SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Höchststrafe für Spitzenreiter

Die dritte Mannschaft des SV SCHOTT hat die Verbandsliga-Saison wieder spannend gemacht. Nach nicht einmal zwei Stunden Spielzeit verließ der bis dato verlustpunktfreie Spitzenreiter Rotation Weimar mit einer 0:9-Niederlage die Kastanienschul-Turnhalle – ein Ergebnis, das nach den bisherigen Ergebnissen beider Mannschaften fast schon kurios anmutet.

Bereits in den Doppeln war den Weimarern eine gewisse Nervosität anzumerken. So konnten Gottfried Mahling und Richard Biastoch wahrlich nicht allzu viel für ihren ersten Saisonsieg, da ihre Gegenüber Armen Torosjan/Marian Lukesch leichte Fehler am Fließband produzierten. Nach der 3:0-Führung überrollte Kapitän Timo Kaufmann mit einer starken Leistung Lukesch, woraufhin bei Robert Lurje nach acht Niederlagen am Stück endlich der Knoten platzte. Nach seinem Sieg über Torosjan mühte sich Gottfried Mahling zu einem 3:1 über Gäste-Kapitän Raymond Uhlig und als Falk Stuhlmacher den bis dato ungeschlagenen Sven Heiling die erste Saisonniederlage beibrachte, war die Vorentscheidung endgültig gefallen. Dass nun Richard Biastoch mit viel Glück sein Einzel gegen Ersatzmann Henning Gerstenhauer förmlich klaute, passte ins Bild. Walery Samrin band den Sack nach anfänglichen Schwierigkeiten gegen Nils Hagen zu.

Allzu große Euphorie wollte nach dem Erfolg gegen die leicht ersatzgeschwächten und sicher unter Wert geschlagenen Weimarer allerdings nicht aufkommen. Denn der Weg zur Tabellenspitze ist mit bereits sechs Minuspunkten verdammt weit.

 

Aufholjagd nicht gekrönt

Eine Woche nach der Pleite in Zeulenroda sah es erneut nach einer Niederlage aus, doch diesmal bekam die dritte Mannschaft des SV SCHOTT noch die Kurve. 4:7 lag man gegen Nobitz bereits im Hintertreffen, bevor die an diesem Tag ungeschlagenen Falk Stuhlmacher und Gottfried Mahling sowie Walery Samrin und Richard Biastoch die 8:7-Führung herstellten. Im Schlussdoppel hatten Timo Kaufmann und Robert Lurje wie schon im Einzel  erhebliche Probleme mit dem unbequemen Materialspiel von Jens Teichmann, so dass es am Ende nicht zum Sieg reichte. Obwohl das 8:8 den Nobitzern im Abstiegskampf etwas weiterhilft, schien keine der beiden Mannschaften mit dem Punkt wirklich zufrieden.

 

Erster Punktverlust für SCHOTT II

SV SCHOTT Jena II – TTV Bleicherode 8:8, SV SCHOTT Jena II – ESV Lok Themar 9:1

Erwischte nicht seinen besten Tag: Michael KöhlerAm Samstag, den 13.11. hatten die Spieler der zweiten Mannschaft zwei Spiele an einem Tag zu meistern. Schon nachmittags wurde gegen den TTV Bleicherode aufgeschlagen. Nach knapp vierstündiger Spieldauer kam es letztendlich zu einem leistungsgerechten Unentschieden (8:8). Beide Mannschaften hatten zwei bzw. drei hervorragend aufgelegte Akteure in ihren Reihen, die den Sieg der gegnerischen Mannschaft verhinderten. Auf der Seite von SCHOTT II waren es Roman Lankisch, der Zablowski mit 3:1 und Spieß mit 3:2 in Schach hielt und René Wolf, der Liebau mit 3:0 und Liebergesell Tim mit 3:1 besiegte. Auf der Seite von Bleicherode war es Tobias Liebergesell, der gegen Süß und Köhler mit jeweils 3:1 die Oberhand behielt und die Doppelpaarung Spieß/Zablowski, die zuerst Marth/Süß mit 3:0 und das Abschlussdoppel Lankisch/Wolf mit 3:1 niederrangen.

