SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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2. Herren - Oberliga Mitte

Tabelle & Spielplan Oberliga Mitte

Aufstellung Vorrunde 2018/2019

Philip Schädlich
1. Schädlich, Philip (MF)
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2. Marth, Marius
Jan Skvrna
3. Skvrna, Jan
Mark Simpson
4. Simpson, Mark
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5. Niezgoda, Rostislav
Hasan Bradei
6. Bradei, Hasan


Zweite trotz Widrigkeiten mit bärenstarker Vorstellung

wurde gegen Langenselbold um einen Einzelzähler gebracht - Kapitän Chris AlbrechtGemächlich begann das Auswärtsspiel-Wochenende für die 2. Mannschaft des SV SCHOTT Jena. Beim Tabellenletzten vom TTC Höchst/Nidder agierten die Saalestädter von Beginn an hochkonzentriert um sofort einen guten Lauf inne zu haben. Beim 9:1 brannte nicht viel an. Chris Albrecht/Rostislav Niezgoda konnten Christian Löffler/Bernd Stibbe nach kleinen Startschwierigkeiten ihren Stempel aufdrücken. Leider gelang dies Carlos Lang/Thilo Merrbach gegen Thomas Schmidt/Sascha Jäger nicht ganz, weshalb man im Entscheidungssatz über ein 8:11 quittieren musste. Dass Philip Schädlich/Kevin Meierhof ein richtig gutes Dreier-Doppel bilden, stellten sie mit einem deutlichen 3:0 über Karl-Heinz Sommer/Reinhold Kessel erneut unter Beweis.
In den Einzeln hatte Lang mit Löffler viel zu hadern. Löffler spielte stark auf, Lang war taktisch zu inkonsequent. Nach einigen abgewehrten und eigenen vergebenen Matchbällen, konnte Lang sich mit 17:15 im Entscheidungssatz noch auf die Siegerstraße retten. Schädlich beherrschte Schmidt nach verlorenem ersten Satz sicher, während Albrecht gegen Jäger in einem puren Aufschlag-Rückschlagspiel stets die passenden Antworten hatte (3:0). Merrbach spielte gegen Sommer sehr clever (3:0), ebenso wie Niezgoda gegen Stibbe (3:1). Spielerisch sehenswert war auch der 3:0-Sieg von Meierhof über Kessel. Im dritten Satz drehte Meierhof unbeirrt einen 1:7-Satzrückstand in ein 11:9.
Nun war es schwer gegen 22:30 Uhr noch eine Lokalität zu finden, in der man speisen konnte. Aber Schmidt und Löffler aus der sympathischen TTC-Truppe begleiteten die Jenaer zu einem echten Geheimtip – dem „alten Leb". Dieser bewirtete das Team fürstlich mit erstklassigem Schnitzel oder Hackbraten. Zur Verdauung gab es den einheimischen „Vogelsberg-Geist", ein Tropfen, welcher vorab völlig zurecht als „Empfehlung der Region" gepriesen wurde. Schließlich verlieh er "Rossi" Niezgoda tollkühne Kräfte für einen Sprung durch die Seitentür des anfahrenden Mannschaftsbusses. Fortan wird Rossi intern als der "tschechische Bruce" (Willis) betitelt.

