SV SCHOTT Jena - Abteilung Tischtennis

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Schott III hält sich auch in Gera schadlos

1. Bezirksliga

Der SV Schott Jena III, Tabellenführer in der 1. Bezirksliga Ostthüringen, hat sich am Samstag auch im Gastspiel beim VfL Gera klar mit 9:2 durchgesetzt und so die Tabellenführung behauptet.

Die Doppel erlebten den üblichen Verlauf. Andreas Amend/Falk Stuhlmacher (3:1 gegen Ralf Mohrmann/Hilmar Scherl) siegten ebenso erneut wie Gottfried Mahling/Ronald Schmidt (3:2 gegen Christian Andrae/Daniel Prause) während Alexander Weitnauer/Walery Samrin mit einem 2:3 gegen Martin und Heiko Jahn die dritte Doppelschlappe in Folge kassieren mussten. Amend, Mahling und Stuhlmacher erhöhten mit klaren Dreisatzerfolgen das Schott-Konto schnell auf fünf Zähler, während Weitnauer gegen den unbequemen Materialspieler Scherl über die einzige Einzelniederlage des Schott-Sextetts quittieren musste. Die Schlüsselspiele der Partie folgten dann im unteren Paarkreuz, in dem sowohl Schmidt (gegen Prausa) wie auch Samrin (gegen Heiko Jahn) im Entscheidungssatz ihrer hart umstrittenen Partien das bessere Ende für sich hatten und den Zwischenstand auf 7:2 erhöhten. Die dann folgenden Siege im vorderen Paarkreuz durch Mahling (3:0 gegen Andrae) und Amend (3:1 gegen Mohrmann) blieben bloße Formsache und besiegelten den dritten 9:2-Erfolg des Teams in Serie.

Am kommenden Samstag gastiert ab 14 Uhr die dritte Mannschaft des Post SV Zeulenroda in Jena. Dann ist mit deutlich mehr Gegenwehr als in den bisherigen Partien zu rechnen.

 

Matchwinner Merrbach

Oberliga: SV Schott gewinnt „Spiel um Platz 3“ in Stadtallendorf 9:4

Kapitän der 1. Herren: Thilo MerrbachNach genau drei Stunden Spielzeit verwandelte der überzeugende Thilo Merrbach seinen 2. Matchball zum 3:0 Erfolg über den Polen Slawomir Karwatka zum überraschend deutlichen 9:4 Endstand zugunsten des Schott-Sextetts im Duell beim Tabellennachbarn TTV Stadtallendorf. Schon im ersten Einzeldurchgang hatte Kapitän Merrbach für einen wichtigen Zähler gesorgt. In einer hitzigen Partie bezwang er Sebastian Oehlmann in fünf Sätzen. Im finalen Durchgang benötigte er für diesen Erfolg noch nicht einmal die üblichen 11 Punkte, denn sein Gegenüber, der schon mit 2:0 Sätzen geführt hatte, zerstörte nach einem fulminantem Vorhandtopspin Merrbachs zum 9:4 wutentbrannt sein Spielgerät auf dem Hallenboden.

Den Grundstein für den wichtigen Auswärtserfolg legten die Saalestädter schon früh. Nachdem alle drei Eingangsdoppel gewonnen werden konnten, musste sich in den dann folgenden sechs Einzelvergleichen lediglich Chris Albrecht dem gut aufgelegten Carsten Zulauf mit 1:3 beugen; die weiteren fünf Einzel gingen an die Gäste. Rostislav Niezgoda konnte seinen Landsmann und Trainingspartner Jiri Tomaniec mit 11:9 im 5. Satz niederringen. Neben Merrbachs Erfolg gegen Oehlmann siegte auch Martin Ewert im Entscheidungssatz gegen Karwatka und im unteren Paarkreuz ließen sowohl Raphael Albrecht (gegen Jörg Konieczny) wie auch Jörg Leutbecher (gegen Domenic Parris) in drei Sätzen ihren Gegnern nicht den Hauch einer Chance. Beim Zwischenstand von 8:1 lag sogar ein Kantersieg in der Luft, doch die Nordhessen bewiesen Moral und konnten drei Einzel in Folge gewinnen, ehe Merrbach den Endstand herstellte.

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Schott II schafft Befreiungsschlag

TTV Bleicherode – Schott Jena II 9:4, TTV Hydro Nordhausen – Schott Jena II 2:9

Am Freitag, den 12.02., gastierte das Sextett vom SV Schott Jena II in Bleicherode. Nach gewohnt gutem Start aus den Eingangsdoppeln gingen die Jenaer mit 2:1 Punkten in Führung. Das Doppel Michael Köhler/Johannes Böhme sowie Leonard Süß/Gottfried Mahling konnten gegen Dehnert/Henning (3:2) und Liebergesell/Weber (3:0) siegen. Doch im zunehmenden Verlauf der Partie schafften es die Saalestädter nicht ihr Können unter Beweis zu stellen und gaben, bis auf Ausnahme Michael Köhler, alle ihre Punkte ab. Dieser setzte sich nach spannenden Sätzen gegen Zablowski (3:2) und Dehnert (3:1) durch.

