SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Mit Sieg in die Weihnachtspause

Mit einem überraschend klaren 9:3-Erfolg in Weida hat die dritte Mannschaft des SV SCHOTT eine Hinrunde mit Höhen und Tiefen zu einem versöhnlichen Abschluss gebracht.

Einmal mehr überzeugen konnte vor allem Kapitän Timo Kaufmann, der – wenn auch mit einiger Netzkanten-Unterstützung –  gegen Richter und Wetzel zwei Siege einfuhr und seine Bilanz damit noch auf ein positives 9:8 schraubte. Falk Stuhlmacher reichte eine durchschnittliche Leistung zum 3:1-Sieg über Schuchardt, Walery Samrin hielt den starken Weidaer Ersatzmann Rohn knapp in Schach und „Richy“ Biastoch zeigte eine taktisch kluge Vorstellung gegen Abwehrspieler Tino Richter (3:0). Robert Lurje schloss seine verkorkste Hinrunde achtbar mit einem Sieg gegen Marcel Richter und einer knappen Niederlage gegen Wetzel ab. An den beiden weiteren Jenaer Niederlagen des Tages hatte Gottfried Mahling eine Aktie, der im Doppel mit „Richy“ Biastoch den absolut möglichen Sieg gegen das Weidaer Spitzendoppel verpasste und später Angstgegner Heiko Steiniger 2:3 unterlag.

 

Knappe Niederlage gegen Ligaprimus zum Vorrundenabschluss

SV SCHOTT Jena II - SV Sömmerda 8:8, SV SCHOTT Jena II - Sponeta Erfurt 6:9

Am Sonntag, den 21.11. waren die Favoriten auf den Staffelsieg in der Tischtennis Thüringenliga, die Sportfreunde aus Erfurt bei SCHOTT II zu Gast. Nach dreieinhalbstündiger Spieldauer konnten sich letztendlich die Erfurter 9:6 durchsetzen und den Jenaern die erste und einzige Niederlage in der Hinrunde zufügen.

Die Saalestädter konnten sich anfangs bestens den Angriffen der Erfurter erwähren und führten nach den Eingangsdoppeln mit 2:1 Punkten, da Marius Marth/Leonard Süß gegen Fussy/Richter (3:2) und Michael Köhler/Johannes Böhme gegen Hoffmann/Leu (3:1) gewannen.

Als im oberen Paarkreuz dann auch noch Roman Lankisch gegen Richter (3:1) punktete, sahen die Chancen auf einen Punktgewinn gar nicht schlecht. Danach trumpften aber die Akteure aus der Landeshauptstadt groß auf und erspielten sich eine 7:3 Führung. Die Jenaer konnten sechs Einzelsiege in Folge nicht abwenden, da die Erfurter in spielentscheidenden Situationen mehr Konzentration bzw. bessere Präzision hatten. Als im zweiten Einzeldurchgang aber die Siege von Marth gegen Richter (3:2), Süß gegen Fussy (3:0) und Wolf gegen Leu (3:1) hinzukamen, gab es wieder ein kleine Hoffung auf ein Unentschieden. Doch Schramm setzte sich auch in seinem zweiten Einzel, nach spannender Partei gegen Böhme (3:1) durch, und konnte die Erfuter letztendlich jubeln lassen.

Am Tag zuvor gab es bereits ein leistungsgerechtes 8:8 Unentschieden gegen den SV Sömmerda. Trotz der anfänglichen Führung von SCHOTT II, 3:0 nach den Eingangsdoppeln und 4:1 nach den ersten Einzelpartien, konnte die Mannschaft aus Sömmerda im Laufe des Spieles immer wieder aufholen. Letztendlich waren es die Sömmerdaer Spieler Carl, Maier und Korinek, die ihre Mannschaft mir jeweils zwei Einzelsiegen vor einer Auswärtspleite bewahrten.

 

Höchststrafe für Spitzenreiter

Die dritte Mannschaft des SV SCHOTT hat die Verbandsliga-Saison wieder spannend gemacht. Nach nicht einmal zwei Stunden Spielzeit verließ der bis dato verlustpunktfreie Spitzenreiter Rotation Weimar mit einer 0:9-Niederlage die Kastanienschul-Turnhalle – ein Ergebnis, das nach den bisherigen Ergebnissen beider Mannschaften fast schon kurios anmutet.