Dass der Geist vom Vogelsberg die Truppe um Kapitän Chris Albrecht beflügelte, sollte sich am Sonntag bei der TG Langenselbold noch unter Beweis stellen. Das einzigartige Flair aus erstklassiger Halle, zahlreichem Publikum und tollem Entertainment sorgte für Vorfreude. In den Doppeln fanden Albrecht/Niezgoda gegen Slobodan Grujic/Marcel Herbert nicht so recht ins Spiel und erwischten einen Kaltstart (0:3). Zum Glück konnte diesmal das sonst so spielschwache Opfer-Doppel Lang/Merrbach gegen Andreas Schreitz/Marc Rindert gehörig zulegen. Mit Kampf zu Beginn und spielerischer Finesse zum Abschluss, stellte man per 3:2-Sieg den Ausgleich her. Am Nachbartisch gingen Schädlich/Meierhof gegen Holger Sattler/Matthias Leißner erneut radikal effektiv zu Werke (3:0). Im ersten Einzel standen die Aktien für Lang nicht rosig, schließlich hatte er gegen Schreitz zuvor immer deutlich verloren. Doch Lang stellte diesmal die Taktik um und zwang Schreitz zu Fehlern (3:1). Die Sieges-Faust zu den Teamkollegen sollte nicht die letzte in den SCHOTT-Reihen sein. Schädlich konnte gegen Ligaprimus und ehemaligen Champions-Leaque-Sieger Grujic trotz guter Bälle wenig ausrichten.
Soweit so gut, doch nun folgte ein abenteuerliches Kapitel in dieser Begegnung. Nach Spielaufruf gegen Marc Rindert musste Albrecht nochmal dringend auf Toilette. Rindert bemerkte dies und wies den Oberschiedsrichter sofort an die Zeit zu stoppen, da laut Regelwerk ein Spieler ohne weitere Aufrufe nach zwei Minuten in der Box zu erscheinen hat. Dies schaffte Albrecht leider erst in 2,5 Minuten, weshalb Rindert einforderte, das Spiel 3:0 gewertet zu bekommen. Kapitän Matthias Leißner verstärkte den Druck auf den Oberschiedsrichter, dem leider die Hände gebunden waren, obwohl dieser von der Forderung Rinderts sichtlich perplex war. Sicher kann man sowas nach Regelwerk völlig legitim fordern, doch war diese Aktion wohl erstmalig in der Oberliga zu bestaunen. Zudem gilt sie per „ungeschriebenem" Gesetz seit diesem Sonntag definitiv als sportliche Unsitte, für die sich andere fremdschämen müssen, da Rindert sowohl den Unmut seiner Teamkameraden sowie 90% der einheimischen Zuschauer auf sich zog. Selbst der sympathische Hallensprecher verweigerte anschließend seine Durchsagen und entschuldigte sich mehrmals peinlich berührt beim Gast. Rindert kommunizierte diese Wahl seiner „sportlichen" Spielgestaltung darin, dass ihm im Hinspiel in Jena Aufschläge abgezogen wurden. Der SV SCHOTT entschuldigt sich deshalb hiermit bei Marc Rindert, ihn mit Nahrung für nachtragendes Verhalten in Versuchung gebracht zu haben.

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Drei Punkte stimmen zuversichtlich

kampfstarker Punktegarant in der Mitte  - Rostislav Die Regionalligareserve bestritt am vergangenen Wochenende zuerst beim Tabellendritten TSV Besse, am Sonntagnachmittag dann in heimischer Halle gegen den Tabellennachbarn TTV Richtsberg zwei wichtige Partien um die Qualifikation der neuen Oberliga Mitte.

Am Samstagabend rechneten sich die Jungs um Kapitän Chris Albrecht nicht allzu große Chancen aus. Durch den Ausfall von Thilo Merrbach rückte „Rossi" Niezgoda in die Mitte und Marius Marth rückte in das untere Paarkreuz. Im Hinspiel lief man schnell einem 0:3 hinterher. Diesmal lief es nicht optimal, aber zumindest konnte ein Zähler errungen werden. Albrecht/Niezgoda unterlagen dem eigentlichen Spitzendoppel Baron/Mayer hauchdünn im finalen Durchgang (2:3), während Lang/Marth gegen Wasik/Pfaff außer im ersten Satz keine wirkliche Chance hatten (0:3). Schädlich/Meierhof harmonierten jedoch immer besser und gingen verdient gegen Blumhardt/Beck als Sieger vom Tisch (3:1).

In den folgenden Einzeln wusste man auch anhand des Hinspiels, dass die Nordhessen vor allem im oberen Paarkreuz mit den beiden Tschechen Wasik und Baron ihren Trumpf hatten. Schädlich spielte sich aber gegen Wasik nach dem Time-out bei 1:2 und 4:8 in einen wahren Rausch und holte den wichtigen ersten Einzelzähler (3:2). Lang haderte am Nebentisch zu oft mit sich selbst und musste Baron aufgrund der zu hohen Fehlerquote zum Sieg gratulieren (1:3). Das mittlere Paarkreuz um Albrecht und Niezgoda siegten im Anschluss weitestgehend souverän gegen Pfaff, bzw. Blumhardt (jeweils 3:1) und brachten ihr Team sogar erstmals in Führung. Diese hätte bis zum Beginn der zweiten Einzelrunde auch bestehen bleiben können, da Meierhof gegen Mayer schon aussichtsreich mit 2:0 und 7:4 führte. Einige Phasen von Unkonzentriertheit von Seiten des 15jährigen und zwei knappe 9:11 Satzniederlagen später spielte nun Mayer immer selbstbewusster und gewann auch den letzten Durchgang mit 11:7, sodass die schon sichere Führung wieder hinweg war (2:3). Parallel dazu bot Marth ein Spiel auf Messers Schneide, erspielte sich gegen Beck nach gewonnen ersten Satz auch im zweiten mehrere Satzbälle, vergab diese aber und musste auch die weiteren Sätze knapp an den Aufschlagspezialisten abgeben (1:3).

