SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Schott Jena 2 gewinnt Ostthüringer Pokal

Sieger der ostthüringer Pokalendrunde (v.l.): Michael Köhler, Johannes Böhme, René WolfAm Samstag, den 06.02., trafen sich die Teams von Zeulenroda 2, Nobitz und Jena 2 in Nobitz, um den Ostthüringer Pokalsieger der Herren A-Klasse auszuspielen.

In der 1. Runde trafen die 2. Vertretungen von Jena (Michael Köhler, René Wolf, Johannes Böhme) und Zeulenroda (Andreas Kittelmann, Christian Schiefner, Kevin Meierhof) aufeinander. Die Postler erwischten den besseren Start, indem sich Kittelmann gegen Wolf und Schiefner gegen Köhler jeweils knapp mit 3:2 Sätzen durchsetzten. Nach dem Anschlusspunkt der Jenaer von Böhme gegen Meierhof (3:0), schaffte das Doppel Köhler/Böhme gegen Kittelmann/Schiefner (3:2) den Ausgleich. Im zweiten Durchgang setzte sich Köhler nach einer grandiosen Aufholjagd – der Jenaer lag bereits mit 0:2 Sätzen und 4:9 im 3. Durchgang hinten -  noch mit 3:2 gegen Kittelmann durch. Nachdem Böhme sich Schiefner mit 1:3 Sätzen geschlagen geben musste, holte Wolf gegen Meierhof (3:2) den entscheidenden 4. Gewinnpunkt.
In den weiteren Partien griff auch Nobitz (Meisel, Teichmann, Blume) in das Spielgeschehen ein. Doch nachdem Zeulenroda mit 4:0 sowie Schott Jena 2 mit 4:1 gegen Nobitz siegten, konnte Jena, wie schon im letzten Jahr, den Pokal in den Händen halten.

Am 10.04 findet die Thüringer Pokalendrunde in Jena mit den Gewinnern aus Nord,- bzw. Südthüringen statt.

 

Standesgemäßer Sieg zum Rückrundenauftakt

SV Schott Jena - TTG Kirtorf-Ermenrod 9:4

Im heutigen Heimspiel der Oberliga Südwest wurde der SV Schott Jena seiner Favoritenrolle gerecht und besiegte Tabellenschlusslicht TTG Kirtorf-Ermenrod mit 9:4.

Den Grundstein für den Erfolg legten bereits die drei gewonnenen Eingangsdoppel. In diesem gelang allerdings nur Spitzendoppel und Bronzemedaillengewinner bei den Thüringer Landesmeisterschaften Chris Albrecht und Thilo Merrbach gegen Christian Hansmann/Stephan Zulauf ein klarer 3:0-Erfolg. Sowohl die Kombination Rostislav Niezgoda/Martin Ewert gegen Vladimir Marsalek/Jiri Vlcek wie auch Jörg Leutbecher/Raphael Albrecht im Duell mit Benjamin Förster/Christian Issing konnten zwar jeweils mit 2:0-Sätzen in Führung gehen, den Sieg allerdings erst im Entscheidungsdurchgang erringen. Als dann auch noch Schott-Spitzenspieler Chris Albrecht gegen Vlcek einen 3:7-Rückstand im fünften Satz in einen 11:9-Sieg umzumünzen wusste und Ewert Hansmann in drei klaren Sätzen ebenso wenig eine Chance ließ wie Leutbecher Issing, schien die knappe Niederlage von Niezgoda gegen Marsalek nur Ergebniskorrektur und die Gastgeber beim Zwischenstand von 6:1 auf dem Weg zu einem Kantersieg. Doch dann zeigten die nordhessischen Gäste Moral und verkürzten durch Siege von Zulauf gegen Merrbach (3:2), Förster gegen Raphael Albrecht (3:2) und erneut Marsalek gegen Chris Albrecht (3:0) auf 6:4, so dass erneut Spannung aufkam. Doch Routinier Niezgoda zeigte sich gegen Vlcek nervenstark und gewann in drei knappen Sätzen. Ewert spielte gegen den versierten Zulauf stark auf und bezwang diesen in vier hart umkämpften Sätzen, so dass es Mannschaftkapitän Merrbach vergönnt war, im vierten Einzelanlauf gegen die Nordhessen endlich seinen ersten Einzelsieg zu verbuchen. Dazu benötigte er gegen Hansmann zwar fünf Sätze, hatte aber im letzten Durchgang trotz zwischenzeitlichem 0:3-Rückstand mit 11:6 Punkten die Nase vorn.

