SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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3. Herren - Thüringenliga

Tabelle & Spielplan Thüringenliga

Aufstellung Vorrunde 2018/2019

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1. Fiodarau, Andrei
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2. Schreyer, Simon
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3. Lautsch, Lukas
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4. Wolf, René
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5. Wagner, Dr. Gerd (MF)
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6. Mrowka, Alexander


3. siegt zum Saisonauftakt

Walery Samrin gewann beide Einzel und setzte den Schlusspunkt!Eine geschlossene Mannschaftsleistung und Doppelsiege von Spitzenmann René Wolf, Neuzugang Armen Torosjan sowie Nummer fünf Walery Samrin bescherten der dritten Herrenmannschaft des SV SCHOTT im allerersten Spiel der Saison 2015/16 einen 9:5-Auswärtssieg beim Tabarzer SV. Dabei sah es zunächst alles andere als rosig aus, denn die Gastgeber lagen nach den Eingangsdoppeln und den ersten drei Einzeln bereits 4:2 in Front, nachdem Tabarz Brett eins Wolfgang Bitter gegen Jan Schmidt im vierten Satz gleich vier Matchbälle abwehrte, um im finalen Durchgang die Oberhand zu behalten. Doch das neu formierte SCHOTT-Sextett um Kapitän Markus Diederich zeigte Moral und drehte das Spiel, indem es von den dann folgenden acht Partien lediglich eine einzige abgeben musste. Auch der zweite Neuzugang im Team, Alexander Grube, feierte mit einem 3:1 gegen Gabor Scharlock einen gelungenen Einstand im SCHOTT-Trikot.

 

Haarscharf am Sieg vorbei

Vor der Abfahrt nach Erfurt war sich die Dritte einig: Ein 8:8 wäre beim bis dato verlustpunktfreien Spitzenreiter ein absoluter Erfolg. Aber nach viereinhalb Stunden Spielzeit mit neun hart umkämpften Fünfsatzspielen wirkten die Erfurter wesentlich zufriedener als die Jenaer. Kein Wunder nach diesem Spielverlauf. 1:5 hinten gelegen, dann 7:5 geführt und schließlich im Schlussdoppel zwei Matchbälle nicht genutzt (den zweiten wehrt Michael Lange mit einem Superreflex ab). Matchbälle hatte auch Walery nach toller Leistung gegen Gustav Große. Den ersten vereitelt „Gustl“ mit einem tödlich Kantenball, beim zweiten fabriziert Walle einen Fehlaufschlag – ein absoluter Knackpunkt im Spielverlauf.

Grund zur Freude gab es trotzdem: Unser Neuzugang Niklas Meding lieferte mit seinen Siegen gegen Leu und Große ein tolles Debut im Schott-Trikot ab, und auch Andi Rumpff machte seine Sache gegen Lange und Burkhardt richtig gut. Beide sorgten auch für den einzigen Lichtblick in den ansonsten weiterhin schwachen Schott-Doppeln.

Unter dem Strich bleibt ein spannender, jederzeit fairer Fight in Erinnerung, der richtig Lust auf die Rückrunde macht.
 

Dämpfer in Gotha und Zeulenroda

In dieser Verbandsliga-Saison ist die Dritte wohl doch keine Spitzenmannschaft – zumindest dann nicht, wenn starke Stammspieler wie Mathias Völzke regelmäßig ersetzt werden müssen. Ein Sieg, ein Remis, eine Niederlage lautet die durchwachsene Oktober-Bilanz, wobei vor allem das 8:8 bei Post Zeulenroda II ziemlich schmerzt. Es reichte nicht zum Sieg, obwohl Nachwuchsspieler Lukas Böhme ganz groß aufspielte, an der Seite von Walery Samrin das Zeulenrodaer Spitzendoppel Meierhof/Wagner besiegte und im Einzel Hans-Jürgen Grüner überraschend  bezwang. Hauptknackpunkt war wohl die knappe Niederlage von Gottfried Mahling, der gegen einen weit hinter der Form vergangener Zeiten herlaufenden Christian Schiefner selbst nicht gut spielte und als Krönung bei 10:8-Führung im fünften Satz die Zitterhand bekam. Die erneute Doppelumstellung fruchtete leider wieder nicht – Stuhlmacher/Mahling und Rumpff/Schmidt scheiterten mehr an sich selbst als an ihren Gegnern.

Gegen Gotha standen die Chancen von Beginn an schlecht, weil mit Völzke (krank), Samrin (Dicke Backe nach Weisheitszahn-OP) und Rumpff (konnte nicht frei nehmen) gleich drei Stammspieler fehlten. Bei otpimalen Verlauf wäre statt dem 3:9 vielleicht dennoch ein 8:8 im Bereich des Möglichen gewesen, aber wieder gingen die Doppel komplett in die Hose. Zu allem Überfluss erwischte Falk Stuhlmacher einen seiner ganz wenigen schlechten Tage der letzten Jahre, verlor gegen den überraschend starken Schielke und den erwartet guten Händly jeweils 1:3. Für die drei Jenaer Zähler sorgten Mahling, dessen Spiel Schielke scheinbar überhaupt nicht lag, Ronny Schmidt gegen Duc Pham Minh und ein ganz starker Andreas Neck, der nicht nur Erik Schumann 3:1 bezwang, sondern auch im nicht mehr zählenden Spiel gegen Pham Minh schon auf der Siegerstraße war. Die Youngster Lukas Böhme und Willy Wu verkauften sich gegen Adlung und Hancil sehr ordentlich, zu einem Sieg reichte es diesmal aber noch nicht ganz.