Kurz darauf waren die Aufsteiger aus der Verbandsliga West, der ESV Lok Themar, zu Gast. Bei dieser Partie konnten die SCHOTT Akteure die Kräfteverhältnisse relativ schnell für sich entscheiden. Nach der 3:0 Führung aus den Eingangsdoppeln konnten auch die restlichen Einzelbegegnungen recht eindeutig gewonnen werden. Nur Köhler gelang es nicht an seine gewohnte Leistung anknüpfen (1:3 gegen Mönch).

Durch den 9:1 Heimsieg gegen Themar konnte die zweite Mannschaft vorübergehend die Tabellenspitze der Thüringenliga Herren mit 13:1 Punkten übernehmen. Am kommenden Wochenende stehen die letzten und entscheidenden Partien der Hinrunde gegen Sponeta Erfurt (20.11., 18.00 Uhr) und Sömmerda (21.11., 14.00 Uhr) an. Die beiden Teams sind Favorit auf den Staffelsieg und werden alles dafür tun, um sich die Tabellenführung zurückzuholen.

 

Kevin lässt die Serie platzen

Nach 18 Spielen ohne Niederlage verliert Tischtennis-Oberligist SCHOTT Jena 6:9 in Zeulenroda

Hatte entscheidenden Anteil an der Niederlage: Kevin Meierhof (Foto: Simon Stützer)Er ist noch keine 1,40 Meter groß und dennoch schon viel abgeklärter als manch gestandener Routinier. Kevin Meierhof, gerade 13 Jahre alt geworden und derzeit Thüringens erfolgreichster Nachwuchsspieler, lief am Samstagabend ausgerechnet gegen den SV SCHOTT zu Hochform auf. Mutig, taktisch clever und in den entscheidendenden Situationen eiskalt brachte der quirlige, aus Eisenberg stammende und für Post Zeulenroda aktive Schüler seinen konsternierten Gegnern Jörg Leutbecher und Raphael Albrecht zwei empfindliche, vorher nicht eingeplante Niederlagen bei. Einer der entscheidenden Gründe, warum es für Jena auch in der Endabrechnung nicht reichte. Das 6:9 im Ostthüringer Derby bedeutet für die Oberliga-Tischtennisspieler des SV SCHOTT die erste Niederlage seit exakt einem Jahr – die unglaubliche Serie von 18 Partien ohne doppelten Punktverlust ist gerissen.

Das ungute Gefühl hatte sich bereits zu Beginn des mehr als vier Stunden dauernden Tischtennis-Krimis breit gemacht. Wie schon am vergangenen Wochenende gegen Schlotheim und Bischleben zeigten die Jenaer ungekannte Schwächen in den Doppeln und mussten einem 1:2-Rückstand hinterherlaufen. Thüringens Top-16-Sieger Chris Albrecht, eigentlich seit Monaten in Topform, fand in seinem ersten Einzel kein Mittel gegen das tempoarme Spiel seines Gegenübers Petr Wasik, spielte anschließend gegen die Zeulenrodaer Nummer Eins Ales Hanl deutlich besser, hatte dem Endspurt des angriffsstarken Tschechen im fünften Satz jedoch nichts entgegenzusetzen.

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Pech und Unvermögen gegen Post-Reserve

Bereits mehrfach spielte die Dritte in dieser Saison wenig überzeugend und kam am Ende dennoch zu einem schmeichelhaften Sieg. Bei der 2. Mannschaft von Post Zeulenroda jedoch kam den Männern um Kapitän Timo Kaufmann das Glück abhanden. Fünf Spiele gingen in den fünften Durchgang, alle gingen verloren – zum Teil nach mehreren vergebenen Matchbällen. Wirklich überzeugen konnte lediglich „Richie“ Biastoch, der mit stets unbewegter Miene Donath und Routinier Grüner schlecht aussehen ließ. Für die anderen gilt: Schnell abhaken und nach vorn schauen.

 


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