Durch den Erfolg hat das Schott-Sextett sein Punktekonto auf 13:7 erhöht und rangiert weiterhin auf Platz vier der Tabelle unmittelbar hinter dem TTV Stadtallendorf (15:9). Der TTV Stadtallendorf ist auch der nächste Gegner des SV Schott; am Sonntag, den 21.02., geht die Reise für die Saalestädter zu den Hessen. Das Hinspiel im Oktober konnte der SV Schott nach dramatischem Verlauf mit 9:7 für sich entscheiden, so dass für Spannung gesorgt sein dürfte.

 

Tabellenschlusslicht gastiert zum Rückrundenauftakt in Jena

Oberliga

Kapitän Thilo MerrbachAm Samstag, den 06.02., beginnt um 16 Uhr die Rückrunde der Spielzeit 2009/2010 für Tischtennis-Oberligist SV Schott Jena. Mit der TTG Kirtorf-Ermenrod gastiert der aktuell Letzte der Tabelle (2:20 Punkte) in der Sporthalle der Kastanienschule. Die Gastgeber rangieren momentan auf Rang vier der Tabelle mit 11:7 Zählern.
Zu unterschätzen ist die nordhessische Equipe aus mehrerlei Gründen jedoch keinesfalls. Zunächst einmal haben die Gäste mit ihrem erfahrenen Spitzenspieler Vladimir Marsalek den derzeit viertbesten Einzelspieler der Liga in ihren Reihen, der die beachtliche Bilanz von 16 Siegen bei nur sechs Niederlagen im starken vorderen Paarkreuz aufweist. Auch im Hinspiel in Kirtorf zeigte die TTG ihre Gefährlichkeit und die Saalestädter hatten alle Mühe, das Spiel knapp mit 9:6 für sich zu entscheiden. Letztlich hat Kirtorf am vorvergangenen Wochenende mit einem 9:4-Heimsieg über den – zugegebenermaßen verletzungsgeschwächten – Gießener SV den ersten Saisonerfolg unter Dach und Fach bringen können und dürfte damit nochmals Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt geschöpft haben.
Nichtsdestotrotz wird das Schott-Sextett auch in der veränderten Rückrundenaufstellung alles daran setzen, um mit einem Sieg erfolgreich in die von insgesamt sechs Heimspielen gekennzeichnete Rückrunde zu starten. Im Spitzenpaarkreuz haben Chris Albrecht (10:8 Spiele) und Rostislav Niezgoda (6:12) die Plätze eins und zwei getauscht. An Brett drei schlägt nun der von Position fünf aufgerückte Martin Ewert (11:4) auf, Mannschaftskapitän Thilo Merrbach (8:10) verbleibt im mittleren Paarkreuz, nun allerdings an Position vier, Routinier Jörg Leutbecher (8:5) ist von sechs auf fünf vorgerückt und Raphael Albrecht (7:11) nimmt jetzt den sechsten Platz im Team ein. Ungeachtet der Umstellungen geht das Schott-Team als leichter Favorit in die Partie, so dass Kapitän Merrbach (Foto) von sich und seinen Mitspielern einen Erfolg gegen Kirtorf einfordert.
 

„Dritte“ lässt in Bad Blankenburg nichts anbrennen

Mit einem souveränen 9:2-Auswärtserfolg in Bad Blankenburg hat die dritte Mannschaft des SV Schott gestern die Tabellenführung in der 1. Bezirksliga erfolgreich verteidigt.

