SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Schott II gewinnt Thüringer Landespokalfinale

Sieger im Landespokal (v.l.): Michael Köhler, Junfeng Long, René Wolf, Roman Lankisch und Johannes BöhmeDie 2. Mannschaft des SV Schott Jena hat das Landesfinale um die Deutsche Pokalmeisterschaften der Herren A-Klasse 2010 gewonnen. Am gestrigen Samstag, den 10.04., standen sich, neben Schott II noch TTZ Sponeta Erfurt aus Nordthüringen und der TTV Hildburghausen aus dem Süden gegenüber.

Zu Beginn der Endrunde traf Hildburghausen auf Jena, das mit Junfeng Long, Michael Köhler und Johannes Böhme antrat. Long, der nach der Sportjugendbegegnung noch einige Tage in Jena verbrachte, bezwang seinen Kontrahenten Weiße (3:0), ebenso wie Köhler Schulz (3:2) und Böhme Knittel (3:1). Den vorentscheidenden Punkt zum 4:0 Entstand holten Long/Lankisch im Doppel gegen Schulz/Weiße.

Als sich in der nächsten Partie Hildburghausen den Erfurtern 1:4 geschlagen geben musste, kam es zum entscheidenden Duell zwischen Sponeta und Schott. Jena, diesmal mit Junfeng Long, Roman Lankisch und René Wolf spielend, ging mit einem komfortablem 3:0 aus den Einzelpartien in Führung. Long gegen Stolze (3:1), Lankisch gegen Richter (3:0) und Wolf gegen Fussy (3:1) spielten die gute Ausgangssituation heraus. Nach dem knapp verlorenem Doppel von Long/Lankisch gegen Richter/Stolze (2:3), konnte Long (3:0 gegen Richter) den letzten Gewinnpunkt zum am Ende eindeutigen 4:1 Entstand beisteuern.

Damit hat sich die 2. Vertretung von Schott für das am 13.-16. Mai stattfindende Bundesfinale der Deutschen Pokalmeisterschaften im nordrheinwestfälischen Brühl qualifiziert.

 

Schott III verliert Spitzenspiel und muss nachsitzen

SV Schott Jena III - SV Aufbau Altenburg 4:9

Die dritte Garnitur der SV Schott Jena unterlag im entscheidenden Match um die Meisterschaft in der 1. Bezirksliga und dem damit verbundenen Direktaufstieg in die Verbandsliga dem SV Aufbau Altenburg am Samstag an eigenen Tischen deutlich mit 4:9.

Die Skatstädter, beflügelt von der lautstarken Unterstützung des zahlreich mitgereisten Anhangs, erwiesen sich als das besser eingestellte Team und sorgten mit trefflicher Moral schon frühzeitig für die Führung in den Doppeln. Für den SV Schott konnten in Doppel wie Einzel nur die Nummer eins Andreas Amend (2,5) und Falk Stuhlmacher (1,5) punkten. Letzterer musste im zweiten Einzel gegen Fabian Lau allerdings über seine erste Saisoniederlage quittieren. Insgesamt wirkte das Schott-Team mit Ausnahme von Routinier Amend in Anbetracht der Bedeutung der Partie stark gehemmt, so dass praktisch alle Schott-Akteure nicht annähernd in der Lage waren, ihr wahres Leistungspotenzial abzurufen.

Eine Chance auf den erhofften Verbandsligaaufstieg hat die „Dritte“ aber noch. Am Samstag, den 24.04., ist der ESV Lok Erfurt Gastgeber für das Relegationsturnier der drei Zweitplatzierten der 1. Bezirksligen. Der Sieger des Turniers ergattert der letzten freien Platz in der Verbandsliga. Neben Schott III wird dort der TTV Eintracht Erfurt sowie der Vertreter aus Südthüringen aufschlagen. Dieser wird erst am 10.04. im direkten Aufeinandertreffen zwischen dem TTSV GW Immelborn und dem SV Arnstadt-Rudisleben ermittelt. Prognosen für das Relegationsturnier sind freilich schwierig zu erstellen, kennen sich die gegeneinander antretenden Teams doch kaum.