Am Samstag, den 13.02., trat Jena 2 in Nordhausen an und verhinderte mit dem ersten Sieg in der Thüringenligarückrunde noch weiter in den Abstiegskampf zu rutschen und schaffte den lang ersehnten Befreiungschlag. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung, hat man den zuletzt wiedererstärkten TTV Hydro (9:6 gegen Mühlhausen 3), auf Distanz gehalten.
Die 3:0 Führung nach den Eingangsdoppeln konnten das obere und mittlere Paarkreuz, nach zum Teil souveränen Siegen, auf ein komfortables 7:0 ausbauen. Besonders erfreulich ist der erste Saisonsieg von Nachwuchstalent Leonard Süß gegen Koch (3:1). Aber auch Lankisch gegen Domnick (3:0), Köhler gegen Bondarenko-Getz (3:2) und Wolf gegen Knabe (3:0) konnten überzeugen. Für den einzigen Wehrmutstropfen sorgten die Niederlagen von Stuhlmacher gegen Tietzel und Böhme gegen Rethfeld. Doch Lankisch gegen Bondarenko und Köhler gegen Domnick machten mit Siegen den verdienten Erfolg perfekt.

Durch das positive Resultat sicherte man zumindest den 5. Tabellenplatz in der Thüringenliga und geht zuversichtlich in die nächsten Aufgaben.

 

Dritter Sieg für Schott III im dritten Rückrundenmatch

1. Bezirksliga

Auch im dritten Spiel der Rückrunde, dem gestrigen Heimspiel gegen den TSV Rüdersdorf, konnte die „Dritte“ einen souveränen Erfolg erzielen. 9:2 lautete das Endergebnis in einem nur phasenweise spannenden Lokalderby.

Wie gewohnt siegten die Doppel Gottfried Mahling/Ronni Schmidt (3:1 gegen Thomas Muck/Steffen Bertuch) und Andreas Amend/Falk Stuhlmacher (3:0 gegen Wolfgang Rauscher/Andreas Ortmeier) problemlos, während die Youngster Alexander Weitnauer und Walery Samrin einmal mehr nicht hauptsächlich an ihren Gegnern Dietmar Buschold/Martin Serfling (0:3) sondern an der eigenen, zu hohen Fehlerquote scheiterten. Das erfolgsverwöhnte vordere Paarkreuz der „Dritten“ musste dann allerdings einen Dämpfer einstecken: Spitzenmann Amend hatte mit dem ehemaligen DDR-Oberligaspieler und Rüdersdorf-Neuzugang zur Rückrunde Rauscher alle Hände voll zu tun und konnte sich erst im fünften Satz behaupten, während Mahling gegen Muck gar über seine erste Rückrundenniederlage und insgesamt erst die zweite im Saisonverlauf quittieren musste (1:3). Danach zeigte Schott III seine mannschaftliche Geschlossenheit, denn Stuhlmacher (gegen Bertuch), der überzeugende Weitnauer (gegen Buschold) und Schmidt (gegen Serfling) gewannen allesamt klar in drei Durchgängen und erhöhten so auf 6:2. Danach entwickelte sich zwischen Samrin und dem vom vorderen ins untere Paarkreuz gewechselte Ortmeier eine spannende Partie, in der es dem 14jährigen Jenaer im fünften Satz gelang, sein volles Leistungsvermögen abzurufen, den Satz mit 11:3 eindrucksvoll für sich zu entscheiden und somit das erhoffte Erfolgserlebnis zu verbuchen. In der Zwischenzeit hatte Amend Muck bereits klar mit 3:0 in die Schranken gewiesen, so dass es erneut Mahling überlassen blieb, den Siegespunkt beizusteuern. Auch er hatte seine liebe Mühe mit dem ballsicheren Rauscher, konnte sich aber wie Amend zuvor sicher im fünften Satz durchsetzen.

Durch den Sieg bleibt die Dritte Tabellenführer der 1. Bezirksliga Ostthüringen und tritt nun nach einem spielfreien Wochenende am Samstag, den 20.02., um 16 Uhr beim derzeitigen Tabellensiebten VfL Gera an.

 

Zweite verliert trotz gutem Start in Bischleben

Bischlebener SV – SV Schott Jena 2 9:5

Am Sonntag, den 07.02., gastierte Schott Jena 2 beim Tabellenzweiten der Thüringenliga SV Bischleben. Die Partie begann für Schott, mit einer 3:0 Führung nach den Eingangsdoppeln, sehr vielversprechend. Die Doppelpaarungen Roman Lankisch/René Wolf gegen Hoffmann/Berl (3:0), Michael Köhler/Johannes Böhme gegen Jödicke/Frank (3:1) wie auch Leonard Süß/Andreas Amend gegen Suckert/Schramm (3:1) konnten überzeugen. Nach den Jenaer Doppelerfolgen zeigte das Team um Mannschaftskapitän Michael Frank aber ihre spielerische Klasse und ließ nur noch 2 Einzelsiege für Schott 2 zu. Wolf setzte sich gegen Frank (3:2) und Böhme gegen Schramm (3:0) durch.

Am kommenden Wochenende (12.02 in Bleicherode und 13.02. in Nordhausen) wird sich die Schott Reserve noch steigern müssen, um wichtige Punkte gegen den Abstiegskampf einzufahren.

 

 


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