SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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2. Herren - Oberliga Mitte

Tabelle & Spielplan Oberliga Mitte

Aufstellung Vorrunde 2018/2019

Philip Schädlich
1. Schädlich, Philip (MF)
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2. Marth, Marius
Jan Skvrna
3. Skvrna, Jan
Mark Simpson
4. Simpson, Mark
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5. Niezgoda, Rostislav
Hasan Bradei
6. Bradei, Hasan


Auftakt nach Maß für Zweite

Philip Schädlich gewann zwei Einzel!Die neu formierte Oberligamannschaft des SV SCHOTT ist am Samstagnachmittag mit einem deutlichen 9:3-Erfolg beim Ostthüringer Aufsteiger SV Aufbau Altenburg optimal in die Saison 2017/18 gestartet. Teamkapitän Philip Schädlich gelang dabei nicht nur ein Sieg gegen Gastgeber Nummer zwei und ehemaligen SCHOTT-Oberligaspieler Marius Marth, sondern er rang auch im Duell der beiden Spitzenspieler den erfahrenen und klar favorisierten Jacek Wandachowicz trotz zwischenzeitlichem 1:2-Rückstand noch in fünf Durchgängen nervenstark nieder. Auch Rossi Niezgoda gelangen zwei Einzelerfolge - jeweils einen Zähler steuerten Mark Simpson sowie die beiden Debütanten Lukas Lautsch und Hasan Bradei bei. "Die Stimmung im Team war einfach super", fasst Schädlich den gelungenen Saisonauftakt des Teams zusammmen.

 

Zweite schlägt Biederitz zum Saisonfinale

2.5 Zähler durch Philip Schädlich sicherten der Zweiten den Sieg!Ende nach Maß - die Oberligaéquipe des SV SCHOTT beendete die Saison 2016/17 am Samstagabend mit einem 9:6-Heimerfolg über die DJK Biederitz und belegte so im Abschlussklassement mit 17:19 Zählern den sechsten Tabellenplatz.

Dabei verzichtete die Zweite gar auf den Einsatz ihres mittleren Paarkreuzes, doch auch ohne Rossi Niezgoda und Jan Skvrna wusste sich das Team gut zu verkaufen. Alle sechs Spieler, darunter auch die aus der Dritten aufgerückten Lukas Lautsch und Armen Torosjan konnten punkten und Spitzenspieler sowie Mannschaftskapitän Philip Schädlich stellte mit zwei Einzel- und einem Doppelerfolg das Zünglein an der Waage dar, das den Ausschlag für den SCHOTT-Erfolg über die Rand-Magdeburger, die nun als Tabellenachter in die Relegation mit den Landesligazweiten müssen, gab.

"Nach einer nicht immer überzeugenden Saison macht dieser Saisonabschluss Lust auf die neue Runde", urteilt SV SCHOTT-Abteilungsleiter Tischtennis Andreas Amend, den an dem Ergebnis besonders freut, dass durch den Verzicht auf das etatmäßige mittlere Paarkreuz des Teams keine Wettbewerbsverzerrung im Abstiegskampf der Liga erfolgte.

 

Zweite feiert Klassenerhalt

Hamidou Sow gewann in Wernigerode seine ersten beiden Spiele im vorderen Paarkreuz!Es hat ein paar Anläufe gebraucht, aber nun ist er unter Dach und Fach, der Klassenerhalt der SCHOTT-Zweiten in der Oberliga MItte. Durch einen 9:6-Auswärtserfolg beim Tabellenletzten HTTC Wernigerode am Samstagnachmittag fuhr das Team um Kapitän Philip Schädlich die beiden noch fehlenden Punkte ein und kann nun auch rechnerisch nicht mehr auf den Relegationplatz acht zurückfallen.

In Wernigerode hielten sich sowohl das vordere Paarkreuz mit Schädlich und Hamidou Sow als auch das hintere mit Mark Simpson und René Wolf komplett schadlos und fuhren so acht Einzelzähler ein. Simpson und Wolf siegten auch im Doppel, so dass die vier bitteren Niederlagen der tschechischen Kombination Jan Skvrna und Rossi Niezgoda in der MItte am Ende nicht ins Gewicht fielen.

Dies gilt ebenso für die anschließende 6:9-Niederlage beim favorisierten Tabellenführer SSV Schlotheim. Auch der überraschende Sieg von Schädlich gegen Patrick Vlacuska - einen der besten Spieler der Liga - konnte am Ende die Niederlage nicht abwenden, doch nach dem unmittelbar zuvor geglückten Klassenerhalt spielte der Endstand in Schlotheim nur noch eine untergeordnete Rolle.

 

Doppelschwäche führt zu Doppelniederlage

Auch vier Einzelsiege von Rossi Niezgoda konnten die Niederlagen nicht abwenden!Es war ein mehr als frustrierender Auswärtstrip für die Oberligatruppe des SV SCHOTT Jena am vergangenen Samstag ins Westsächsische. Sowohl beim TSV Elektronik Gornsdorf als auch beim SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal II unterlag das Team jeweils 7:9. Dabei waren die jeweiligen Gastgeber keineswegs spielerisch überlegen. In Gornsdorf lautete die Einzelbilanz 6:6-Spiele; in Hohenstein hatte das SCHOTT-Sextett gar mit 7:5 die Nase vorn in den Einzeln, doch eine katastrophale Doppelbilanz (1:3 in Gornsdorf; 0:4 in Hohenstein) hatte am Ende zur Folge, dass beide Partien mit dem knappsten aller Ergebnisse verloren gingen.

Zwar verweilt die Zweite mit nun 13:17 Zählern auf dem sechsten Tabellenrang, doch das Ziel, die minimale Gefahr, noch auf Relegationsplatz acht abrutschen zu können, endgültig abzuwenden, wurde zunächst verpasst. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am übernächsten Wochenende, wenn die Zweite bei Tabellenschlusslicht HTTC Wernigerode unbedingt gewinnen will.

 

Zweites Remis der Zweiten gegen Dresden

Rossi Niezgoda steuerte 2,5 Zähler zum Remis bei!Wie schon in der Vorrunde endete auch die Oberliga-Rückrundenpartie zwischen der SCHOTT-Zweiten und dem SV Dresden-Mitte 8:8 unentschieden. Am Samstagabend waren es aber nicht wie in der vorangegangenen Begegnung die gastgebenden Jenaer, die eine Aufholjagd starteten, sondern diesmal sahen sich die Gäste von der Elbe nach den Eingangsdoppeln und dem ersten Einzeldurchgang mit einem 3:6-Rückstand konfrontiert. Doch in der zweiten Einzelrunde konnte nur noch Rossi Niezgoda für den SV SCHOTT punkten, so dass bei 8:7-Führung der Sachsen das Schlussdoppel an die Tische ging. Hier behielten - analog zur Hinrunde - erneut Niegzoda und Jan Skvrna in vier Sätzen die Oberhand über Carlos Arcila und Erik Noack und sicherten ihrem Team so die Punkteteilung.

Mit nunmehr 13:13 Punkten findet sich die SCHOTT-Zweite auf dem sechsten Tabellenrang wieder; Dresden belegt mit 15:13 Zählern Platz fünf. In zwei Wochen ist die Zweite bei den abstiegsgefährdeten Teams aus Gornsdorf und Hohenstein-Ernstthalt doppelt im Einsatz und will dann den ersten Rückrundensieg einspielen.

 


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