SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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2. Herren - Oberliga Mitte

Tabelle & Spielplan Oberliga Mitte

Aufstellung Vorrunde 2017/2018

schaedlich p7
1. Schädlich, Philip (MF)
skvrna p5
2. Skvrna, Jan
niezgoda p6
3. Niezgoda, Rostislav
Mark Simpson
4. Simpson, Mark
Lukas Lautsch
5. Lautsch, Lukas
Hasan Bradei
6. Bradei, Hasan


8:8 nach 1:5

René Wolf blieb als einziger Jenaer in Schleiz unbezwungen!Der finanziell schwer gebeutelte VfB Schleiz kann es sich in der Rückrunde nicht mehr leisten, sein spielstarkes vorderes Paarkreuz zum Einsatz zu bringen, doch der Zweiten des SV SCHOTT gelang es am Samstagabend beim Gastspiel in der Rennstadt nicht, aus dieser Schwächung der Gastgeber Kapital zu schlagen.

Im Gegenteil - nach einem völlig verpatzten Start in die Partie lagen die Gäste schnell mit 1:5 nahezu aussichtslos im Hintertreffen, ehe sich das Team durch Einzelsiege von Jan Skvrna, Mark Simpson, René Wolf (zwei), Philip Schädlich und Rossi Niezgoda wieder herankämpfte. Beim Zwischenstand von 7:8 musste also das Schlussdoppel entscheiden. Und das war nichts für schwache Nerven, doch am Ende behielten Skvrna/Niezgoda mit 15:13 im vierten Satz die Oberhand über ihre Landsleute Michal Spalek/Tomas Cerveny und ließen sich dabei auch nicht von den zwar sehr fanatischen, aber nur bedingt fairen Anhängern der Gastgeber den Schneid abkaufen. So konnte die SCHOTT-Zweite zwar nicht ihrer Favoritenrolle voll gerecht werden, musst aber auch nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten.

Mit 12:10 Punkten rangiert die Mannschaft aktuell auf Tabellenplatz fünf, ehe es am 12.02. zum nächsten Derby kommt, denn dann gastiert der neue Tabellenführer TTZ Sponeta Erfurt in Jena.

 

Zweite unterliegt Magdeburg

Mark Simpson siegte in Doppel und Einzel, konnte aber die Niederlage nicht abwenden!Die zweite Mannschaft des SV SCHOTT musste zum Rückrundenauftakt in der Oberliga Mitte im samstäglichen Heimspiel gegen den TTC Börde Magdeburg über eine 5:9-Niederlage quittieren. Trotz 2:1-Führung nach den Eingangsdoppeln wurde es nichts mit der avisierten Revanche für die Hinrundenschlappe. Das mit Marin Kostadinov und Jens Köhler gut besetzte vordere Paarkreuz der Sachsen-Anhaltiner hielt sich gegen Philip Schädlich und Hamidou Sow schadlos und auch in den weiteren Partien gelang Jan Skvrna, Rossi Niezgoda und Mark Simpson nur jeweils ein Einzelsieg. Vier der fünf Fünfsatzspiele gingen am Ende an die Gäste, so dass sich das nervenstärkere Team zurecht knapp durchsetzen konnte. "Offenbar liegt uns Börde Magdeburg nicht wirklich", fasste Routinier Niezgoda die beiden verlorenen Duelle ernüchtert zusammen.

 

Zweite bezwingt Schleiz 9:6

Jan Skvrna sorgte mit seinem Sieg gegen Laboutka für Anschluss!Es war ein - zumindest aus Sicht der Gastgeber - Leckerbissen der besonderen Art, den sich die Spieler und Anhänger der SV SCHOTT-Oberligavertretung am Samstagabend in eigener Halle gegen den bis dato verlustpunktfreien Tabellenführer VfB Schleiz munden lassen durften.

Dabei sah es zunächst nicht nach einer Überraschung aus. Sowohl das Doppel Philip Schädlich/Hamidou Sow wie auch Mark Simpson ließen gute Möglichkeiten zu punkten verstreichen, so dass die Rennstädter erwartungsgemäß nach dem ersten Einzeldurchgang mit 6:3 in Führung lagen. So ziemlich alle Anwesenden gingen davon aus, dass das mit Ales Hanl und Ludek Laboutka stark besetzte vordere Paarkreuz der Gäste gegen Schädlich und Jan Skvrna nun für die Vorentscheidung sorgen würden, doch es kam ganz anders. Beide dramatische Partien gewannen die Gastgeber jeweils mit 11:9 im Entscheidungssatz und so war die Zweite beim Zwischenstand von 5:6 auf einmal wieder dran. Rossi Niezgoda in Bestform bezwang anschließend Michal Spalek in drei Sätzen zum 6:6 Ausgleich, während Mark Simpson seine unglückliche Niederlage aus dem ersten Spiel verdaut hatte, gegen Tomas Cerveny mit 3:1 gewann und so sein Team mit 7:6 erstmals in Führung brachte. Passend zur Menüfolge des Tages entwickelten sich anschließend zwischen Sow und Kacper Malinowksi sowie in der Paarung René Wolf gegen Sandy Plohmann zwei weitere Fünfsatzkrimis, in denen erneut die Jenaer die Nase vorn hatten. Sow siegte nach 1:2 Rückstand mit 11:6 im Fünften und Wolf setzte der Partie durch ein Nervenschlacht-11:9 im Entscheidungssatz das Sahnehäubchen auf.