Mit dem 4:5 im Rücken hofften die Jenaer auf einen Punkt im oberen Paarkreuz, um den Anschluss nicht zu verlieren. Doch schnell lag Lang gegen Wasik mit 0:2 zurück und auch am Nebentisch konnte sich Schädlich nicht deutlich absetzen. Auf einmal traf Lang jedoch aus allen Lagen und gewann gegen den verblüfft wirkenden Wasik drei Sätze in Folge (3:2). Schädlich hingegen musste nach starkem Spiel Baron zum Sieg gratulieren (2:3). Mit zwei Punkten aus dem oberen Paarkreuz witterte die Regionalligareserve auf einmal seine Chance und holte alle folgenden vier Einzel. Albrecht, der wohl in den letzten Jahren zum Angstgegner Blumhardts wurde, gewann nach knappen ersten Satz deutlich (3:0) und Niezgoda gelang es, trotz eines 0:2 Satzrückstandes und eines immer besser werdenden Pfaff seine Trefferquote zu maximieren und so einen unglaublich starken 3:2-Sieg herauszuholen. Mit Wut im Bauch nach der unnötigen Niederlage in der ersten Einzelrunde spielte Meierhof erstaunlich clever und diszipliniert und rang Beck überraschend deutlich mit 3:0 nieder. Nun lag es an Marth, den Überraschungssieg perfekt zu machen. Doch Mayer stemmte sich gegen diesen und führte schnell mit 2:0. Am Nebentisch spielten sich Albrecht/Niezgoda im Entscheidungsdoppel in einen wahren Rausch und führten mit 2:0. Doch auch im letzten Einzel drehte Marth noch rechtzeitig auf und drehte das dritte 0:2 der zweiten Einzelrunde in einen Sieg (3:2), sodass es unwichtig war, dass Albrecht/Niezgoda im Doppel mehrere Matchbälle nicht verwandeln konnten (2:1).

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Schott-Zweite mit Remis beim Vorletzten

Rossi Niezgoda gewann souverän seine beiden Einzel!Die zweite Männermannschaft des SV Schott hat im Rennen um die Qualifikation für die neue Mitteldeutsche Oberliga einen kleinen Rückschlag erlitten. Die Männer um Kapitän Chris Albrecht kamen am gestrigen Sonntag beim Tabellenvorletzten NSC Watzenborn-Steinberg nicht über ein 8:8-Remis hinaus. „Unsere Gegner sind zum ersten Mal überhaupt in dieser Saison in Bestbesetzung angetreten, trotzdem waren wir von der Papierform eigentlich besser und können somit mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein“, resümierte Spitzenspieler Carlos Lang.
Knackpunkt: die magere Ausbeute im oberen und mittleren Paarkreuz, wo nur Carlos Lang und Chris Albrecht jeweils eines ihrer beiden Einzel knapp für sich entscheiden konnten. Thilo Merrbach und Phillip Schädlich gingen diesmal komplett leer aus.
Dass es am Ende überhaupt zum Unentschieden reichte, war einem souverän auftretenden „Rossi“ Niezgoda und Kevin Meierhof zu verdanken, die im unteren Paarkreuz die Maximalausbeute von vier Punkten holten. Kevin Meierhof profitierte in seinem zweiten Einzel allerdings von einem tragischen Zwischenfall. Die Freundin seines Gegners Jakob Armbrüster erlitt während des Spiels einen epileptischen Anfall und musste per Notarztwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Armbrüster schenkte sein Einzel ab, um seiner Freundin beizustehen. Unter gedrückter Stimmung bei Spielern und Fans ging anschließend das Schlussdoppel über die Bühne. Chris Albrecht und „Rossi„ Niezgoda verloren es knapp im fünften Satz.
Am kommenden Wochenende wartet auf Schott II ein weiteres richtungsweisendes Spiel, wenn Tabellennachbar Richtsberg nach Jena kommt.