Schon die Doppelsiege durch Andreas Amend/Falk Stuhlmacher und Gottfried Mahling/Ronni Schmidt brachten das Team früh in Führung. Die klare Niederlage der Youngster Alexander Weitnauer und Walery Samrin im Doppel sorgte bei den Gastgebern nur kurzzeitig für Hoffnung, denn Gottfried Mahling, Andreas Amend und Falk Stuhlmacher stellten mit drei glasklaren 3:0-Erfolgen die Weichen Richtung Auswärtssieg. Alexander Weitnauer gewann anschließend mit einer guten taktischen Leistung 3:1 gegen Norman Schenk und erhöhte auf 6:1. Walery Samrin musste seiner langen Krankheit und dem damit verbundenen Trainingsrückstand zwar Tribut zollen und blieb letztlich chancenlos, doch Ronni Schmidt wusste den erheblichen Widerstand von Christian Jäger zu durchbrechen und stellte den alten Vorsprung beim Zwischenstand von 7:2 nach dem ersten Einzeldurchgang wieder her. Anschließend musste Andreas Amend zwar den ersten Satz an den unangenehm agierenden Wolf Wunder abgeben, konnte sich in den folgenden drei Durchgängen aber steigern, so dass es Gottfried Mahling vorbehalten war, mit einem sicheren 3:0-Erfolg gegen Bernd Albrecht den neunten Zähler zu verbuchen.

Am nächsten Sonntag, den 07.02., stellt sich ab 11 Uhr der starke Aufsteiger TSV Rüdersdorf in der Sporthalle der Kastanienschule vor.

 

Junge Jenaer Mannschaft verpatzt Auftakt in Rückrunde

Michael Köhler coacht Stuhlmacher/SüßZum Rückrundenauftakt stand ein Doppelspieltag für die zweite Vertretung des SV Schott an.
Zuerst schlug man am Samstag, den 23.01 um 18.00 Uhr in Sömmerda auf. Nach der knappen 7:9 Hinspielniederlage in Jena hatte sich das junge Jenaer Team, welches von Position 1 bis 6 komplett umgestellt wurde und mit einem Durchschnittsalter von 19,5 Jahren an den Start ging, eine Menge vorgenommen.

Einen besseren Start in die Partie erwischte die Mannschaft aus Nordthüringen, da in den Eingangsdoppeln nur Michael Köhler/Johannes Böhme gegen Steffen Henich/Sebastian Carl punkten konnten. Die darauffolgenden Matches im oberen und mittleren Paarkreuz konnten, trotz starker spielerischer und kämpferischer Leistung nicht gewonnen werden. Sowohl Köhler gegen Peter Maier und Roman Lankisch gegen Henich verpassten einen Punktgewinn nur denkbar knapp im entscheidenden 5. Satz. Leonard Süß, Jenas größtes Nachwuchstalent, musste sich bei seinem ersten Einsatz in der Herren Thüringenliga nach sehr sehenswerten Ballwechseln seinen Gegner Carl mit 1:3 geschlagen geben. Wie Süß verlor auch Falk Stuhlmacher, der seine erste Niederlage in der Thüringenliga einstecken musste, gegen Diederich mit dem gleichen Ergebnis.
Nach den Siegen von Böhme gegen Carsten Köhler und Lankisch gegen Maier konnte man wieder an eine mögliche Aufholjagd glauben, doch das starke obere und mittlere Paarkreuz von Sömmerda entschied die Partie frühzeitig mit 9:3 für sich.

Am Sonntag, den 24.01., um 11.00 Uhr stand man dann dem unangefochtenen Tabellenführer der Thüringenliga und voraussichtlichen Oberligaaufsteiger SSV 07 Schlotheim gegenüber. Die Oberligareserve von SV Schott fuhr mit dem Ziel nach Schlotheim, die klare Niederlage aus dem Hinspiel etwas freundlicher zu gestalten. Doch das Vorhaben konnte man nicht in Punkte ummützen und verlor erneut mit 1:9.
Positiv hervorzuheben ist die knappe Niederlage von Lankisch gegen den Slowaken Milan Papcun mit 2:3 und die Ergebniskorrektur von Böhme gegen Müller mit 3:1.

Nach den beiden Niederlagen findet sich Schott 2 im Mittelfeld der Thüringenligatabelle wieder und hofft in den kommenden Partien auf ihren Spitzenspieler Jungfeng Long zurückgreifen zu können.

 


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