Während an der Tabellenspitze nun Schleiz punktgleich mit Aufsteiger TTZ Sponeta Erfurt rangiert, beendet die SCHOTT-Zweite die Vorrunde auf einem hervorragenden vierten Platz mit 11:7 Zählern.

 

Zweite gelingt Pflichtsieg

Rossi Niezgoda war mit 2,5 Zählern erfolgreichster Jenaer!Mit einem souveränen 9:3-Heimerfolg über den abstiegsbedrohten HTTC Wernigerode hat die Oberligavertretung des SV SCHOTT gestern einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt genommen und ihren Abstand auf die Abstiegsränge auf sieben Zähler vergrößert.

Die Vorentscheidung in der Partie fiel früh, als nach dem 2:1-Doppelstart und einem sicheren 3:1 von Teamkapitän Philip Schädlich gegen Peter Treulieb die einzigen beiden knappen Partien des Tages an den SV SCHOTT gingen. Jan Skvrna gegen Tomasz Urbanski und Rossi Niezgoda gegen Tomasz Piekarek gelangen unmittelbar in Folge zwei Fünfsatzsiege, die ihr Team mit 5:1 in Front brachten. Anschließend erhöhten Mark Simpson, Hamidou Sow und René Wolf umgehend und ungefährdet auf 8:1. Die beiden folgenden Niederlagen von Schädlich und Skvrna im zweiten Durchgang des vorderen Paarkreuzes stellten nur noch Ergebniskosmetik dar, denn Niezgoda sorgte mit seinem zweiten Einzelsieg gegen Dirk Wagener für den Siegpunkt der Zweiten.

 

Zweite zeigt Kämpferherz

Rossi Niezgoda gewann mit Jan Skvrna das Schlussdoppel!In einem Kraftakt der besonderen Art rettet die Oberligaéquipe des SV SCHOTT im sonntäglichen Gastspiel beim SV Dresden-Mitte nach 4:8-Rückstand noch einen Zähler und verschafft sich so weiter Luft im Kampf um den Klassenerhalt.

Zunächst schien die Reise nach Elbflorenz zum favorisierten SV Dresden-Mitte nicht zu Zählbarem für die SCHOTT-Zweite zu führen. Zwar konnte die Partie bis zum Zwischenstand von 5:4 für die Sachsen offen gestaltet werden, doch drei Einzelsiege der Hausherren zum Auftakt des zweiten Einzeldurchgangs stellten die Weichen scheinbar auf den erwarteten Sieg des Tabellenvierten. Doch dann läutete Mark Simpson mit einem klaren 3:0-Erfolg über Andreas Nack die Jenaer Aufholjagd ein. Anschließend überwand Hamidou Sow gegen den unbequemen Udo Buscher viel Gegenwehr und einen 1:2-Satzrückstand, um mit 11:9 im Entscheidungsatz zu triumphieren und auf 6:8 zu verkürzen. Noch dramatischer verlief die Partie am Nebentisch zwischen Robert Wenke und René Wolf, in der Wenke bereits mit 2:0 führte und den 9:6-Siegpunkt auf dem Schläger hatte, doch Wolf gelang es nervenstark, die folgenden drei Sätze für sich zu entscheiden und so das Schlussdoppel zu erzwingen. Hier galten Jan Skvrna und Rostislav Niezgoda nach ihrem völlig verpatzten Auftaktdoppel alles andere als Favoriten gegen das aus Carlos Arzila und Benno Oehme bestehende Schlussdoppel der Gastgeber, doch nach verlorenem ersten Satz steigerten sich die beiden Tschechen in SCHOTT-Diensten und sorgten mit einem 3:1-Erfolg für den zwischenzeitlich nicht mehr für möglich gehaltenen Punktgewinn.

Mit 7:7 Zählern findet sich die Zweite aktuell auf Tabellenplatz fünf wieder und verfügt über einen beruhigenden 5-Punkte-Vorsprung auf die Abstiegsränge. Mit einem Heimsieg über den bislang noch pluspunktfreien HTTC Wernigerode am 27.11. sollen sämtliche Abstiegssorgen endgültig verdrängt werden.

 


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