SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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2. Herren - Oberliga Mitte

Tabelle & Spielplan Oberliga Mitte

Aufstellung Vorrunde 2018/2019

Philip Schädlich
1. Schädlich, Philip (MF)
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2. Marth, Marius
Jan Skvrna
3. Skvrna, Jan
Mark Simpson
4. Simpson, Mark
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5. Niezgoda, Rostislav
Hasan Bradei
6. Bradei, Hasan


Befreiungsschlag für Zweite

Mark Simpson war mit zwei Einzel- und einem Doppelsieg erfolgreichster Spieler seines Teams!Im Rennen um den Klassenerhalt in der Oberliga Mitte gelang der zweiten Mannschaft des SV SCHOTT am Samstag in eigener Halle ein immens wichtiger 9:4-Heimsieg über den SV Dresden-Mitte. Dabei kam dem Jenaer Sextett zugute, dass sich der zuvor erkrankte Jan Skvrna im letzten Moment wieder gesund meldete und das Team entgegen der vorherigen Planungen in Bestbesetzung antreten konnte.

Auch wenn Skvrna selbst keine Zähler einfahren konnte, so verhinderte sein Antreten ein Aufrücken seiner Mannschaftskameraden und das zahlte sich aus, denn von Position drei bis sechs fuhren die Hausherren sechs Einzelsiege ein. Hinzu kamen zwei Doppelerfolge zum Auftakt in die Partie sowie eine feiner Sieg von Kapitän Philip Schädlich gegen den Spitzenspieler der Gäste Carlos Mühlbach und nach drei Stunden Spielzeit war der erlösende Erfolg unter Dach und Fach.

Die Zweite erhöhte ihr Punktekonto auf 13:17 Zähler und rangiert nun mit fünf Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz auf dem sechsten Tabellenrang.

 

Pflichtsieg und Doppelpanne

Rossi Niezgoda war mit vier Siegen erfolgreichster Akteur am Wochenende!Für die Oberligavertretung des SV SCHOTT hatte das vergangene Doppelspielwochenende zwei Gesichter. Das lachende zeigte sich am Samstagabend, als dem Team ein hart erkämpfter 9:5-Pflichtsieg bei Tabellenschlusslicht TTC Annaberg gelang und somit die Minimalanforderung von zwei Punkten an das Wochenende erfüllt wurde. Traurige Gesichter jedoch zog die sonntägliche Partie beim TSV Elektronik Gornsdorf nach sich. Die Hoffnung auf den ein oder anderen Bonuszähler im Kampf um den Klassenerhalt zerschlug sich, als nach vier Stunden Spielzeit die erzgebirgischen Gastgeber mit 9:7 triumphierten. Dabei hatten die Jenaer die insgesamt 12 Einzel mit 7:5 für sich entscheiden können, doch alle vier Doppel gewann Gornsdorf.

Mit zur Zeit 11:17 Zählern rangiert die SV SCHOTT-Zweite aktuell auf dem siebten Tabellenrang und hat vier Zähler Vorsprung auf Relegationsplatz acht.

 

Der Druck wächst

Lukas Lautsch Einzelsieg konnte die Niederlage gegen Hettstedt nicht vermeiden!Nach der befürchteten 3:9-Heimpleite gegen den Tabellendritten MSV Hettstedt am vergangenen Samstag wächst der Druck auf das Oberliga-Sextett des SV SCHOTT. Je ein Einzelsieg von Philip Schädlich und Lukas Lautsch sowie ein Doppelerfolg von Mark Simpson/Hasan Bradei reichten nicht aus, um die starken sachsen-anhaltinischen Gäste ernsthaft zu gefährden, zumal Simpson, Bradei und Jan Skvrna noch jeweils über eine knappe Fünfsatzniederlage quittieren mussten.