 

Erfolgreicher Saisonabschluss für 2. Herren

SV Schott II - Post SV Mühlhausen III 9:3

Am gestrigen Samstag, den 27.03., zum letzten Thüringenligaspieltag der Saison, schlug die dritte Vertretung aus Mühlhausen in Jena auf.  Zum Auftakt der Partie, in der beide Mannschaften mit Ersatzspielern antraten, schafften die Jenenser einen Start nach Maß, in dem sie nach den Eingangsdoppeln bereits 3:0 führten. Roman Lankisch/René Wolf (3:0 gegen Stützer/Porzelt) und Michael Köhler/Johannes Böhme (3:2 gegen Spieß/Eckardt) siegten ebenso wie die ersatzspielenden Gottfried Mahling/Walery Samrin (3:0 gegen Sippel/Ebhardt).
Mit der Führung im Rücken konnte die Schott Reserve umso befreiter aufspielen. Sowohl Lankisch, der in einer sehr ansehnlichen und spannenden Partie gegen Stützer 3:1 siegte, als auch Wolf gegen Porzelt, Böhme gegen Sippel und Mahling gegen Ebhardt gewannen ihre Spiele allesamt 3:0.
Die Ehrenpunkte für Mühlhausen holten jeweils Spieß und Stützer gegen Köhler, sowie Eckardt gegen den noch jungen, aber schon gut aufspielenden Samrin. Den in der Höhe verdienten Erfolg sicherten schließlich Lankisch gegen Spieß (3:1) und Wolf gegen Sippel (3:1).

Die junge zweite Mannschaft von Schott kann auf eine durchaus erfolgreiche erste Thüringenligasaison zurückblicken, die mit einem guten vierten Tabellenrang abgeschlossen wurde.

 

SV Schott bleibt in der Rückrunde ungeschlagen

SV Schott Jena - TSV Eintracht Felsberg 9:1
SV Schott Jena - TSV Besse 8:8

Mit einem deutlichen 9:1 Erfolg über den TSV Eintracht Felsberg und einem hart erkämpften 8:8 Unentschieden gegen den TSV Besse bleiben die Oberliga Herren des SV Schott Jena in der Rückrunde nach wie vor ohne Niederlage.

Am Samstag gastierte mit dem TSV Eintracht Felsberg der aktuelle Vorletzte der Tabelle in der Sporthalle der Kastanienschule. Die Gäste, die schon bei der Begrüßung verlauten ließen, dass sie sich ungeachtet vom sportlichen Ausgang der Saison in der kommenden Saison aus dem Spielbetrieb der Oberliga zurückziehen werden, konnten zu keinem Zeitpunkt der Partie den souverän aufspielenden SV Schott gefährden. Lediglich der Ehrenpunkt im Doppel blieb den Felsbergern als „Zählbares“. Insbesondere die starke Vorstellung von Chris Albrecht und Rostislav Niezgoda im vorderen Paarkreuz stellte schon frühzeitig die Weichen auf den klaren Sieg.
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Sieg in Gießen - Verpatzten Doppelstart durch Einzel wettgemacht

Fand zu seiner gewohnten Stärke zurück: Raphael AlbrechtDer Tabellendritte SV Schott Jena blieb auch im gestrigen Gastspiel beim unbequemen Gießener SV mit 9:6 siegreich. Anfangs lief es aber alles andere als gut für das Schott-Sextett, denn erstmals in dieser Saison gingen alle drei Eingangsdoppel verloren. Als sich dann auch noch Rostislav Niezgoda, der beim Gastspiel in Mittelhessen einen rabenschwarzen Tag erwischte, Abwehrspezialist Igor Maruk mit 1:3 geschlagen geben musste, drohte die erste Rückrundenniederlage. Doch ein beherzt kämpfender Chris Albrecht läutete mit einem 12:10-Sieg im fünften Satz gegen Petr Zoldos die Wende ein. Anschließend brachten Martin Ewert (3:0 gegen Nachwuchstalent Dominik Scheja), Thilo Merrbach (3:0 gegen Jürgen Boldt), Jörg Leutbecher (3:1 gegen Rastislav Michalko) und Raphael Albrecht (3:2 nach 0:2-Rückstand gegen Defensivspezialist Harald Peschke) Schott beim Zwischenstand von 5:4 erstmals in Front. Zwar musste sich Niezgoda auch im zweiten Durchgang geschlagen geben, doch Chris Albrecht siegte erneut im Entscheidungssatz, diesmal 11:9 gegen Maruk und die weiteren Zähler von Merrbach, Ewert und Raphael Albrecht brachten den insgesamt achten Saisonsieg der Saalestädter unter Dach und Fach.

Oberliga-Aufsteiger SV Schott hat mit dem Erfolg den dritten Tabellenplatz erfolgreich verteidigt und weist nun ein Punktekonto von 19:9 auf. In der Rückrunde ist das Team noch ungeschlagen. Dies soll auch am kommenden Wochenende so bleiben, wenn zunächst am Samstag (16 Uhr) der akut abstiegsbedrohte Vorletzte, der TSV Eintracht Felsberg (6:22 Punkte), und am Sonntag (12 Uhr) der TSV Besse (12:12 Zähler) als derzeit Fünfter des Klassements in der Sporthalle der Kastanienschule ihre Visitenkarte abgeben.

 


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