinsamen Absacker in der gemütlichen Kneipe nebenan war man sich einig: Da ist noch viel Luft nach oben.

 

Aufstieg geschafft

SV Schott III - TTV Eintracht Erfurt 9:6
TTSV GW Immelborn - SV Schott III 1:9

Punkt 18 Uhr am gestrigen Samstag rissen die Spieler der dritten Mannschaft des SV Schott Jena in der Sporthalle des ESV Lok Erfurt die Arme in die Höhe. Zeitgleich verwandelten Falk Stuhlmacher und Walery Samrin ihre Matchbälle und erhöhten so den Zwischenstand im zweiten Spiel des Aufstiegsturniers zur Verbandsliga gegen den TTSV GW Immelborn auf 7:1. Mit sieben Zählern auf der Habenseite war dem Schott-Sechser der Aufstieg nicht mehr zu nehmen und das angestrebte Saisonziel erreicht.

Am Vormittag hatte die „Dritte“ im ersten Spiel des Aufstiegsturniers den TTV Eintracht Erfurt mit 9:6 geschlagen. Nach den Doppeln und dem ersten Einzeldurchgang lag Schott bereits hoch mit 7:2 in Front, doch die Landeshauptstädter zeigten Kämpferqualitäten, ließen im zweiten Einzeldurchgang vier Einzelsiege aufeinander folgen und verkürzten so auf 7:6. Das gestern ungeschlagene untere Paarkreuz der Jenaer mit Ronni Schmidt und Walery Samrin behielt jedoch die Nerven und sicherte mit zwei 3:1-Satzerfolgen den Sieg.

Anschließend hieß es dann sich in Geduld üben, denn im zweiten Spiel des Tages schlug Eintracht Erfurt den TTSV GW Immelborn in einem Match über die volle Distanz knapp mit 9:7. Trotz der langen Spielpause gelang es der Dritten im abschließenden Vergleich gegen Immelborn wie erhofft gut aus den Startlöchern zu kommen. Nach der 2:1 Doppelführung gingen alle Einzel die Jenaer und der Widerstand der Südthüringer, die bei einem Erfolg mit mindestens drei Zählern Vorsprung noch selbst Chancen auf den Aufstieg gehabt hätten, konnte so schnell gebrochen werden.

 

Schott III verliert Spitzenspiel und muss nachsitzen

SV Schott Jena III - SV Aufbau Altenburg 4:9

Die dritte Garnitur der SV Schott Jena unterlag im entscheidenden Match um die Meisterschaft in der 1. Bezirksliga und dem damit verbundenen Direktaufstieg in die Verbandsliga dem SV Aufbau Altenburg am Samstag an eigenen Tischen deutlich mit 4:9.

Die Skatstädter, beflügelt von der lautstarken Unterstützung des zahlreich mitgereisten Anhangs, erwiesen sich als das besser eingestellte Team und sorgten mit trefflicher Moral schon frühzeitig für die Führung in den Doppeln. Für den SV Schott konnten in Doppel wie Einzel nur die Nummer eins Andreas Amend (2,5) und Falk Stuhlmacher (1,5) punkten. Letzterer musste im zweiten Einzel gegen Fabian Lau allerdings über seine erste Saisoniederlage quittieren. Insgesamt wirkte das Schott-Team mit Ausnahme von Routinier Amend in Anbetracht der Bedeutung der Partie stark gehemmt, so dass praktisch alle Schott-Akteure nicht annähernd in der Lage waren, ihr wahres Leistungspotenzial abzurufen.

Eine Chance auf den erhofften Verbandsligaaufstieg hat die „Dritte“ aber noch. Am Samstag, den 24.04., ist der ESV Lok Erfurt Gastgeber für das Relegationsturnier der drei Zweitplatzierten der 1. Bezirksligen. Der Sieger des Turniers ergattert der letzten freien Platz in der Verbandsliga. Neben Schott III wird dort der TTV Eintracht Erfurt sowie der Vertreter aus Südthüringen aufschlagen. Dieser wird erst am 10.04. im direkten Aufeinandertreffen zwischen dem TTSV GW Immelborn und dem SV Arnstadt-Rudisleben ermittelt. Prognosen für das Relegationsturnier sind freilich schwierig zu erstellen, kennen sich die gegeneinander antretenden Teams doch kaum.

 


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