Bereits in den Doppeln war den Weimarern eine gewisse Nervosität anzumerken. So konnten Gottfried Mahling und Richard Biastoch wahrlich nicht allzu viel für ihren ersten Saisonsieg, da ihre Gegenüber Armen Torosjan/Marian Lukesch leichte Fehler am Fließband produzierten. Nach der 3:0-Führung überrollte Kapitän Timo Kaufmann mit einer starken Leistung Lukesch, woraufhin bei Robert Lurje nach acht Niederlagen am Stück endlich der Knoten platzte. Nach seinem Sieg über Torosjan mühte sich Gottfried Mahling zu einem 3:1 über Gäste-Kapitän Raymond Uhlig und als Falk Stuhlmacher den bis dato ungeschlagenen Sven Heiling die erste Saisonniederlage beibrachte, war die Vorentscheidung endgültig gefallen. Dass nun Richard Biastoch mit viel Glück sein Einzel gegen Ersatzmann Henning Gerstenhauer förmlich klaute, passte ins Bild. Walery Samrin band den Sack nach anfänglichen Schwierigkeiten gegen Nils Hagen zu.

Allzu große Euphorie wollte nach dem Erfolg gegen die leicht ersatzgeschwächten und sicher unter Wert geschlagenen Weimarer allerdings nicht aufkommen. Denn der Weg zur Tabellenspitze ist mit bereits sechs Minuspunkten verdammt weit.

 

Aufholjagd nicht gekrönt

Eine Woche nach der Pleite in Zeulenroda sah es erneut nach einer Niederlage aus, doch diesmal bekam die dritte Mannschaft des SV SCHOTT noch die Kurve. 4:7 lag man gegen Nobitz bereits im Hintertreffen, bevor die an diesem Tag ungeschlagenen Falk Stuhlmacher und Gottfried Mahling sowie Walery Samrin und Richard Biastoch die 8:7-Führung herstellten. Im Schlussdoppel hatten Timo Kaufmann und Robert Lurje wie schon im Einzel  erhebliche Probleme mit dem unbequemen Materialspiel von Jens Teichmann, so dass es am Ende nicht zum Sieg reichte. Obwohl das 8:8 den Nobitzern im Abstiegskampf etwas weiterhilft, schien keine der beiden Mannschaften mit dem Punkt wirklich zufrieden.

 

Erster Punktverlust für SCHOTT II

SV SCHOTT Jena II – TTV Bleicherode 8:8, SV SCHOTT Jena II – ESV Lok Themar 9:1

Erwischte nicht seinen besten Tag: Michael KöhlerAm Samstag, den 13.11. hatten die Spieler der zweiten Mannschaft zwei Spiele an einem Tag zu meistern. Schon nachmittags wurde gegen den TTV Bleicherode aufgeschlagen. Nach knapp vierstündiger Spieldauer kam es letztendlich zu einem leistungsgerechten Unentschieden (8:8). Beide Mannschaften hatten zwei bzw. drei hervorragend aufgelegte Akteure in ihren Reihen, die den Sieg der gegnerischen Mannschaft verhinderten. Auf der Seite von SCHOTT II waren es Roman Lankisch, der Zablowski mit 3:1 und Spieß mit 3:2 in Schach hielt und René Wolf, der Liebau mit 3:0 und Liebergesell Tim mit 3:1 besiegte. Auf der Seite von Bleicherode war es Tobias Liebergesell, der gegen Süß und Köhler mit jeweils 3:1 die Oberhand behielt und die Doppelpaarung Spieß/Zablowski, die zuerst Marth/Süß mit 3:0 und das Abschlussdoppel Lankisch/Wolf mit 3:1 niederrangen.

Kurz darauf waren die Aufsteiger aus der Verbandsliga West, der ESV Lok Themar, zu Gast. Bei dieser Partie konnten die SCHOTT Akteure die Kräfteverhältnisse relativ schnell für sich entscheiden. Nach der 3:0 Führung aus den Eingangsdoppeln konnten auch die restlichen Einzelbegegnungen recht eindeutig gewonnen werden. Nur Köhler gelang es nicht an seine gewohnte Leistung anknüpfen (1:3 gegen Mönch).

Durch den 9:1 Heimsieg gegen Themar konnte die zweite Mannschaft vorübergehend die Tabellenspitze der Thüringenliga Herren mit 13:1 Punkten übernehmen. Am kommenden Wochenende stehen die letzten und entscheidenden Partien der Hinrunde gegen Sponeta Erfurt (20.11., 18.00 Uhr) und Sömmerda (21.11., 14.00 Uhr) an. Die beiden Teams sind Favorit auf den Staffelsieg und werden alles dafür tun, um sich die Tabellenführung zurückzuholen.

 


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