Nach den nicht überraschenden drei Niederlagen zum Auftakt in die Rückrunde gegen die besten Mannschaften der Liga ist die SV SCHOTT-Zweite auf den siebten Tabellenplatz abgerutscht. Am bevorstehenden Wochenende warten nun mit den Gastpielen bei Schlusslicht TTC Annaberg (Samstag, 17 Uhr) und dem Tabellensechsten TSV Elektronik Gornsdorf (Sonntag, 10 Uhr) zwei richtungsweisende Auswärtsspiele, bei denen unbedingt die ersten Rückrundenzähler eingefahren werden sollen.

 

Erwartete Niederlagen für Zweite

Mark Simpson war am Samstag im Doppel doppelt siegreich!Das Oberligasextett des SV SCHOTT musste am vergangenen Samstag bei den beiden sachsen-anhaltinischen Topteams der Liga über die erwartet deutlichen Niederlagen quittieren. Am Nachmittag gab es bei Tabellenführer TTC Beendorf eine 3:9-Niederlage und am Abend musste das Jenaer Team sich Verfolger SG Stahl Blankenburg mit 2:9 geschlagen geben.

Für Turbulenzen in der Liga hatte bereits am Freitag der sofortige Rückzug des SSV 07 Schlotheim geführt. Das Nordthüringer Team nimmt in der Rückrunde nicht mehr am Spielbetrieb der Liga teil und alle Ergebnisse aus den zehn Spielen der Vorrunde wurden annuliert, so dass die Tabelle nun ein geändertes Bild hat. Ob dies für die SV SCHOTT-Zweite positiv oder negativ ist, liegt im Auge des Betrachters. Der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz der Tabelle hat sich sogar um einen Zähler von fünf auf sechs erhöht, während der Abstand auf  Relegationsplatz acht auf ganz zwei Zähler zusammengeschrumpft ist.

 

4. Remis in Serie für 2.

Rossi Niezgoda war mit 2,5 Punkten bester Akteur seines Teams!In der Oberliga Mitte kam die zweite Mannschaft des SV SCHOTT im samstäglichen Heimspiel gegen Tabellenschlusslicht TTC Annaberg nicht über ein 8:8 Unentschieden hinaus. Die letzten vier Partien des Teams endeten somit remis. Die Zweite überwintert nun mit 10:10 Punkten auf dem fünften Tabellenrang.

Der Auftakt der Partie gegen den sächsischen Aufsteiger aus dem Erzgebirge am Samstagabend ging zunächst gründlich in die Hose. Erstmals wurden alle drei Eingangsdoppel verloren und als dann auch noch Philip Schädlich und Jan Skvrna im vorderen Paarkreuz leer ausgingen, lagen die Gäste gar mit 5:0 in Führung. Zwar konnten Rossi Niezgoda und Lukas Lautsch die ersten Zähler für ihr Team einfahren, doch da Mark Simpson und Hasan Bradei unterlagen, baute Annaberg den Vorsprung auf 7:2 aus. Als dann auch noch Schädlich gegen Wasik (1:2) und Skvrna gegen Landsmann Vesely (0:1) zurück lagen, drohte eine klare Schlappe, doch mit dem Rücken zur Wand besann sich die Zweite auf ihre Kämpferqualitäten. Schädlich und Skvrna drehten ihre Partien und verkürzten auf 4:7, Niezgoda und Simpson siegten beide zum 6:7 und trotz Lautschs Niederlage sorgte Bradei für das 7:8. Doch im Schlussdoppel schienen alle Hoffnungen, die NIederlage abzuwenden, zunächst vergebens. Skvrna/Niezgoda lagen schnell 0:2 und 3:7 im Hintertreffen gegen Wasik/Sacher, ehe die erneute Wende gelang. Eine Serie von 8:1 Punkten bescherten der tschechsichen Kombination den dritten Durchgang und auch die Sätze vier und fünf gingen an die Hausherren, während die Gäste zunehmend mit dem eigenen Nervenkostüm zu kämpfen hatten. So endete die zunächst völlig verkorkste Partie noch mit einem ebenso dramtischen wie versöhnlichen Schlusspunkt.

 


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