 

Zweite Mannschaft mit derber Klatsche gegen Tabellenzweiten

hatte in großer Form Matchball zum 3:0, doch scheiterte an Tomaniec - Philip SchädlichNach dem erfolgreichen Hinrundenauftakt gegen den TTC Hofgeismar (9:2) erhoffte sich das Team um Spitzenspieler Carlos Lang gegen den Tabellenzweiten TTV Stadtallendorf eine offenere Partie als es im Hinspiel der Fall war (3:9). Doch das Spiel lief komplett an den Ostthüringern vorbei und so las man nach über drei Stunden Spielzeit ein ernüchterndes 2:9 aus heimischer Sicht.

Die Ergebnisse der Doppel zeigten sofort die Richtung, in die das Spiel letztendlich lief. Nach mehreren Überlegungen über die Doppelaufstellung wählte man die Konstellationen des zuletzt erfolgreichen Spiels gegen Hofgeismar. Albrecht/Niezgoda führten als Spitzendoppel gegen Tomaniec/Karwatka im ersten Satz mit 9:5, brachten diesen aber nicht nach Hause. Dies sollte sich später als ausschlaggebender Faktor der Niederlage herausstellen, da nach zwei sicher gewonnenen folgenden Sätzen das Spiel doch noch abgegeben wurde (2:3). Lang/Merrbach lagen mit Schmidt/Zulauf häufig auf Augenhöhe, mussten den häufig spektakulären Bällen Zulaufs am Ende aber Tribut zollen (0:3). Schädlich/Meierhof kamen gegen das beste Doppel drei der Liga Schneider/Kuternozinski nie in ihr Spiel (0:3), so dass der klassische Fehlstart perfekt war.

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Chancen nicht genutzt

hat mit seinem Sextett momentan einen schweren Stand - Kevin MeierhofMomentan läuft es bei der Regionalligareserve einfach nicht rund. Wie am Wochenende zuvor gegen Post SV Mühlhausen II und vor allem den TTV Richtsberg wurden auch dieses Wochenende zu viele Chancen ungenutzt gelassen. Die daraus folgende Konsequenz ist ein Punkt aus zwei Spielen, der zu wenig ist, um sich langfristig im Mittelfeld der Liga zu etablieren.

Das wichtige(re) Spiel im Abstiegskampf hatte das Team bereits am Samstag beim TTC Hofgeismar zu bestreiten. Gegen die Nordhessen sah bis nach der ersten Einzelrunde auch alles nach einem Sieg aus, in der zweiten Einzelrunde lief dann jedoch gar nichts mehr zusammen und man musste letztendlich sogar um ein Unentschieden kämpfen.

Die Doppel brachten die erhoffte Führung. Albrecht/Niezgoda machten mit Hilgenberg, M./Malinowski kurzen Prozess (3:0) und Merrbach/Marth zitterten eine fast schon verlorene Partie gegen Hilgenberg, N./Knittel nach Hause (3:2). Schädlich/Meierhof ließen viele Führungen ungenutzt und wurden daher mit einer 0:3 Niederlage gegen Hofmann/Biziorek bestraft. Im Anschluss stellte der Hofgeimarer Spitzenspieler Hofmann seine steigende Formkurve gegen Albrecht unter Beweis (1:3), am Nebentisch ließ Schädlich seinem Gegenüber Hilgenberg, M. nicht den Hauch einer Chance (3:0). Gleichzeitig spielte Merrbach gegen Hilgenberg, N. sehr konzentriert gewann letztlich souverän (3:1). Niezgoda machte sich gegen Biziorek unnötig schwer, ließ viele Satzführungen liegen und musste sogar einem 1:2 Satzrückstand hinterherlaufen. Mit enormen Siegeswillen und kühlem Kopf schraubte er am Ende die Führung der Gäste auf 5:2 (3:2). Meierhof spielte gegen den talentierten Malinowski bis zum 1:1 und 9:7 bärenstark, verlor den Satz jedoch noch und musste sich im vierten Durchgang deutlich beugen (1:3). Die 6:3 Pausenführung stellte Marth her, der gegen Knittel immer Herr der Lage war (3:0).

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