Der 9:0-Sieg in Weißenborn am 8. Oktober schien von Beginn an nicht in Gefahr, weil der Spitzenspieler der Gastgeber, Wolfgang Rauscher, nach einer Augen-OP noch nicht wieder einsatzfähig war. Stattdessen absolvierte Franziska Müller zwei Freundschaftsspiele gegen Falk Stuhlmacher und Gottfried Mahling und zeigte, dass Weißenborn wohl ordentliche Chancen auf den Klassenerhalt hätte – wenn Frauen in der Verbandsliga spielberechtigt wären.

 

Weiter in der Erfolgsspur

Die gute Stimmung in der dritten Mannschaft überträgt sich offenbar voll auf die spielerische Leistung. Die konnte sich beim nicht unbedingt erwarteten 9:5-Auswärtssieg in Windischleuba bis auf wenige Ausnahmen absolut sehen lassen. Über jeden Zweifel erhaben war erneut die Leistung von Kapitän Falk Stuhlmacher – weder in seinem Spiel gegen Stephan Wittig, noch gegen Benjamin Paul hatte man je das Gefühl, dass hier etwas anbrennen könnte. Nicht nur nervenstark, sondern diesmal auch spielerisch absolut überzeugend präsentierte sich unser Walery, der gegen Mirko Fehse und Silvio Voitzsch zwei ganz wichtige Punkte holt

Gottfried Mahling freute sich derweil gegen Paul über seinen ersten Saisonsieg und hätte mit etwas mehr Glück vielleicht auch gegen den starken Wittig etwas gerissen. Den Krimi des Tages lieferte sich Andreas Rumpff mit Mirko Fehse – erst 2:0 geführt, Satzausgleich, im Fünften 3:7 hinten gelegen, Auszeit genommen und noch gewonnen. Nicht seinen allerbesten Tag hatte diesmal Ronni Schmidt, der gegen Clemens Schmidt seine Verkrampfung nicht so recht ablegen konnte. Beim Siegpunkt gegen Rico Jahn lief es dann schon viel besser.

Besonderer Dank geht an Andreas Neck, der nach seinem Schlussdoppel mit der 4. Mannschaft gegen Saalfeld sofort nach Windischleuba fuhr und auch noch einen wichtigen Punkt beisteuerte.

Als es dann im Reußischen Hof in Schmölln nach 22 Uhr auch noch ein leckeres Rostbrätel und gratis Brot mit Kräuterbutter gab, war der Tischtennisabend perfekt.

 

Stark aus den Startlöchern

4:0 Punkte nach zwei Spielen – besser hätte der Saisonauftakt für die dritte Mannschaft des SV SCHOTT nicht laufen können. Mit drei neuen Spielern und ohne das eigene Leistungsvermögen wirklich einschätzen zu können, ging die Reise zunächst nach Schleiz 0:3-Rückstand nach den Doppeln, dann gegen einen top-motivierten Gegner toll gekämpft und noch 9:6 gewonnen. Das war gerade fürs Selbstvertrauen sehr wichtig.

Als Kapitän mit toller Leistung voran ging Falk Stuhlmacher, der mit Andreas Kittelmann und Sandy Plohmann zwei der vermeintlich besten Spieler der Liga am Ende sehr sicher in Schach hielt. Gottfried Mahling agierte gegen die beiden Schleizer Spitzenspieler absolut auf Augenhöhe, am Ende fehlte jedoch jeweils die nötige Ruhe, so dass es gleich zweimal 2:3 hieß. Walery Samrin gewann gegen Marcus Purfürst beim Stand von 2:4 ein absolutes Schlüsselspiel und krönte seine gute Leistung später mit einem klaren Dreisatz-Erfolg über Heiko Scherf. Zwei wichtige Punkte steuerte Cheftrainer Matthias Völzke bei seiner Rückkehr in die Verbandsliga bei, wenngleich der Vorhand-Topspin derzeit noch etwas eingerostet scheint.

Bis in die Haarspitzen motiviert lieferte Ronni Schmidt bei seinem Verbandsliga-Debut eine tolle Leistung ab, brachte erst Noppenspieler André Wurzbacher zur Verzweiflung und markierte schließlich nervenstark den Siegpunkt gegen Alexander Grube. Auch Andreas Rumpff hatte Grube sicher im Griff, während gegen Wurzbacher etwas die Erfahrung im Spiel gegen lange Noppen fehlte – 2:3.

Deutlich einfacher gestaltete sich die Aufgabe eine Woche später gegen Aufsteiger Lok-Motor Altenburg, die mit dem verhinderten Heinz Teichmann und dem verletzten André Pohle gleich auf zwei wichtige Leistungsträger verzichten mussten. Das einzige Spiel beim 9:1 gab Walery Samrin gegen Markus Teichmann ab – leider gelang es Walery einen Tick zu spät, sich auf das Noppenspiel seines Gegners einzustellen. Im einzigen wirklich umkämpften Spiel hatte Falk Stuhlmacher gegen Dominic Sommer im fünften Satz das bessere Ende für sich.

Wesentlich schwieriger dürfte es am kommenden Samstag werden, wenn die Reise zum traditionell heimstarken SC Windischleuba geht.

 


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